03.01.07 08:37 Uhr
 1.196
 

Italien: Neues Gesetz im Kampf gegen Kinderpornografie

Italien hat der Kinderpornografie im Internet den Kampf angesagt. Ein neues Gesetz soll Minderjährige besser vor der Zurschaustellung im Internet schützen.

Wenn Provider die Meldung solcher Seiten erhalten, müssen sie demnächst, wenn dieses Gesetz in Kraft getreten ist, diese Seiten innerhalb von sechs Stunden schließen.

Das verkündete der Kommunikationsminister Paolo Gentiloni. In Italien gibt es hohe Strafen für das Verbreiten von Kinderpornografie.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: da_schau_hin
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kind, Italien, Kampf, Gesetz, Kinderporno
Quelle: www.20min.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Frankreich: Erstes Treffen zwischen Donald Trump und Emmanuel Macron
Kanzlerin Merkel im CSU-Bierzelt: USA kein verlässlicher Partner mehr
Wettrüsten Nordkorea und USA: Kim ordnet Massenproduktion für Abwehrrakete an

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
03.01.2007 09:46 Uhr von peteradolf86
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
schließen? Hallo,

wie ist das zu verstehen dass der Provider die Seite dann innerhalb von 6 Stunden schließen muss?
Ist darunter zu verstehen dass er die Adressanforderung (also die DNS Zuweisung) ins leere laufen muss?
Falls ja sehe ich so etwas immer mit einem gemischten Gefühl. Auf der einen Seite ist natürlich Knderpornografie etwas ganz schlimmes und gehört mit aller Härte verfolgt, aber auf der anderen Seite wäre eine solche Sperrung der DNS Anforderung seitens des Providers eine Zensur des Internets die sich auch leicht missbrauchen lassen würde, aus diesem Grund stehe ich solchen Gesetzen immer sehr misstrauisch gegenüber!
Kommentar ansehen
03.01.2007 10:15 Uhr von meru
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Kennt jemand die 3 Affen: der eine Hält sich die Augen zu der andere die Ohren und der 3. den Mund.
Also wenn mir KP nicht sehen, nichts darüber hören und auch nichts darüber sagen, dann gibst die wohl nicht mehr oder was soll ich daraus schließen.
Natürlich sollte sowas schnell aus dem Netz verschwinden, das kann aber doch nicht alles sein was man dagegen macht(also verstecken) oder?
Kommentar ansehen
03.01.2007 11:45 Uhr von Marcel.Boehme
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@perteradolf86 & meru: @peteradolf86
Wenn eine Seite eindeutig illegalen Content anbietet sollte sie auch meiner Meinung schnellstens gelöscht werden. Was würde passieren, wenn es eine Zeitschrift gäbe, die man an jeder Tankstelle kaufen könnte und Kinderpornobilder zeigt? Ganz klar. Sie würde aus dem sortiment genommen werden. Das gleiche macht der Provider. Das hat nix mit freier Meinungsäußerung und nur mit, sagen wir, ´natürlicher´ Zensur zu tun.

@meru
Sicherlich kann man damit die Kinderpornographie nicht stoppen, aber sie fände nicht mehr diese "breite" Unterstützung. Man sollte den Zugang zu solchen Daten so weit wie möglich erschweren. Da ist das wohl der erste Schritt.

Meine Meinung: Ich hoffe Deutschland zieht nach!
Kommentar ansehen
03.01.2007 13:22 Uhr von da_schau_hin
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
darunter ist zu verstehen, dass sie abgeschaltet wird, nicht mehr erreichbar. Klasse Aktion und es gibt die Hoffnung dass Deutschland nachzieht.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

MEERBUSCH: Schamverletzer an Badebereich
Bei Augsburg: LKW rollt in Wohnhaus, Sachschaden 120.000 Euro
Frankreich: Erstes Treffen zwischen Donald Trump und Emmanuel Macron


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?