03.01.07 10:19 Uhr
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Hamm: Neues RWE-Kraftwerk für zwei Milliarden Euro entsteht

Wie die "WAZ" berichtet, soll ein neues Steinkohlekraftwerk des Energieversorgers RWE in Hamm gebaut werden.

Das Kraftwerk, das 1.500 Megawatt leistet, wird RWE mit Unterstützung von einigen Stadtwerken bauen. Allerdings liegt der Anteil, den die Stadtwerke an dem Kraftwerk haben, noch unter 25 Prozenzt.

In dem Kraftwerk sind jeweils zwei 750-Megawatt-Blöcke geplant.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Milliarde, Kraft, RWE, Kraftwerk, Hamm
Quelle: de.biz.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2007 13:18 Uhr von 666leslie666
 
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Na super: haben wohl noch nix von erneuerbarer Energie gehört...

Idioten >;-)

Mlg jp
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03.01.2007 13:45 Uhr von mitobi.de
 
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ich erinnere mich, vor ein paar Tagen nen Beitrag gelesen zu haben, dass Kalifornien nen Vertrag mit ner Öko-Firma gemacht hat, welche Windkraftwerke mit der selben Leistung für wesentlich weniger Geld aufbauen.
Naja ich will nur drauf hinaus, das wir doch langsam mal der Stein(Kohle)-Zeit entkommen sollten, oder?
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03.01.2007 14:15 Uhr von eros007
 
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@ mitobi.de, 666leslie666: Schon richtig, wir sollten es mit erneuerbaren Energien schaffen. Aber wo sind die Energieträger, mit denen wir Deutschlands Strombedarf decken können?

Was ist schlecht daran, wenn ein altes Kohlekraftwerk mit 40% Wirkungsgrad durch ein neues mit 50% Wirkungsgrad ersetzt wird? Ist doch besser so, wenn schon nicht genug Platz oder Wind für Windräder ist und nicht genug Sonne/Wirkungsgrad für Solarkollektoren.

Oder soll statt Kohle, die bei uns vorhanden ist, Erdöl und Erdgas (Import aus z.T. sehr unsicheren Weltgegenden, Unterstützung "radikaler" Regimes) zur Stromerzeugung verfeuert werden? Ist es das, was Ihr wollt?

Also ich sehe die Meldung ziemlich positiv. Natürlich müssen parallel dazu die Anstrengungen erhöht werden, erneuerbare Energieträger konkurrenzfähig zu machen. Es muss geforscht werden, Neues entwickelt usw. Aber warum ist es in diesem Kontext ein Fehler, weniger effiziente Kohlekraftwerke durch effizientere zu ersetzen? Derzeit ist es nicht absehbar, dass erneuerbare Energieträger bald den Hauptstrombedarf decken können, also muss mit den bestehenden Verfahren weitergearbeitet werden. Ich sehe diese Meldung also sehr positiv. Wäre es besser, auf die Investition zu verzichten und mit überalteten Anlage weiterzuarbeiten, deren Laufzeit immer wieder verlängert werden muss, weil die Alternativen fehlen?

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