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Frankreich: Bank in Silvesternacht ausgeraubt

Die Türen einer Bank in Nizza waren in der Silvesternacht wegen eines technischen Defekts nicht richtig versperrt. Ein Mann, der dies zufällig bemerkte, nutzte diesen Umstand gleich aus.

Er ging durch die offene Türe in die Schalterhalle des Geldinstituts und löste dabei einen Bewegungsmelder aus. Er stahl Münzgeld aus den Bankschaltern, das in mehreren Rollen abgepackt war.

Inzwischen traf die Polizei ein und verhaftete ihn, nachdem er die Bank verlassen hatte. Der 20 Jahre alte Dieb wird nun wegen versuchten Diebstahls angeklagt.


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WebReporter: maxedl
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Bank, Silvester
Quelle: www.oberoesterreich.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2007 11:59 Uhr von maxedl
 
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Schon Dumm gelaufen.
Besser er hätte selber die Polizei gerufen und hätte sich nicht am Geld vergriffen.
Gelegenheit macht zwar oft Diebe, aber nur weil die Türe kaputt ist muss man die Bank nicht gleich ausrauben.
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04.01.2007 13:01 Uhr von radiojohn
 
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Ausgeraubt? Wenn er nun wegen versuchtem Diebstahl angeklagt werden soll, ist doch der Tatbestand des Raubes gar nicht gegeben.

r.j.
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04.01.2007 13:18 Uhr von Schafschen
 
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naja er ist ja nichtmal eingebrochen: türen standen ja offen :D
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04.01.2007 22:15 Uhr von maxedl
 
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Ausgeraubt und versuchter Diebstahl: Ich sehe darin keinen Wiederspruch.
Erst hat er die Bank um etwas Geld erleichtert und dann wurde er ohne Verfolgungsjagt oder Angriff auf den Polizisten verhaftet.
Sonst hätte man davon in der Original Nachricht gelesen.
Da wird ihm wohl der Staatsanwalt etwas entgegen gekommen sein.
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05.01.2007 00:43 Uhr von radiojohn
 
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@maxedl: Tut mir sorry, aber da liegst du falsch. Ein Raub ist in Verbindung mit einer Waffe zu betrachten, während ein Diebstahl ohne Zuhilfenahme von "Druckmitteln" vonstatten geht.

*Der Raub (§ 249 StGB) setzt sich aus den Delikten Diebstahl und Nötigung zusammen.

Tatobjekt des Raubes ist (wie bei Diebstahl und Unterschlagung) eine fremde bewegliche Sache. Tathandlung des Raubes ist die Wegnahme der Sache unter Anwendung bestimmter Zwangsmittel.*
(Rechtswörterbuch.de)

*Einen Diebstahl begeht, wer einem anderen eine fremde bewegliche Sache in der Absicht wegnimmt, sie sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen (§ 242 StGB).*
(Gleiche Quelle wie oben)

OK ?

r.j.
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05.01.2007 13:57 Uhr von Luckybull
 
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@Autor, und mit der Rechtschreibung: hapert es zudem auch:

Widerspruch, nicht Wiederspruch...
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05.01.2007 14:10 Uhr von florida
 
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(§ 249 StGB: Ja ist schon klar ... (§ 249 StGB in Nizza !

[ Wo wollen sie mal Urlaub machen? In Iralien, oder in Rom.]

Man ... man ... man ...
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05.01.2007 23:22 Uhr von READiculous
 
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@ florida: Kleinkrämer!

Sicher haben die in Nizza nicht unser BGB aber der Unterschied zwischen Diebstahl und Raub bleibt bestehen.

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