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Weißrussland: Trotz Einigung geht der Pipeline-Streit weiter

Obwohl sich die Regierungen Russlands und Weißrusslands auf einen neuen Erdgaspreis einigen konnten, geht der Streit in eine neue Runde.

Weißrusslands Präsident Lukaschenko fordert rückwirkend ab dem 1. Januar eine Benutzungsgebühr für die weißrussische Pipeline von rund 45 Dollar pro Tonne Öl. Russland hatte vergangenes Jahr rund 79 Millionen Tonnen durch die Pipeline geschickt.

Mit der Forderung veranschlagt Weißrussland einen Anteil von circa zwölf Prozent für sich. Summa summarum würden die neuerlichen Forderungen, gemessen am letzten Jahr, Russland ca. 3,5 Milliarden kosten.


WebReporter: hellfridge
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Streit, Einigung, Pipeline
Quelle: www.welt.de

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