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Elektronisches Papier kommt ab 2008 aus Dresden

Der Hersteller Plastic Logic gab bekannt, in Dresden bis 2008 die weltweit erste Produktionsstätte für "E-Paper" bauen zu wollen. Mit Investitionen von rund 100 Mio. Dollar sollen ab 2008 jährlich ca. eine Mio. solcher "E-Paper" vom Band laufen.

Als "E-Paper" werden schmale Kunststoffschichten bezeichnet, auf denen Farbpartikel durch elektrische Spannung reagieren und somit ein Bild auf dem biegsamen Material erzeugen. In der Zukunft soll "E-Paper" vor allem bei der Zeitung eingesetzt werden.

Dass Plastic Logic sich für den Standort Dresden entschieden hat und somit für 140 direkte Arbeitsplätze sorgt, wertet die sächsische Regierung als großen Erfolg für den Freistaat.


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WebReporter: Hampelbambel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Dresden, Elektro, Papier
Quelle: www.welt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2007 16:29 Uhr von 666leslie666
 
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E Papier: Mal hoffen das das kein Wegwerfprodukt wird und es auch ne Schnittstelle für PDF hat.. ;-)

Mlg jp
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03.01.2007 16:52 Uhr von drgary
 
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@666leslie666: In 10 Jahren wird E-Paper wohl sogar schon ziemlich zum Wegwerfprodukt werden... Man denke nur mal an Werbeprospekte...

Die Herstellung wird bis dahin nur noch Peantus kosten...
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03.01.2007 16:58 Uhr von 666leslie666
 
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Die Herstellung mag dann Peanuts kosten: Dafür nicht mehr der Rohstoff,
aus dem die Dinger wohl hergestellt werden.
Nämlich Erdöl... :-(

Mlg jp
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03.01.2007 17:05 Uhr von Faibel
 
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@leslie: Billiger wäre es, wenn man vorsorgt.

http://www.yatego.com/...

K.A. wieviel E-Paper man dafür bekommt!?!?

;-)))

lg
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03.01.2007 19:20 Uhr von John_Lenor
 
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hab ich was verpasst? aber was hat erdöl mit erdnuss zu tun?^^
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03.01.2007 20:15 Uhr von Schlonzy
 
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@ john lenor: das is blos nen wortspiel
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03.01.2007 20:17 Uhr von Daddi89
 
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Sci-Fi wird wahr Wenn das System schon seit den 70er Jahren so bekannt sein soll, wieso hat man dann nie wirklich was davon gehört oder gesehen?
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03.01.2007 20:25 Uhr von Caletta
 
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Peanuts das neue Währungsmittel! :)
Umtausch beim Süßwarenhänler ihres Vertrauens oder im örtlichen Comicladen.
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03.01.2007 22:35 Uhr von Nothung
 
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Plaste und Elaste: kamen doch in Zeiten der guten alten DDR aus Schkopau. Das wäre der bessere Standort für diese biegsamen Kunststoffschichten.
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04.01.2007 03:13 Uhr von NetCrack
 
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Daddi89 hat recht im Endeffekt ist E-Paper nichts anderes als das schon vor Jahren bei Star Trek beschriebene PADD System ;) vgl. s. http://memory-alpha.org/...
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04.01.2007 05:11 Uhr von Telemaster
 
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Tjo hehe erinnert mich das E-Papier doch tatsächlich an die Zeitungen aus "Zurück in die Zukunft" Teil 2 :)

Ich stelle mir gerade den Express vor, der auf dem Titelblatt einen gesamten Film abspielen lässt. Sinnvoll könnte das allerdings für Handbücher bei Hard-/Software sein, da dann ein beschreibendes "bewegtes" Bild gleich etliche Seiten von Bildserien ersetzen kann.

Ich freue mich schon drauf, da es mal eine sinnvolle Umsetzung einer Technologie ist, die dem 21. Jahrhundert gerecht wird. Ich hoffe jedoch sehr, dass wir nicht mit neuartigen Werbeprospekten zugeschmissen werden; denn diese landen eh meist bei vielen ungelesen in den Müll und dafür wäre das neue Papier wohl zu schade und der Umwelt wirds wohl auch nicht arg guttun, da es ja genaugenommen kein echtes Altpapier mehr ist. Naja, wenn Deutschland wieder so dumm sein wird und die Hamsterpartei an die Macht kommen lässt, dann zahlen wir wohl irgendwann auch für Papier Pfand...
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04.01.2007 11:26 Uhr von savra
 
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E-Papier: Bis E-Papier akzeptiert wird, vergehen sicherlich noch ein
Jahrzehnte, und selbst dann ist es wohl angenehmer,
echtes Papier in der Hand zu haben.

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