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Millionenverluste: Nürburgring GmbH schreibt weiter "rote Zahlen"

Nach 2004 und 2005 (mit jeweils neun Millionen Euro Verlust) hat die Nürburgring GmbH laut dem rheinland-pfälzischen Landesrechnungshof auch 2006 Verluste in Millionenhöhe gemacht.

Vor allem bei den Formel-1-Rennen machte die Nürburgring GmbH Verluste. Aber auch die hohen Gehälter leitender Mitarbeiter und Beraterleistungen, die nicht ausgeschriebenen wurden, wirkten sich negativ auf die Bilanz aus.

Die Nürburgring GmbH ist Besitzer der Autorennstrecke Nürburgring und gehört zu 90 Prozent dem Bundesland Rheinland-Pfalz.


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WebReporter: Nessy
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Million, Zahl, Nürburgring
Quelle: www.szon.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2007 12:25 Uhr von Nessy
 
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Ganz schön viel Verlust. 18 Millionen in den Vorjahren und jetzt wieder Verluste. Wer gleicht das eigentlich aus ??? Das Land und damit die Steuerzahler ???
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03.01.2007 15:45 Uhr von Vierm
 
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natürlich zahlen wir! hallo,

6 Jahre bin ich mit 3 Freunden 1 mal im Jahr für 3 tage zum F1 Termin an den Ring gereist.
Jedes Jahr stieg der Preis um ca 10%!

Die Nürburgring GmbH sollte sich bei herrn Ecclstone und ihrer eigenen Unfähigkeit bedanken.
Man schlachtet die Kuh nicht die man melken will!

Den Satz kennt jeder Bauer dort unten, nur die herrn am ring nicht!
Und jetzt ohne Schumi....
Ciao
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03.01.2007 16:52 Uhr von Nessy
 
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naja: aber so zahlen wir doppelt !!!
Als Zuschauer und als Steuerzahler...hinhalten müssen wir so oder so ;-)
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04.01.2007 23:43 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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ein weiterer Beweis, dass der Staat als Unternehmer nur bedingt taugt. Ein guter Hinweis für all die "linken" Parteigänger, die nach mehr Staat schreien und auch noch glauben, sie würden damit ein Problem lösen--->!<------
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05.01.2007 09:57 Uhr von wwwalker
 
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Nachdenken! keiner rechnet den volkswirtschaftlichen Gegenwert mit. Was passiert denn in der Eifel wenn die Formel 1 wegfällt und im Sommer keine 200.000 essende, trinkende, übernachtende, einkaufende, tankende Gäste mehr kommen? In dieser strukturschwachen Region hängen so viele Arbeitsplätze und Infrasruktur vom Nürburgring ab. Was das den Steuerzahler an Hartz4, etc., etc. kosten würde, liegt um Längen über dem, was der Ring an Ecclestone überweist.

Dannn nicht mehr hinzufahren ist der falsche Weg meint
wwwalker

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