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Münster: Priester der sexuellen Belästigung Minderjähriger beschuldigt

Die Staatsanwaltschaft Münster ermittelt gegen einen 45-jährigen Priester, dem vorgeworfen wird, sich drei ihm anvertrauten Jugendlichen in sexuell belästigender Form genähert zu haben.

Wie Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer gegenüber der Presse mitteilte, sei der beschuldigte Geistliche dahingehend geständig, an "Grenzüberschreitungen" beteiligt gewesen zu sein.

Der zwischenzeitlich vom Dienst suspendierte Mann war im November 2006 seitens des zuständigen Bistums angezeigt worden. Nun prüft die Polizei, ob es noch in anderen Fällen zu sexuellen Übergriffen kam.


WebReporter: the_final_conflict
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Münster, Priester, Belästigung, Minderjährige, Minderjährig, Minderjähriger
Quelle: www.pr-inside.com

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2007 16:47 Uhr von bajtek
 
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schande und wieder ein perverser priester...
ich schäme mich ein katholiker zu sein...
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04.01.2007 16:49 Uhr von grandmasterchef
 
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katholiker das hört sich ja an Ô_ô -->Katholik.
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04.01.2007 17:11 Uhr von 666leslie666
 
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Was bleibt: den Priestern auch anderes übrig...
Ihr kranker Glaube verbietet es nunmal mit Frauen.

Ist dann doch logisch das man sich dann am kindlichem vergreift.. :-(
Und wer seinen Sexualtrieb leugnet,
leugnet ein Mensch zu sein.

Aber trotzdem...
Keine Gnade für Kinderschänder.
Und auch für die Kirche..

Zitat:
Jesus sprach das Reich Gottes ist in dir und um dich herum,
nicht in prachtvollen Gebäuden aus Holz und Stein.
Spalte ein Stück Holz und ich bin da,
hebe einen Stein auf und du wirst mich finden.

Aus Sakrileg...

Mlg jp
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04.01.2007 18:47 Uhr von torschtl
 
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das is der preis: fürs das zöllibat...wach mal auf ratze!
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04.01.2007 18:54 Uhr von Yuno
 
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nix zu schämen @ bajtek: @ bajtek
du brauchst dich doch nicht zu schämen katholisch zu sein. Er ist es doch der der ein Fehler macht und nicht du. Du glaubst und praktizierst vielleicht das was richtig ist aba über solche Leute die nicht in der Lage sind sich zu kontrollieren, braucht man eigentlich nicht weiter reden. Das geht auch bei uns "muslime" so (auch in anderen Religionen). Einer macht ein Fehler und sofort fühlen sich alle anderen schuldig oder werden von anderen beschuldigt.
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04.01.2007 19:22 Uhr von isern
 
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Das kommt davon: wenn man natürliche Instinkte von berufswegen unterdrückt.
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04.01.2007 19:39 Uhr von Shrine
 
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Zölibat = Sündenbock? Ich meine: Vielleicht ist der Typ einfach ein Kinderschänder, so oder so?

Solche Leute soll´s ja geben, auch außerhalb des Klerus.
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04.01.2007 19:48 Uhr von nw051653
 
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Zölibatquatsch: Also, da sind doch meine 3 Cents schnell dabei: (1.) Finde ich es KLASSE, dass endlich mal ein Bistum selbst initiativ wird und solche Priester anzeigt! Ist ja nun oft genug so, dass sexueller Missbrauch seitens der Kirche totgeschwiegen, verharmlos oder gedeckt wird. (2.) Finde ich es natürlich erschreckend und traurig, dass so etwas passiert. Aber: (3.) Das mit dem Zölibat zu erklären, ist IMHO Quatsch. Kinder f****** ist auch nach der offiziellen Lehre der katholischen Kirche NICHT erlaubt. Frauen f***** auch nicht. Insofern ist es nicht logisch, wegen Verzicht auf eine "verbotene Frucht" (Frauen) auf eine andere, aber ebenfalls verbotene "Frucht" (Kinder) quasi "auszuweichen. Das hat mit dem Zölibat nichts zu tun. Missbrauch von Kindern hat nichts mit Sex zu tun, sondern in erster Linie mit Macht und Gewalt. Diese kranken Typen beziehen (wie die meisten anderen Vergewaltiger auch) ihre Befriedigung aus der Kontrolle und der Machtdifferenz, nicht aus dem sexuellen Akt an sich. Denn sonst könnten sie ja auch ein Loch in die Erde graben und .. Ihr wisst schon. Oder zu Prostituierten gehen. Auch wenn 666leslie meint, der Geschlechtstrieb mache uns erst zu Menschen (??? Im Unterschied zu Tieren, die ja bekanntlich keinen Sexualtrieb haben???).
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04.01.2007 19:57 Uhr von Shrine
 
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@ nw051653: >>
Missbrauch von Kindern hat nichts mit Sex zu tun, sondern in erster Linie mit Macht und Gewalt. Diese kranken Typen beziehen (wie die meisten anderen Vergewaltiger auch) ihre Befriedigung aus der Kontrolle und der Machtdifferenz, nicht aus dem sexuellen Akt an sich. Denn sonst könnten sie ja auch ein Loch in die Erde graben und .. Ihr wisst schon.
<<


Demnach hat auch Sex mit erwachsenen Frauen nichts mit Sex zu tun?

Sondern?

:-?
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04.01.2007 20:37 Uhr von christi244
 
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@Shrine: Wie wäre es mit einem Sexualkundebuch?

Sex ist ein menschlicher Trieb und entsteht im Gehirn, das diese Informationen dann entsprechend weiterleitet.

Sexuelle Handlungen ausgeübt unter Zwang haben tatsächlich nichts mit Sex zu tun, sondern stellen einen vermeintlichen "Machtbeweis" dar. Vergewaltiger nehmen hier die gleiche Position ein, wie Kinderschänder.

Und Menschen, die derartige Bedürfnisse haben sind Menschen, die exakt dieses Verhalten in der eigenen Kindheit durch ihnen nahestehende Personen erfahren haben (Väter, Großväter, Onkel, etc.).
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04.01.2007 21:10 Uhr von Shrine
 
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@ christi244: Anscheinend hast Du meine Frage nicht verstanden.
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05.01.2007 03:05 Uhr von JayAge
 
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ich denke mal: pedophelie ist eher eine art sexualität. missbraucht hat schließlich weniger mit macht zu tun. vergewaltigung dafür schon aber davon steht hier nichts.

ich weiß nicht direkt warum ein priester keine frau haben soll. versuchen eine familie zu bekommen ist doch schließlich eine aufgabe eines christen und irgendwie auch der sinn eines lebens.
aber ich (evangele ^^) verstehe einiges am kathalozismus nicht und finde vieles unlogisch oder auch falsch (der papst macht keine fehler? kein mensch darf sich mit gott gleichstellen! auch wenn das eine eher alte ansicht ist).

schlimm ist auf jeden fall dass dieser priester nun ein schlechtes licht auf den ganzen glauben wirft und ich frage mich warum er priester geworden ist, obwohl er ein solcher sünder ist.
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05.01.2007 08:17 Uhr von christi244
 
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@Shrine: Meine Antwort an Dich:

Das ist eine Frage der Gegenseitigkeit, da es sich aber in jedem Fall um einen natürlichen Trieb handelt.

Worauf möchtest Du hinaus?
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05.01.2007 10:00 Uhr von Garviel
 
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@bonsaitornado: Du weißt aber schon, was der Zölibat ist, oder? Das ist die Verpflichtung zur Ehelosigkeit. Das Verbot zum Poppen gehört zum Gelübde der Enthaltsamkeit.
Nur mal so...

... und weil man weiß, dass wir alle - auch die Priester - kleine Sünderlein sind, sieht die katholische Kirche in den allermeisten Fällen darüber hinweg, wenn der Pfarrer in beiderseitigem Einvernehmen ein gschlampertes Verhältnis unterhält. Ganz zu schweigen von außergewöhnlichen Situationen, die z.B. dazu führten, dass eine erhebliche Zahl von zwischen 39 und 45 "auf dem Land" geborenen Kinderchen eine merkwürdige Ähnlichkeit mit dem örtlichen Pfarrer aufwiesen *hüstel*
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05.01.2007 10:05 Uhr von Garviel
 
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Im Übrigen ist die Diskussion um den Zölibat: keineswegs so eindeutig, wie man meinen könnte. Es gibt auch sehr gute Gründe dafür:
- Der katholischen Lehre nach entscheidet sich der Priester aus eigenem Entschluss, sich ganz und ausschließlich dem Dienst an der Kirche zu widmen. Er ist quasi mit der Kirche verheiratet. Eine zusätzliche Heirat mit einer Frau wäre somit quasi Bigamie.
- Wer keine Familie hat, hat auch keine eigenen familiären Probleme, die ihn von seiner seelsorgerischen Tätigkeit ablenken.
- Ich kenne rund ein Dutzend Männer und Frauen verschiedenen Alters, die Kinder evangelischer Pastoren sind. Alle, aber wirklich ausnahmslos alle, haben einen mehr oder minder großen Dachschaden. Vielleicht sind der Beruf des Priesters und die doch sehr große Belastung, wenn man seine seelsorgerischen Aufgaben ernst nimmt, nicht zwingend mit dem Wohl eigener Kinder zu vereinbaren?
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05.01.2007 12:38 Uhr von Garviel
 
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@bonsaitornado: Zu einer Ehe gehört Sex, aber zu Sex gehört nicht zwangsläufig eine Ehe. D.h., man müsste nicht gleich den Zölibat aufheben, um den Priestern das Poppen zu erlauben (s. Protestanten).

Seelsorge umfasst ein sehr weites Feld, da haben Priester jeder Konfession absolut ihren berechtigten Platz. Und glaubst du, ein Pfarrer, der aus eigenem Erleben genau seines eigenen Falls könnte dir bei DEINEN Familienproblemen wirklich besser helfen, als einer, der nicht durch das eigene Erleben möglicherweise vorurteilsbeladen ist?! Ist schwierig zu entscheiden, das gebe ich zu...

Und zum Thema Schwangerenberatung: An die kirchliche Schwangerenberatung muss man sich doch nicht wenden. Aber man kann und darf es, wenn man es wünscht, und wird dort über die Sicht eines Abbruchs aus religiöser/christlicher Sicht informiert. Dass dabei der Schutz des ungeborenen Lebens im Fokus steht, ist m.E. kein Problem. Zumal jede Frau auch nach einer Beratung immer noch völlig frei in ihrer Entscheidung ist...
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05.01.2007 14:31 Uhr von Shrine
 
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@ christi244: Tut mir leid, aber ich verstehe Deine Antwort nicht.

_Was_ ist eine Frage der Gegenseitigkeit? Und was hat das damit zu tun, dass es sich "aber" (!?) um einen natürlichen Trieb handelt?


Nw051653 sagt ja, dass es bei Sex mit Kindern nicht wirklich um Sex geht, was er daran erkennt, dass sich die Täter nicht einfach ein Loch buddeln etc., stattdessen. Nun, letzteres ist ja nicht nur bei Sex mit Kindern so, sondern eigentlich bei so ziemlich jedem anderen Sex auch. Zum Beispiel auch bei dem Sex zwischen Mann und Frau. Auch da buddelt sich niemand einfach ein Loch etc., stattdessen.

Kinderschänder beziehen ihre Befriedigung nicht aus dem sexuellen Akt an sich. Das ist bei anderen Männern offenbar auch nicht anders. Der Kinderf***er labt sich an der Kontrolle und Machtdifferenz.

Woran labt sich der "Frauenf***er"?
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05.01.2007 15:14 Uhr von Garviel
 
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@bonsaitornado: Als Mann war ich von sämtlichen Schwangerschaften in meinem Umfeld bisher nur mittelbar betroffen, egal, ob gewollt oder nicht. Aus meiner Sicht hat es auch in der südwestbayerischen Provinz (nur was die angeht, kann ich mitreden) genügend Informations- und Beratungsangebote von Verbänden wie ProFamilia gegeben, so dass man nicht darauf angewiesen war, eine kirchliche "Beratung" in Kauf zu nehmen.

Zwischen echten Notlagen (z.B. Schwangerschaft nach Vergewaltigung) und einer (verhinderten) Selbstverwirklichung der werdenden Mutter liegt ein weites, nur im Einzelfall zu bewertendes Feld. Aber ungeachtet des katholischen Primats des Schutzes des ungeborenen Lebens: Ein Abbruch ist etwas finales. Etwas, das unter keinen Umständen rückgängig gemacht werden kann. Nicht sofort, wenn man möglicherweise erleichtert ist. Nicht später, wenn man zehn Jahre später deswegen an Depressionen erkrankt. Nie.
Und deshalb finde ich es durchaus richtig, wenn einem die Entscheidung schwer gemacht wird.
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05.01.2007 18:36 Uhr von JayAge
 
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@bonsaitornado1: was soll einem die kirche denn sonst sagen?
aus christlicher sicht ist eine abtreibung nunmal mord. ich sehe das auch so. wer rumvögeln kann kann auch die konsequenzen tragen. es sollte nicht nach dem motto gehn, wozu verhüten man kann es ja rauskratzen.
natürlich gibt es ausnahmen wie garviel schon gesagt hat.
z.b. vergewaltigungen oder ein erhöhtes gesundheitsrisiko für die frau
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05.01.2007 22:41 Uhr von Shrine
 
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Die Katholiken sind ja nicht nur gegen Abtreibung, sondern auch gegen Verhütung.

Naja, und dann sind sie auch noch gegen Sex. Was ja ganz praktisch ist. Denn ohne Abtreibung und ohne Verhütung -- und idealerweise auch ohne Aufklärung -- überlegt man sich´s vielleicht zweimal, bevor man sich zu dem sündigen Treiben verführen lässt. ^.^´´



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