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Experte: Männerquoten im Erziehungs- und Bildungswesen einführen

Da inzwischen mehr Mädchen als Jungen einen hohen Schulabschluss erreichen, fordern Experten, wie der Jugendforscher Klaus Hurrelmann, dass eine Männerquote für Lehrer und Erzieher eingeführt wird.

Durch ihre Arbeit würden sie den Knaben Attribute wie Sensibilität, Mitgefühl und Ausdauer besser vermitteln können, begründet Hurrelmann seine Forderung.

Das traditionelle Rollenbild des starken Geschlechts sei unflexibel. Dabei seien heutzutage Multitasking und Kommunikationsfähigkeit wichtig, so Hurrelmann weiter.


WebReporter: DonDan
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mann, Experte, Bildung, Erziehung
Quelle: de.news.yahoo.com

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2007 10:54 Uhr von rh1974
 
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´Multitasking und Kommunikationsfähigkeit´: toll das wir maenner dafuer genetisch prädestiniert sind!

ausserdem, wie will man eine maennerquote erzielen, wenn die maenner nicht mitmachen. es ist ja nicht so das sie abgelehnt werden, sondern so, das keine verfuegbar sind.

ich wuerde gern lehren, aber wenn mein ada-schein nicht reicht, dann haben sie pech. x jahre studieren..nee danke.
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04.01.2007 11:06 Uhr von Garviel
 
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So ein Scheiß: kann doch wirklich nur einem senilen "Wissenschaftler" einfallen. Wo sollen denn die Lehrer und Erzieher plötzlich herkommen? Ah, ich hätte da ne Idee: Wir nehmen einfach eine Handvoll Hartz-IV-Empfänger und schicken die auf Ein-Euro-Basis in die Schulen und Kitas. Ausbildung brauchen sie keine, sie sollen ja nur die Quote bringen und Sensibilität vermitteln.

Heiliges Blechle, so ein Unfug.
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04.01.2007 11:38 Uhr von hady
 
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Blödsinn! Man kann doch niemanden dazu zwingen, einen bestimmten Beruf zu erlernen. Wie schon gesagt wurde, wird doch keinem Mann verboten z.B. Erzieher im Kindergarten zu werden.
Es ist doch eher so, dass Männer diese "Frauenjobs" nicht machen wollen.
Als meine Schwester Grundschullehramt studierte, gab es einen einzigen Kerl im Semninar - und der war schwul...
Männer wollen diese Berufe einfach nicht, die kümmern sich lieber um ältere Kinder und Jugendlich, also ab Hauptschule, Gymnasium, Realschule. Dort sind Männer keineswegs unterrepräsentiert.
Eine Männerquote wäre sinnvoll, wenn sie benachteiligt würden. Aber das ist nicht der Fall.
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04.01.2007 12:44 Uhr von Garviel
 
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@hady: Stimmt nicht ganz. Wenn du dir mal die Altersstruktur ansiehst, wirst du feststellen, dass an ALLEN (!) Schulen in spätestens 10 Jahren die Frauen mit Abstand die Mehrheit stellen werden. Gilt also nicht nur für die Grundschule (dort allerdings wirklich extrem).

Hm. Ich hatte insgesamt fünf Grundschullehrer; zwei Männer, drei Frauen. Scheint damals also noch besser gewesen zu sein.
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04.01.2007 19:49 Uhr von isern
 
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Quoten sind Dreck: Jeder nach seiner Qualifikation.
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04.01.2007 23:38 Uhr von da_schau_hin
 
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da bin ich wirklich gespannt wie und ob so etwas bewerkstelligt werden soll, wer es glaubt? Vor allem ob es etwas bringen würde, dass darf noch bezweifelt werden.
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05.01.2007 08:13 Uhr von Moloche
 
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ist ja kein Geheimnis: das der Bildungsbereich fast in kompleter weiblicher Hand ist.
Studien haben ja auch schon bewiesen das dies zu Nachteilen fuer die Jungen führt.
Die angeführten Beispiele von Hurrelmann kann ich aus meiner Erfahrung nicht bestätigen.
Der Unterricht ist oftmals ein anderer bei weiblichen bzw. männlichen Lehrern/innen.
In der Politik hocken auch bevorzugt Frauen in den Postitionen fuer Bildung. Und dann möchte ich noch an ein Zitat einer bekannten Grünenpolitikerin erinnern, die forderte, das man Jungen in Schulen stark benachteiligen sollte, um den Mädchen damit bessere Changen einzuräumen.
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05.01.2007 09:32 Uhr von Artemis500
 
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Dass die Jungen in der Schule benachteiligt seien ist Schwachfug.
Die werden sogar öfter aufgerufen als Mädchen.
Nur halten sie Lernen eben für unmännlich, aber das ist verdammt nochmal ihre eigene Schuld. Da müssen die Eltern halt mehr Erziehungsarbeit leisten wenn sie wollen dass der Kleine was lernt.

Die Schule ist keine Erziehungsanstalt, es ist ohnehin eine Zumutung, was da an ungezogenen Bengeln dem Lehrpersonal zugemutet wird. Die Schule ist zum lernen da, nicht zum Kinder erziehen.

Was ist eigentlich so schlimm daran, wenns mal ne Weile mehr Studentinnen als Studenten gibt? Jahrhunderte lang wars umgekehrt und zwar extrem, also warum wird jetzt rumgejammert? Wird sich schon wieder einpendeln. Solange Jungen nicht das studieren verboten wird (und das wird wohl kaum passieren) braucht sich keiner beschweren.
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05.01.2007 09:38 Uhr von vst
 
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ein echter artemis: die bösen blöden jungs sind selbst schuld.

und 2.000 jahre wurden die mädls benachteiligt, da ist es nur gerecht, wenn wir jetzt mal die jungs benachteiligen

soll sich bloß keiner beschweren
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05.01.2007 11:24 Uhr von marshaus
 
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und wieder: ein forscher der schwachsinn redet.....soll mal nach england kommen...hier arbeiten mehr maenner im bereich erziehung als er glaubt......
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05.01.2007 12:04 Uhr von Garviel
 
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@Artemis: Einspruch: Schulen sind Bildungs- UND Erziehungsanstalten. Allerdings, insoweit gebe ich dir Recht, kann das nur funktionieren, wenn man von den Elternhäusern kein völlig missratenes Material überstellt bekommt und mit den Eltern auch noch zusammenarbeiten kann.
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05.01.2007 15:29 Uhr von scheune
 
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@marshaus: Herr Hurrelmann fordert diese Quotierung für Dtl. und nicht für England. und seine Forderung ist nicht ganz unberechtigt, denn grade in jungen Jahren ist es mitunter besser, wenn eine männliche Bezugsperson uzr Verfügung steht, denn damit erreicht man ein breiteres Erziehungsspektrum, weil Kinder sehr unterschiedliche Dinge von Männern und Frauen lernen und in bestimmten Situationen ein Mann einfach geeigneter.
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08.01.2007 09:29 Uhr von Garviel
 
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@scheune: Du hast ja Recht, aber die Grundfrage bleibt: Wo sollen diese "Quotenmänner" denn herkommen?
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08.01.2007 23:04 Uhr von md2003
 
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also das mit der Männerquote ist echter Schwachsinn!!!
Daran liegt es auch nicht.....

Es liegt eher daran, dass seit Zig Jahrzehnten ALLES für die Gleichstellung der Frau in unserer Gesellschaft getan wird...

es wurden so viele Ressourcen in dieses Vorhaben investiert, dass keiner merkt, dass die Männer schon längst in ALLEN Lebenslagen benachteiligt sind.... LEIDER!

Hier mal einige Punkte... (Feministinnen aufgepasst)

1. In diversen Studien wurde schon herausgefunden, dass Mädchen z.b. bei gleicher Leistung besser benotet werden als Jungs......

2. Es gibt auf jedem Supermarktparkplatz AUSGEWIESENE Frauenparkplätze, Mutter + Kind Parkplätze u.s.w. (hat jemand schonmal AUSGEWIESENE Männerparkplätze bzw. Vater + Kind Parkplätze gesehen)....

3. Es gibt soooooo viele Frauenhäuser in Deutschland - hat jemand schonmal was von Männerhäusern gehört???

4. Mann vergewaltigt Frau = hohe Haftstrafe - Frau vergewaltigt Mann = niedrigere Haftstrafe - trotz gleichem Tatbestand.....

5. in diversen Berufszweigen gibt es tatsächlich eine Frauenquote - es müssen also mindestens xxx Frauen beschäftigt sein...... wären hier überhaupt keine Männer beschäftigt, würde es keine Sau interessieren

u.s.w. kann man beliebig fortsetzen....

DAS SIND DIE WIRKLICHEN GRÜNDE:-(
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08.01.2007 23:51 Uhr von swald
 
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rh1974: "es ist ja nicht so das sie abgelehnt werden, sondern so, das keine verfuegbar sind."

Ja dann müssen eben ausreichend ausgebildet werden.
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08.01.2007 23:52 Uhr von swald
 
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Artemis500: " in der Schule benachteiligt seien ist Schwachfug.
Die werden sogar öfter aufgerufen als Mädchen.
Nur halten sie Lernen eben für unmännlich, aber das ist verdammt nochmal ihre eigene Schuld. Da müssen die Eltern halt mehr Erziehungsarbeit leisten wenn sie wollen dass der Kleine was lernt."

Schwachsinn!!!!

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