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Coburg: Dreijähriger ging alleine "spazieren" - Polizisten traute er nicht

Am Neujahrstag konnte ein dreijähriger Junge in Coburg zu einem Spaziergang durch die Innenstadt aufbrechen, nachdem seine 14-jährige Schwester eingeschlafen war.

Da er seine Schuhe verkehrt herum angezogen hatte, konnte er nach zwei Kilometern gestoppt werden. Für den Jungen, der einen Mix aus russisch und deutsch sprach, musste eine Dolmetscherin geholt werden.

Der Junge konnte aber auch dann nicht überzeugt werden, zu den Polizisten ins Polizeiauto zu steigen, so dass ihn die Dolmetscherin nach Hause fahren musste.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizist
Quelle: de.news.yahoo.com

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2007 10:41 Uhr von fanatiker
 
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überzeugen??? Seit wann muss man nen dreijährigen(!!!) erst überzeugen???
Ich meine, ist ja rücksichtsvoll von den Polizisten, den Lütten erst mal freundlich zum einsteigen überreden zu wollen.
Aber, lieber Himmel, dass ist ein dreijähriger.
Ich hätte ihn nach 2 Minuten Diskussion geschnappt und einfach ins Auto gesetzt.
Bei hilflosen/aggressiven/betrunkenen Erwachsenen (die ja etwas verständiger vom reinen Intellekt her sind, im allgemeinen jedenfalls) macht man da auch nicht so ein Theater.
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03.01.2007 11:10 Uhr von ronni lißner
 
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wow: >>Da er seine Schuhe verkehrt herum angezogen hatte, konnte er nach zwei Kilometern gestoppt werden.<<

da hatten die polizisten aber nochmal glück... hätte er die schuhe richtig rum an und zum sprint angesetzt... ich denke mal nach 225 kilometern wäre dem junge aber dann sowieso die puste ausgegangen. ohweia...
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03.01.2007 11:10 Uhr von Karl der Krasse
 
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Mein Gott ja! Es war ein Dreijähriger (!!!)


Den packt man nicht einfach mit Gewalt ins Auto.
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03.01.2007 11:19 Uhr von Deniz1008
 
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Verkehrte Welt..... :( an meinem wohnort geht die polizei ähnlich vor.

die strafanzeigen eines erwachsenen türken ist unglaubwürdiger als die strafanzeigen eines sechs-jährigen junges... tssss*

mfg

Deniz1008
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03.01.2007 11:24 Uhr von alfaromeo_52
 
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seine eltern werden ihm sicher eingetrichtert haben, mit keinen fremden zu reden, in kein auto zu steigen und auch mit keinen anderen, die er nicht kennt, mitzugehen. zu ampelmännchen hatte er also auch kein vertrauen, das waren ja fremde ...

frage ist nur, wie lange die polizei hinter ihm her war für diese 2 kilometer.
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03.01.2007 11:27 Uhr von fanatiker
 
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@Karl der Krasse: Klar, man kann bei dreijährigen auch alles mit Diskussion lösen.
*ironie off*

Ich rede ja hier nicht davon, dass sie ihm den kleinen Hinten versohlen sollen um ihm anschliessend Handfesseln anzulegen.
Aber was hätten sie gemacht wenn keine Dolmetscherin anwesend gewesen wäre, bzw. er auch nicht zu ihr ins Auto gestiegen wäre.
Deiner Auffassung nach, hätte man also vielleicht nen Polizeihubschrauber rufen müssen, weil der Kleene eventuell der Meinung ist nur damit dürfe man ihn nach Hause bringen.
Kinder haben noch nicht den Weitblick wie Erwachsene und NATÜRLICH kann man sich dann so einen Zwerg schnappen, nachdem man es lieb versucht hat, auch wenn er es selbst nicht will, da es zu seinem besten ist.
Auch muss man hier ein wenig Aufwand/Nutzen ins Verhältnis stellen.
Ich denke als Polizist hat man sicher auch noch andere Dinge zu tun, als sich auf stundenlange Diskussionen mit Kleinkindern einzulassen und nen riesen Aufwand zu betreiben für andere den perfekten Babysitter zu spielen.
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03.01.2007 11:55 Uhr von Johnny Cash
 
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Ich: hätte mir den Kleinen geschnappt und ins Auto gesetzt. Wo ist denn da das Problem?

Irgendwann tauchen die Eltern schon auf oder man hätte das Kind hingefahren.
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03.01.2007 12:04 Uhr von xorsystem
 
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lol: gut, dass das in D passiert ist.

Bin überzeugt, dass in den VSA der Junge einen 50.000V Elektroschock bekommen hätte bzw. hätte die Nacht in einer 2x2m Zelle ausharren müssen
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03.01.2007 13:00 Uhr von tamara77
 
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lol,lol,muhaha: Aber der junge wusste seine adresse,oder was?
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03.01.2007 13:49 Uhr von HuhuMan
 
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@tamara: die Adr hat er vielleicht nicht gesagt, weil die Eltern ihm gesagt haben, dass man die Adr Fremden nicht nennen darf xD
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03.01.2007 14:50 Uhr von Caletta
 
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Die Russen sind da! Das war ein Spion! :P

sry musste einfach sein
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03.01.2007 15:17 Uhr von Mississippi
 
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Der ist eben gut erzogen! Einer von wenigen Kiddis. Ich würde ohne Strafbefehl auch nicht bei denen mitfahren und mit der Dolmetscherin einen kleinen Umweg in Kauf nehmen.
Einfach klasse der Bengel, alles richtig gemacht...bis auf die Schuhe, aber Kleinigkeiten sollte man verzeihen können.
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03.01.2007 22:23 Uhr von nw051653
 
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"Dreijähriger hilflos Polizeigewalt ausgeliefert": Darüber hätte man sich hier dann auch schön aufregen können. Wahrscheinlich die gleichen, die hier "ab in den Kofferraum" schreien (oder so ähnlich). Wenn man den Kleinen gegen seinen Willen (und wenn es doch total LEICHT ist, das der Dolmetscherin zu überlassen) in den Streifenwagen zerrt - was für ein Bild bekommt der junge Mann dann wohl von der Polizei? Freund und Helfer? Mannomann. Um den Bogen zu Ende zu spannen: Mit welcher Wahrscheinlichkeit wird er sich beim nächsten "Ausflug" wohl HILFESUCHEND an einen Polizisten wenden? Oder sich offenbaren, wenn es um Straftatgen geht? Und so weiter, und so fort. Mal nicht nur vom Rücksitz bis zur Windschutzscheibe denken, bitte...
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04.01.2007 11:19 Uhr von fanatiker
 
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@urinstein: Mein lieber urinstein, ganz davon abgesehen, dass ich von DEINEM Nick sicher keine Rückschlüsse ziehen werde ob Du dich des öfteren quasi angepisst fühlst, bin ich nicht dafür kleinen Kindern Gewalt anzutun.
Bei dreijährigen (!!!) ist aber oftmals die geistige Entwicklung noch nicht so gereift, dass diese logischen Argumenten oder liebevollem zuredem aufgeschlossen sind.
Was spricht dagegen sich, nachdem man es auf die sanfte Tour versucht hat, den Lütten auch wider willen im Polizeiauto nach Hause zu fahren?
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04.01.2007 18:04 Uhr von intruder1400
 
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Vielleicht mußte der Kleine: zuoft mit ansehen wenn sein Vater mit einem Streifen-
wagen abgeholt wurde und hat deswegen so eine panische
Angst.

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