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Koblenz: Angeblicher Kannibale wird nach drei Jahren in die Psychiatrie eingewiesen

Der damals 26-Jährige, der seine Cousine ermordete, Teile ihres Körpers einkochte und mit Reis und Rotwein anrichtete, wurde im Dezember 2003 wegen möglicher Schuldunfähigkeit freigesprochen und zuerst in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

Ein Jahr später wurde das Urteil wegen eines Verfahrensfehlers revidiert und der Fall neu aufgerollt. Im April 2006 kam es schließlich zur Schuldsprechung. Wieder folgte ein Aufenthalt im Krankenhaus, da man dem Täter keine Haft zumuten durfte.

Nun wurde der Mann aufgrund seiner Psyche und Verdacht auf Tatwiederholung in eine geschlossene Psychiatrie verlegt. Es ist bis heute nicht geklärt, ob er wirklich von dem Fleisch der Frau aß, allerdings fehlen bis heute einige Leichenteile.


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WebReporter: QueenNothinh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Psychiatrie, Koblenz, Kannibale
Quelle: www.gmx.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2007 17:45 Uhr von QueenNothinh
 
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Dass man solchen Leuten immer die Schuldunfähigkeit eingesteht verstehe ich nicht... Er hat es getan und es besteht immer die Möglichkeit, dass er es wieder tut, vorallem, wenn er geistig nicht ganz dabei war
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03.01.2007 18:46 Uhr von carry-
 
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was lernen wir daraus? wenn man jemanden ermorden will, nicht einfach erschiessen, sondern so abartig wie möglich niedermetzeln. das macht das leben vor gericht einfacher.

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