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USA: Pentagon unterstützt Entwicklung von "luftlosen Reifen"

Das Unternehmen Resilient Technologies arbeitet an der Entwicklung eines Reifens, der nicht mit Luft, sondern mit komprimiertem Plastik gefüllt wird. Finanzielle Unterstützung erhält die Firma dabei vom Verteidigungsministerium der USA.

Da die Reifen selbst nach einem Treffer einer Kugel oder eines Granatsplitters nicht platt werden können, sollen sie an Militärfahrzeuge montiert werden, heißt es in den US-Medien.

Schätzungsweise elf Millionen Dollar soll das Pentagon in das Projekt investiert haben. Momentan benötigt das Militär jährlich bis zu 200.000 Reifen für ihre Humvee-Geländewagen.


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WebReporter: DonDan
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Entwicklung, Reifen, Pentagon
Quelle: www.allheadlinenews.com

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2007 13:55 Uhr von 666leslie666
 
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Hmmm: Fürs Militär ist immer Geld da...
Arme Welt.. :-(
Aber normal für Staaten,
deren Bewohner luftleeren Raum zwischen den Ohren haben^^ ;-)

Mlg jp
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04.01.2007 14:04 Uhr von woehmke
 
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@leslie: Aber wenn sich die Investion lohnt und das Produkt nacj´hher in Serie produziert wird, hat das Militär eine Ausgabeposten reduzietr und gleichzeitig noch eine Firma vor dem Bankrott gerettet, nicht das ich Armeen unterstütze aber die Idee sowas zu unterstützen und zu förden finde ich ok, auch von Leute mit luftleerem Raum zwischen den Ohren.
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04.01.2007 14:09 Uhr von gunny007
 
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soso: für den luftleeren raum hinter den augen möchte ich anmerken daß auch teflon, karbon, und, und, und aus der weltraumforschung kommt.
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04.01.2007 14:12 Uhr von 666leslie666
 
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@ woehmke: Glaubst du das Kunststoff,
mit dem diese Reifen gefüllt werden,
billiger ist als Luft !!
Und wenn so ein Fahrzeug dann über ne Granate fährt ist der Reifen auch hin.
Es geht nur ums Material,
und da ist Luft doch billiger.. ;-)

Bist du schon mal mit nem Fahrrad gefahren,
was Vollgummireifen hat ??

Das ist ein Spass sag ich dir:
Von wegen Federung und so... :-(

Warum den Reifen neu erfinden,
wenn das Original am günstigsten ist.

Mlg jp
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04.01.2007 14:32 Uhr von Hulkamaniac
 
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der reifen: hat denk ich nur in "promi" fahrzeugen und so was wie dem papamobil nen sinn!
nur wenn leute wirklich akut anschlagsgefährdet sind, damit man flüchten kann und einen ein geplatzter reifen ncih am flüchte hindert!
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04.01.2007 14:59 Uhr von 666leslie666
 
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@ eaglejay: Hätts das Millitär nicht erfunden,
hätts jemand anders getan...
Ich bin dem Militär aber dankbar für diese Erfindung.. ;-)
Aber nicht für die Waffen.

@Hulkamaniac
Papamobil mit Vollgummireifen...
Das kann man nem alten Mann doch nicht antun.. ;-)

Mlg jp
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04.01.2007 15:44 Uhr von a_i_r_o_w
 
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eben nicht die Dinger wirds dann wohl auch bald in normalen Autos geben, denn damit würde man wieder ein Sicherheitsrisiko beim Autofahren (->geplatzer Reifen) ausschalten.
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04.01.2007 15:47 Uhr von Faibel
 
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@eaglejay / So´n Quatsch!!!! Wenn alles Geld, was jemals für das Militär ausgegeben wurde in zivile Forschung und Bildung gesteckt worden wäre, würden wir alle vor Wohlstand, Glück und Gesundheit nur so strotzen.

lg
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04.01.2007 18:41 Uhr von Nessy
 
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Also: luftlosen Reifen gibt es doch schon !!!

Die aus Vollgummi *gg* allerdings sind die ein bissl schwer ;-)
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04.01.2007 20:44 Uhr von JayAge
 
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@666leslie666: natürlich geht es darum dass die reifen nicht so leicht kaputt gehen und daher weniger geld für neue reifen ausgegeben werden muss.
und wenn so fahrzeug über ne granate fährt, braucht es keine neuen reifen mehr.
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04.01.2007 23:31 Uhr von Bleifuss88
 
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Nicht nur fürs Militar: Diese Erfindung ist nicht nur für das Militär sinnvoll, sondern auch an zivilen Fahrzeugen durchaus anwendbar. Somit ist nicht ausschließlich für das Militär Geld da. Alles in allem eine sonnvolle Sache - Reifenplatzer ade.
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05.01.2007 09:31 Uhr von jacun
 
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@gunny007: Das ist einer der hartnäckigsten Irrtümer der Menschheit, daß
Teflon und Karbon Erfindungen der Raumforschung sind.
Beides ist falsch. Richtig ist, daß sie ziemlich früh im All
eingesetzt wurden, aber beide Produkte stammen aus zivilen
Forschungslabors.
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05.01.2007 09:34 Uhr von vst
 
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Klaus Ch. Wein: den link hättest du dir sparen können.
den luftlosen reifen hatte ich schon an meinem fahrrad, da hat michelin noch nicht mal dran gedacht.

dann hab ich ihn geflickt
:-)
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05.01.2007 09:37 Uhr von furyv21
 
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Tweel - wie klaus gepostet hat haben sie auch schon mal im Fernsehn gezeigt. Funktionieren tut das "Ding" echt gut, schaut aber momentan noch besch*** aus wenn ich ehrlich bin. Also ich finde so einen Aufbau wie beim Tweel wesentlich besser als einen "normalen" Reifen mit irgend was zu füllen.

BtW: Hatten die Amis im Irak-Krieg nicht sogar Sand in den Reifen? Mei den "Humbies" (Militär-Hummer) wär´s ja egal, hat ja Leistung ohne Ende...
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05.01.2007 11:30 Uhr von Bjoern68
 
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Wer glaubt wird seelig ? :-)): Toll, 1. gibt es den luftlosen reifen schon. OK, vielleicht dann in einem anderen Material was vielleicht auch noch etwas federt, vielleicht auch aus Altplastik, ect.

Welcher Reifenhersteller wäre denn so blöde dann diese dem offenen Markt anzubieten ? Einmal kaufen und nie wieder umsatz ? Nein, es bleibt dabei... ein Reifen der ein Leben lang hält wird für die normale Bevölkerung nicht in den verkauf gelangen. Das lohnt sich nicht.

Fürs Militär sicherlich sinnvoll, aber neu ist das ganze nicht. Es gibt schon lange Materialen die fast eiwg halten. Es gibt Fusssohlen die ein leben lang halte. Diese sind aus einem extrem haltbaren Gummiplastikgemisch. Was ist damit passiert ? Ab in die Schublade damit. Produktion gleich null.

Es ist überall das Gleiche. Genausowenig werden sich Elektroautos durchsetzen. Solange die Industrie bestimmt wird es nur das geben womit sich Geld machen lässt.

Die AMIS sollten sich nicht so aufprotzen. Nicht umsonst haben sie ihr Know How erst durch viele Ausländische, vor allem deutsche Wissenschaftler erst aufpeppen können.
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05.01.2007 13:30 Uhr von Cordless Phone
 
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Bjoern: Natürlich wird sowas wie Tweel oder die gefüllten Reifen der Amis auf den Markt kommen, die Reifen sind mitnichten ewig haltbar. Ich behaupte sogar, dass sie genausolang haltbar sind wie bisherige Reifen, denn die Lauffläche wird schließlich immer noch abgenutzt. Und die kann man zwar auch theoretisch "ewig haltbar" machen, aber dann hätte man noch weniger Grip mit Straßenreifen, und daran hat *keiner* Interesse.
Vermieden werden damit größere Schäden bei respektloser Behandlung der Reifen durch Bordsteine oder ähnliches (zumindest beim Tweel). Das der Reifen dadurch *möglicherweise* etwas länger hält wird durch horrende Preise des Tweels gegenüber eines normalen Reifens gelöst ;)

Ach und wegen dem Aussehen des Tweels: So wie ich es damals gehört habe, soll er wenn er in Serie produziert wird an der Seite verkleidet werden und damit von einem normalen Reifen nicht unterscheiden. Die Demomodelle sind nur an der Seite offen um die Technologie zu zeigen.
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05.01.2007 13:47 Uhr von ravne182
 
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Knoff´Hoff: also wenn mich nicht alles täuscht hab ich das ganze schon vor Jahren bei Knoff Hoff gesehen! :-/ Was braucht da bitte elf Millionen Dollar Entwicklungsgeld?! Das kann doch nicht sein.
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05.01.2007 15:07 Uhr von Shadow7even
 
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das größte Problem bei diesen Reifen ist : 1. Rotierende Masse zählt doppelt was z.B.: beim beschleunigen Zeit kostest und auch mehr Sprit

2. Rotierende Körper, wie Reifen es normaler Weise sind, erzeugen eine Gegenkraft wenn man versucht ihre Richtung zu ändern, d.h. beim Lenken würde der luftlose Reifen eine Stärkere Kraft erzeugen als ein üblicher Reifen, bei hohen Geschwindigkeiten treten da enorme Kräfte ein, weshald ein Vollgummiereifen für Otto-normalo garkeinen Sinn macht denn wer will nen Reifen mit dem er nur 80 fahren kann ???

soweit die Sache unter physikalische Gesichtspunkten ^^
mfg LH
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07.01.2007 09:55 Uhr von borgir
 
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dieses unternehmen: wird dann, wenn die entwicklung erfolgreich verläuft und die kohle nicht ausgeht, milliarden machen. wer will solche reifen nicht haben....vor allem natürlich das amerikanische militär...die sind ja ständig unterwegs und führen kriege da kommen solche reifen natürlich gut..aber auch für den privat-kunden...mal sehen wie sich das mit der lebenszeit der reifen so darstellen wird.
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07.01.2007 22:36 Uhr von Berlin-Zehlendorf
 
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Darauf muß man erst einmal kommen.

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