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FBI berichtet über Misshandlungen in Guantanamo

Die US-Bundespolizei FBI hat im Gefangenenlager Guantanamo in Kuba mehr als 26 Fälle möglicher Häftlingsmisshandlungen dokumentiert. Hierbei handelte es sich um eine Befragung aller FBI-Mitarbeiter, die das Lager seit dem 11.09.2001 besuchten.

So sollen FBI-Mitarbeiter beobachtet haben, "wie Gefangene an Händen und Füßen gefesselt in Embryonalstellung am Boden der Verhörräume über 18, 24 oder mehr Stunden ohne Nahrung oder Wasser" waren.

Ebenso mussten die Gefangenen in ihren eigenen Exkrementen liegen. Andere wiederum wurden mit Klebeband oder ähnlichen Mitteln gefoltert. FBI-Mitarbeiter sollen nach weiteren Angaben nicht an den Taten beteiligt gewesen sein.


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WebReporter: madpad
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: FBI, Misshandlung, Guantanamo
Quelle: wcm.krone.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2007 10:52 Uhr von madpad
 
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Ohje, was hört man da schon wieder? Ich denke, man sollte dieses Gefangenenlage endlich schließen. Es ist einfach nicht legitim Menschen gegen ihren Willen ohne wirklich feststellbare Schuld gefangen zu halten.
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03.01.2007 11:34 Uhr von Johnny Cash
 
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Ich: glaube keiner der im Knast sitzt ist freiwillig dort.

Jetzt haben FBI Mitarbeiter darüber berichtet, es empört Europäer und den Rest der Welt, in den amerikanischen Medien wird es nicht erwähnt und alles läuft so weiter wie bisher.
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03.01.2007 16:18 Uhr von Bleifuss88
 
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Oh man: Warum muss man in dem Gefängnis da foltern? Es würde vollkommen ausreichen, Terroristen da einfach einzusperren und fertig - Anklage natürlich vorausgesetzt. Die meisten dort dürften schon wirklich gefährliche Leute sein, nur sowas muss ja echt nicht sein. Zwar sind diese Foltermethoden noch nicht so extrem, aber das "Vorreiterland der Menschenrechte" ist/sind die USA schon lange nicht mehr.

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