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Kentucky: Erstes Kreationismusmuseum der Welt wird eröffnet

In Kentucky (USA) wird im Mai das weltweit erste Museum für den Kreationismus eröffnet. Dort wird unter anderem die Theorie, dass Gott vor etwa 6.000 Jahren die Menschen erschaffen habe, in Bildern dargestellt und erzählt.

Dabei stehen dann Dinosaurierfossilien, die weit älter als 6.000 Jahre sind, neben Plastiken von Menschen in Leinengewändern. Auch wird die Sintflut für die Erschaffung des Grand Canyon verantwortlich gemacht - dies soll in einer Woche geschehen sein.

Mittels solcher Bilder sollen Kinder wie im Disneyland angelockt werden, um ihnen dann auch die Schöpfungsgeschichte näherzubringen. Mittlerweile glauben, laut Umfragen, bereits 45 Prozent der US-Amerikaner an den Kreationismus.


WebReporter: mäckie messer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Welt, Kreationismus
Quelle: www.berlinonline.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2007 11:32 Uhr von terrordave
 
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naja, wenn es 45 prozent sind, kann man wohl nichts dagegen sagen. wer dran glaubt, glaubt halt dran, das hat nichts mit dummheit oder so zu tun (womit ich einigen posts vorgreifen möchte). allerdings finde ich das mit den 6000 jahren unsinnig, wo man doch das alter recht genau nachweisen kann...
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03.01.2007 11:33 Uhr von 666leslie666
 
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Muhahaha: Amis eben...
Kranker gehts nimmer...

Haben wohl Darvin vergessen. ;-)

Mlg jp

Kentucky schreit ficken..*
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03.01.2007 12:51 Uhr von terrordave
 
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mr.science: deinem namen wirst du gerade nicht gerecht...du solltest wissen dass auch die evolution eine theorie ist und daher weder bewiesen noch ausreichend beobachtet ist. du hast nur hinweise... das wollte ich mal ganz unparteiisch sagen.

unverantwortlich, kreation anstelle von evolution zu lehren finde ich es zwar nicht, aber dumm. wenn dann sollte man wenigstens beides lernen. aber bei so manipulativen christenschulen der usa kann man das nicht erwarten...
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03.01.2007 12:58 Uhr von henniger2
 
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Schöpfungsgeschichte: Bei uns kommt alles 5 Jahre später.
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03.01.2007 13:00 Uhr von henniger2
 
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@henniger: Und wenn der Weltuntergang kommt ,ziehe ich nach Mecklenburg,dort kommt alles 100 Jahre
später.
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03.01.2007 13:03 Uhr von 666leslie666
 
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hmmm: Jesus wurde doch von einer Jungfrau geboren...
Das geht nach Darwin nicht.

Könnte es nicht auch sein das Maria von Ausserirdischen entführt wurde und das Baby auf diesem Wege zustande kam.. ??
Wenn man sich die Schöpfungsgeschichte mal genauer betrachtet,könnten das wirklich Aliens gewesen sein.
Brennende Büsche,Sinfluten ...
Einen brennenden Busch haben wir ja heutzutage unter uns.
Nennt sich Bush und ist der Führer des ganzen...

Wer weiss... ;-)

Mlg jp
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03.01.2007 13:28 Uhr von Der dritte Versuch
 
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@ terrordave: So ein Schwachsinn. Für Darwins Theorien gibt es zumindest eine Vielzahl von Beweisen. Und Theorien sind da, um mit zunehmenden, wissenschaftlichen Kenntnisstand verbessert zu werden. Dies kann keine Glaubensrichtung von sich behaupten. Oder habe ich da was verpasst? Mir ist bisher kein einziger wissenschaftlicher Beweis für irgend einen Gott auf dieser Welt bekannt.
Daher gehören solche Sachen an keine Schule. UND WANN KOMMT DIE TRENNUNG VON KIRCHE UND STAAT???
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03.01.2007 13:42 Uhr von Schafschen
 
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Kentucky schreit FICKEN: (nein, nicht nur die bösen amis glauben an den kreationismus ... meine (evangelische!) regligionslehrerin auch...)
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03.01.2007 14:23 Uhr von ArrowTiger
 
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@terrordave: -- "wer dran glaubt, glaubt halt dran, das hat nichts mit dummheit oder so zu tun (womit ich einigen posts vorgreifen möchte)."

Vorgriff misslungen! ;-)

Doch, es ist dumm, an Kreationismus zu glauben, da die Evolutionstheorie heute hinreichend belegt ist. (Zumindest so weit, wie es wissenschaftliche Belege zulassen. Einen 100%-Beweis wird es in der Wissenschaft ohnehin nie geben.) Viele Evolutionsaussagen ließen sich sogar im Labor nachweisen. Ein intelligenter Mensch prüft dies nach bestem Wissen und würde daher sehr schnell auf die Unzulänglichkeiten des "Intelligent Design" stoßen.

Sorry, aber ID/Kreationismus ist nichts weiter, als eine als Wissenschaft verkaufte Glaubensdoktrin, mehr nicht.
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03.01.2007 14:38 Uhr von pippin
 
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Theorien und ihre argumentative Haltbarkeit: Im Grunde ist es doch so, dass auf beiden Seiten eine Theorie existiert, die die Entwicklung des Lebens auf dieser unserer Erde beschreiben soll.

Die Kreationisten gehen da noch einen Schritt weiter und lassen ihre Theorie auch noch die gesamt Entstehung der Erde selber umfassen.

Rein vom theoretischen Standpunkt betrachtet, sollte man jetzt eigentlich von beiden Lagern erwarten, dass sie ihre Theorie wissenschaftlich zu belegen versuchen.
Das ist auf Seiten der Evolutionstheoretiker schon lange geschehen, so dass sich Darwins Theorie in großen Teilen als zutreffend herausgestellt hat.
Es gibt zwar immer noch keinen hundertprozentigen Beweis, aber doch sehr stichhaltige Indizien.
Es darf aber nicht verschwiegen werden - und das passiert auch nicht - dass es immer wieder sogenannte "Missing Links" gibt, die eine Evolutionskette unterbrechen.

Von Seiten der Kreationisten kommen im großen und ganzen weniger Argumente FÜR die eigene Sache, als vermeintliche Argumente GEGEN die Evolutionstheorie.

Von daher fordere ich jeden Kreationisten auf, Beweise oder Indizien FÜR die eigene Theorie vorzubringen.
Dabei zählt nicht ein Buch, dass von Menschen verfasst wurde!

Solange diese Beweisführung nicht erfolgt ist, fallen die Kreationisten für mich in die Rubrik "Sektenquatsch und Eiermatsch" und haben lediglich ein mildes Lächeln zu erwarten.
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03.01.2007 15:09 Uhr von ArrowTiger
 
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@pippin: -- "Von Seiten der Kreationisten kommen im großen und ganzen weniger Argumente FÜR die eigene Sache, als vermeintliche Argumente GEGEN die Evolutionstheorie."

Mit Betonung auf "vermeintlich", da diese Argumente meist an den eigentlichen Inhalten der Evolutionstheorie vorbei gehen.

Zumal man sich auch fragen muss, wieso diese Anstrengungen seitens der Kreationisten eigentlich so hartnäckig erfolgen? Selbst wenn sie hypothetisch in der Lage wären, die E.T. zu widerlegen (und damit auch so ziemlich den ganzen Rest der zugrunde liegenden Wissenschaften [*]), wäre man dem Beweis für einen Schöpfergott samt Werk immer noch keinen Schritt näher gekommen, sondern hätte eben nur gängige Wissenschaftstheorien widerlegt. Wozu also die Anstrengung?

---
[*] Wobei sie schon bei der Geo- und Paläontologie reichlich zu knacken hätten, denn die sind recht gut abgesichert. Die geologische Altersbestimmung durch radioaktiven Zerfall ist heute sehr exakt, und belegt ein Erdalter von ca. 4,5 Mrd. Jahren. Wie Kreationisten dennoch von einer 6.000 Jahre alten Erde phantasieren können, ist dann schon etwas kindisch...
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03.01.2007 15:11 Uhr von terrordave
 
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@dritter versuch: also ich kann dir schon einen gottesbeweis vorlegen, wenn du willst...

das lustige daran ist allerdings, dass "gott" als solches irrational ist und sich somit weder belegen noch widerlegen lässt. du kannst also entweder glauben oder nicht glauben.

von daher hast du also nix verpasst. verpasst hast du allerdings dass es keine beweise gibt. nenn mir mal einen.

übrigens glaube ich, dass es sich nur um privatschulen handelt, wo das unterrichtet wird. (zumindest war es das bei einem den ich kenne; er kam mit ner totalen gehirnwäsche zurück)
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03.01.2007 15:15 Uhr von rumpelpumpel2
 
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einfach dumm: ich find das ganze einfach nur dumm!
die lügen sich doch selbst an, mit ihrem tollen museum!
naja aber jedem das seine, solange ich meine ruhe vor solch einem quark habe
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03.01.2007 15:43 Uhr von Der dritte Versuch
 
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@ terrordave: Na auf den Beweis bin ich mal gespannt. *lol* Ein Beweis ist ein Beweis, weil man was beweist und hat nichts mit Glauben zu tun, weil glauben kann man viel. Ich glaub auch immer mehr Sex könnte mir gut tun, nur beweisen kann ich es nicht. Wenn Du verstehst was ich meine....
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03.01.2007 15:53 Uhr von terrordave
 
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der dritte versuch: du hast doch begriffen, dass man gott nicht beweisen kann, zumindest entnehme ich das mal deinem post. wieso willst du dann einen haben? um ihn zu widerlegen? sorry, das kann ich auch selber.

liefer du mir mal einen echten beweis für evolution - und zwar für evolution affe -> mensch, oder fisch -> säugetier. das ist nämlich das problem mit makroevolution: du findest keine brückentiere.

zum sex: ich würd das einfach mal ausprobieren an deiner stelle xD
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03.01.2007 16:00 Uhr von Der dritte Versuch
 
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@ terrordave: Fisch--> Säugetier = Quastenflosser, Wal etc. (bio 8. Klasse)
Affe -->Mensch = z.Z. vorrangig Neandertaler (umstritten)
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03.01.2007 16:03 Uhr von mäckie messer
 
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Will denn hier keiner die News bewerten? :-D
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03.01.2007 16:07 Uhr von Der dritte Versuch
 
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Wie will man Blödheit ,...wenn es sie denn gibt, bewerten. (Nicht gegen Autor gerichtet)
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03.01.2007 16:11 Uhr von mäckie messer
 
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@3.Versuch: Mit dem Darwin Award!!!! :-DDDDDDDDDDDD
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03.01.2007 16:14 Uhr von terrordave
 
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der dritte versuch: zum neandertaler: nicht nur umstritten. er ist kein vorfahre des homo sapien sapiens, sondern ein seitenzweig. außerdem ist er ja schon ein "homo", ein mensch.

quastenflosser: (einfach mal aus wiki) Hierdurch wird klar, dass Genomvergleiche der heute gefangenen Quastenflosser keine Aussage über die evolutionäre Verwandtschaft der "Ur-Quastenflosser" zu den rezenten Wirbeltieren zulassen.
und:
Die Wahrscheinlichkeit, dass die Genome der heutigen Quastenflosser den fossilen Quastenflossern gleichen, ist daher wohl sehr gering.
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03.01.2007 16:37 Uhr von ArrowTiger
 
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@terrordave: -- "das ist nämlich das problem mit makroevolution: du findest keine brückentiere."

Empirismus sicher keine Grundlage für die Wissenschaften, sonst könntest Du sie allesamt in die Tonne treten - sei es Geologie oder Physik oder Kosmologie. In den Wissenschaften geht es durchaus auch um das Unbeobachtbare.

Die "missing links" sind jedenfalls weniger das Problem. Eher schon, daß Makroevolution alleine schon von den Zeiträumen her und der Seltenheit von Funden nicht "beweisbar" ist. Über die Jahrmillionen geht natürlich immens viel verloren. Ich meine: wieviele paläontologische Arten sind denn heute weltweit ausgestellt? Eine viertel Million etwa? Und das alles über einen Zeitraum von über einer halben Mrd. Jahren! Das ist gerade mal gut ein Zehntel dessen, was es heute an Arten auf der Welt gibt! Daß da Lücken auftreten, ist doch logisch, und ganz sicher kein Killerargument gegen die Evolutionstheorie. Zudem muss man auch berücksichtigen, daß die Arteneinteilung eine künstliche ist. Viele angebliche Lücken sind daher nur fiktiv. Trotz alledem ist aber eine Entwicklungslinie sichtbar, und das macht die E.T. eben sehr wahrscheinlich.

Aus der Tatsache, daß die Evolutionstheorie ebenso unsicher (im Sinne von nicht 100% gesichert) ist, wie die meisten anderen Wissenschaften, kann man ihr sicher keinen Strick drehen. Aber was hat hier eigentlich der Kreationismus zu bieten, und auf was will er hinaus? Was hat der Glaube an die wortwörtliche Interpretation eines Buches, dessen Konzept eines monotheistischen Gottes vermutlich erst mit Echnaton in Erscheinung trat, mit Wissenschaft zu tun?
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03.01.2007 16:38 Uhr von ArrowTiger
 
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@mäckie messer: -- "Mit dem Darwin Award!!!! :-DDDDDDDDDDDD"

*rotflol*

Eigentlich solltest Du ob dieses schon nahezu genialistischen Witzes einen Preis bekommen! ;-)
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03.01.2007 17:29 Uhr von henniger2
 
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@Klaus Ch.Wein: Was geschieht mit den andersgläubigen?
Ich glaube wenn wir in der Disskussion so fortfahren wird das ganze unwissenschaftlich.
Wissenschaft ist doch Sammeln,Ordnen,Analyse und Synthese.Was bringt unss da das moderne Design?
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04.01.2007 09:49 Uhr von Der dritte Versuch
 
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@ ArrowTiger: Besser hätte ich es nicht sagen können.
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04.01.2007 09:51 Uhr von Der dritte Versuch
 
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@ Terrordave: Warum versuchen die Gläubigen immer Fehler im Prinzip der Anderen (ET) zu finden und beweisen nicht einfach ihre These.

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