02.01.07 14:33 Uhr
 216
 

Axa will Stellen in Deutschland streichen - zehn Prozent Kosteneinsparung

Der französische Versicherungskonzern Axa hat ein 120 Millionen Euro umfassendes Sparprogramm für das Deutschland-Geschäft verkündet. Die Zentrale bleibe in Köln, der frühere zentrale DBV-Standort in Wiesbaden habe seinen "Status" verloren.

Ziel sei es, "mindestens zehn Prozent" der Kosten im Deutschland-Geschäft einzusparen. 2005 erwarb der französische Versicherer die DBV Winterthur von der Credit Suisse für umgerechnet rund acht Milliarden Euro in Bar.

In der Schweiz hatte Axa bereits im Oktober den Wegfall von mindestens 350 Arbeitsplätzen angekündigt. Die Informationen stammen aus einem Interview des Axa-Chefs Heinri de Castries mit der Wochenzeitschrift "Capital".


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Prozent, Kosten, Stelle
Quelle: www.ftd.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nach Florida-Massaker lösen erste US-Firmen Verbindung zur NRA
Milliardär aus China übernimmt 9,69 Prozent der Aktien von Daimler
Chinesische Gefangene arbeiten für Modeketten C&A und H&M

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
02.01.2007 14:30 Uhr von Ralph_Kruppa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Köln scheint diesmal Glück zu haben. Wiesbaden muss fürchten. Würde mich nicht wundern, wenn sich nicht schon bald ein gewisser Herr Koch zu Wort meldet.
Kommentar ansehen
02.01.2007 15:06 Uhr von Troll-Collect
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Ralph: Vielleicht hat Herr Koch einen heißen Draht zu einem gewissen Herrn Merz (CDU), der mit der AXA eng verbunden ist:
http://de.wikipedia.org/...
Kommentar ansehen
02.01.2007 16:00 Uhr von Pinok
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
warum ausgerechnet die axa: die haben so viel geld, sie wissen doch nichtmal wo hin damit.
Kommentar ansehen
02.01.2007 16:06 Uhr von Troll-Collect
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Pinok - weil sie noch mehr haben wollen, wie: alle anderen Konzerne auch.
Kommentar ansehen
02.01.2007 16:15 Uhr von 666leslie666
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Versicherungen: leben davon,Menschen Versicherungen für imaginäre Gefahren zu verkaufen.
Tritt dann solch ein Fall ein,wollen sie nicht zahlen.

Warum sind Versicherungen noch nicht vor den Kadi gezerrt worden..?
Von wegen Betrug und so.. ;-)

Mlg jp
Kommentar ansehen
03.01.2007 08:38 Uhr von rh1974
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
´acht Milliarden Euro in Bar´? ja nee is klar *lol*
in kleinen unnummerierten 15eur scheinen
Kommentar ansehen
03.01.2007 12:26 Uhr von Liebi
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
2005 schon? Dachte die DBV wurde erst vor kurzen verkauft? ?!
Kommentar ansehen
03.01.2007 22:21 Uhr von christi244
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Leslie: Doch, sie standen vor dem Kadi. Du darfst eine Versicherung offiziell als Gangster bezeichnen. Damit aber hat es sich dann. Ansonsten steht bei Klagen die BaFin Gewehr bei Fuß. Geh mal auf http://www.Bafin.de

Am besten aber keine Versicherung eingehen, die Du nicht zwingend brauchst, wie Hausrat oder Haftpflicht. Ansonsten bist Du verraten und verkauft. Besonders bei Lebensversicherungen: Achtung!!!

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

AfD verklagt Ex-Vorsitzende Frauke Petry
Bei Sydney: Weißer Hai greift Schwimmerin an und verletzt sie schwer
Mindestens 30 Tote bei Anschlägen in Afghanistan


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?