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Berlin: Grundsteinlegung der Ahmadiyya-Moschee von Protesten begleitet

Unter dem Protest von laut Polizeiangaben rund 100 Menschen ist am heutigen Dienstagvormittag in Berlin-Heinersdorf durch die Grundsteinlegung mit dem Bau einer von der Ahmadiyya Muslim Gemeinde initiierten Moschee begonnen worden.

Die von der Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger angemeldete Kundgebung rief vereinzelte Gegenproteste aus dem linksalternativen Bereich hervor. 90 Polizeibeamte waren vor Ort.

Ende letzten Jahres hatte das zuständige Bezirksamt Pankow dem Moscheebau grünes Licht erteilt. Während der Berliner Verfassungsschutz keine Bedenken hat, befürchten Gegner der Moschee, diese könne extremistische Kräfte auf den Plan rufen.


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WebReporter: the_final_conflict
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Protest, Grund, Moschee, Grundsteinlegung
Quelle: www.pr-inside.com

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52 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2007 13:58 Uhr von jerry fletcher
 
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lol: alle sind für integration und multikulti.. aber was zu weit geht geht zu weit oder was?? lol..
und sich dann wundern wenn sie als christen in den entsprechenden ländern nicht geachtet werden.. man man man .. die amis leisten mit ihrer hassverbreitenden politik gegen alles was islamisch oder aus der richtung kommt ganze arbeit..
und in unseren landen gibts genug dummis die da mitlaufen.. wie man hier und dort gut sehen kann.. peinlich peinlich..
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02.01.2007 14:12 Uhr von firestormtiger
 
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@ jerry: Hilf mir: wo in der News kommen die Amis vor? Das die Berline dagegen sind mag zwar nicht tolerant sein, aber wir sind eine Demokratie und da darf man auch politisch unkorrekte Meinungen äußern...
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02.01.2007 14:37 Uhr von jerry fletcher
 
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@ firestormtiger: die amis kommen in soweit in der news vor als das sie die schlechte stimmung gegen alle die "anders" sind mehr als anheizen

und das es früchte trägt sieht man ja an der reaktion der leute auf den bau eines gotteshauses
von "andersdenkenden" .. tja
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02.01.2007 14:50 Uhr von firestormtiger
 
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@ jerry: Hm, ich glaube der gegenwärtige antiislamische Trend in Deutschland hat nur sehr bedingt was mit den USA zu tun. Die Leute haben ihre Antipathien nicht, weil sie den Konflikt von Ländern, die 1000de km entfernt sind verinnerlichen sondern aus anderen Gründen. Zudem auch hier eine eher kritische Einstellung zu der gegenwärtigen US-Regierung herrscht (sehr zu recht).

Aber die Ahmadiyya sind von den meisten Muslimen eh nicht als Muslime anerkannt, die werden nicht mal zu den Stätten in Arabien gelasssen wie Mekka und so. Mich würde es nicht wundern, wenn sich hier noch andere Gegner finden aus ganz unerwarteter Ecke!
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02.01.2007 14:56 Uhr von JCR
 
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@ Jerry Fletcher: Esgeht primär um de Methoden. Es geht vielmehr darum, dass dieses Unternehmen quasi "über die Köpfe hinweg" entschieden wurde.

Eine Mehrheit hat gegen diese Moschee gestimmt. Ist ihr gutes Recht, denn hier herrscht ja angeblich Meinungsfreiheit.

Dass dieses Votum für ungültig erklärt wurde, ist ein Akt politischer Willkür. Wenn eine Mehrheit nicht mehr politisch agieren kann, ist die Demokratie verloren.


Zudem war das ganze Projekt sehr umstritten, da eine ähnliche Ghettoisierung wie in den USA befürchtet wird.


Aber im Namen der "political correctness" müssen die Grundsätze der Demokratie leider des Öfteren auf der Strecke bleiben.
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02.01.2007 15:01 Uhr von jerry fletcher
 
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@ JCR: <<Es geht vielmehr darum, dass dieses Unternehmen quasi "über die Köpfe hinweg" entschieden wurde.>>

um so schlimmer.. da traut sich der "mop" auf die strasse.. aber alles andere das von den politikern über unsere köpfe hinweg entschieden wird .. da traut sich von diesen "helden" keiner was gegen zu sagen.. is ja schön einfach auf "minderheiten" einzutreten
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02.01.2007 15:04 Uhr von reziprok
 
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Toleranz = Gleichgültigkeit: "Die Ahmadiyya Muslim Gemeinde will in Heinersdorf für ihre 250 Berliner Mitglieder eine zweistöckige Moschee mit einem zwölf Meter hohen Minarett errichten."

Boahh in ganz Berlin gibt es also ganze 250 Mitglieder dieser muslimischen Splittergruppe. Und dann wird die Moschee auch noch in einem Stadtteil gebaut, wo so gut wie kein Moslem lebt. Entweder wird das Ding dann später kaum genutzt werden, oder es sind weitere Zuzüge geplant. Eventuell soll es ja auch nur ein Auhängeschild für muslimische Präsenz sein...
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02.01.2007 15:11 Uhr von mäckie messer
 
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@JCR: An welcher Stelle hat denn eine Mehrheit gegen die Moschee gestimmt?
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02.01.2007 16:11 Uhr von intruder1400
 
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mäckie messer: Es gab mehrere Volksbegehren die von unseren ach so
demokratischen Politikern als verfassungs und ausländer-
feindlich verweigert wurden.Die Politik wird erst aufwachen
wenn es mehr Moscheen als Kirchen gibt.
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02.01.2007 16:19 Uhr von chipsgott
 
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Volksbefragungen: Klar, die sind laut Politiker gegen unsere Verfassung ( und was wohl mehr zählt, gegen ihren Willen ). Ne Volksentscheidung zum Euro hätten wir alle vorhersehen können.

Was aber sonst so "gegen die Verfassung" ist und den Politikern so ein Dorn im Auge, da wird dann eben das Grundgesetz und / oder Verfassung geändert. Geht dann Ruck Zuck.
Wie z.B. so schön "angedroht" in dem Fall, wo der Bundespräsi die Unterschrift unter das betreffende stück Papier ( zu recht ) verweigert hat und die Herren "Volksvertreter" empört waren.
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02.01.2007 16:31 Uhr von christi244
 
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@firestormtiger nein, was in BER läuft entstammt mitnichten den Amis ... die sind da wesentlich professioneller ... was in Berlin ist typisch deutsche Volksverhetzung, wie wir sie bereits aus der Vorzeit kennen ... Politik und Medien leisten ganze Arbeit.
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02.01.2007 16:46 Uhr von bueyuekt
 
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@intruder1400: lol...dir ist schon bewusst, dass ein Gericht die
Volksbefragung für Verfassungswidrig befunden
hat. Willst also damit andeuten, das Politiker die
duetchen Gerichte kaufen damit sie Pro islamisch
Urteilen??

Na dann wenn das deine Meinung ist
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02.01.2007 17:02 Uhr von salax_1
 
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Ich wollte nur mal anmerken, das diese Moschee in Berlin Heinerdorf gebaut wird, weil dort wo die 200 Anhänger wohnen in Berlin Tempelhof Kreuzberg so Glaube ich, kein Platz ist. Nun ist es so, das die 200 ach so Gläubigen sehr extrem und fanatisch sind in
ihrem Glauben. Naja was sie dort wo sie herkommen nicht mehr dürfen, dürfen sie hier in Deutschland tun. Hier ist ja alles erlaubt, außer das wir als Deutsche sagen
dürfen was wir wollen. Zu leicht ist es uns dann Mundtot zu machen mit den Worten, wir seien Ausländerfeindlich. Und schon sind wir wieder beim Thema, wer nicht das macht was die wollen der ist ein rechter oder ausländerfeindlicher Mensch. Ich kann die Berliner dort voll verstehen. Wer will schon in seiner unmittelbarer Nachbarschaft eine Moschee haben? Wie ich mir Denken kann keiner. Und eins könnt ihr mir Glauben, wenn ich sage, diese Moschee wird nicht irgendwo auf einem Acker aufgebaut, nein sie wird in einer Einfamilienhaussiedlung gebaut. So und wenn es bei euch so währe, dann würden ihr auch gegen solch ein Bau sein. Ich währe persönlich auch dagegen, wenn sie dort eine Kirche bauen würden. Mann muss keine Gotteshaus haben um an Gott oder wen auch immer zu Glauben, Religion ist eh nur anerzogen und für mich nur lug und trug. Mal sehen wie es dort weiter geht und wann es die ersten verletzen geben wird.
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02.01.2007 19:12 Uhr von christi244
 
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Maestro wer tritt uns in den Arsch ... ? Ich glaube, Du vertust Dich da sehr in der Zielgruppe!
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02.01.2007 19:36 Uhr von Katatonia
 
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hmmm: Schön, das die hitzige Diskussion jetzt hier weiter geht, nachdem es in einem anderen Thread ausuferte.

@firestormtiger

Es ging bei Fletchers Aussage primär um Vorurteile und deren Handhabe, um die leichte Mobilisierung des "Mobs".

@JCR

Es hat keine Mehrheit dagegen gestimmt. Das ist eine sehr mediale schwammige Aussage. Bis heute konnte noch niemand mir sagen, wieviel dort in Heinersdorf überhaupt leben. Direkt ans Gebiet angrenzend leben überhaupt keine 6000 Menschen. Das Gebiet besteht aus Einfamilienhäusern und Gewerbe. Gegenüber stehen Reihenblocks, getrennt durch die ausufernde Stadtautobahn. Das ist schon direkt Pankow. Statistiken wieviel direkt in Heinersdorf leben, lassen sich bis jetzt nicht finden. Da es nunmal so schwammig ist, mit Zahlen zu jonglieren, kann man nicht einfach behaupten, es gäbe eine Mehrheit. Was ist mit den Niederschönhausern und den Pankowern? Hat nicht sogar Prenzl Berg zu leiden. Und was ist mit ganz Weißensee? Zumal es überhaupt keine öffentliche Volksbefragung gab, die etwas feststellte. Es existiert lediglich eine Initiative.

Von Ghettoisierung zu sprechen, kann auch nur ein Jemand, der das Gebiet dort nicht kennt. Ich erwähnte bereits, was dort vor Ort vorzufinden ist. Wegen "250" Mitgliedern einer Glaubensgemeinschaft kommt es nicht zur Ghettoisierung. Und Ghettos mit Muslime zu verbinden ist doch ebenfalls fadenscheinig. In Rio, einer größten Ghettos der Welt leben mehrheitlich Christen. Hat man jetzt auch Angst vor Ghettos vor Kirchen? Nein, natürlich nicht.

@salax_1

>>das die 200 ach so Gläubigen sehr extrem und fanatisch sind in ihrem Glauben<<

Das sieht der Verfassungsschutz aber immer noch anders. Und ich theoretisch nach meinem Wissen auch. Sollte das der Fall sein, wird er dementsprechend auch später handeln. Man kann nicht immer und überall präventiv handeln. Das zerstörrt die Freiheit weit mehr, als es ihr nützt. Es gibt zudem in Berlin weit problematischere Muslimvereine. Die finden natürlich kein Echo. Scheinbar ist nur Heinersdorf ein Berliner Stadtteil.

@maestro

Es wehre mich dagegen, wenn jemand daher kommt, und unser Land als "christliches Land" bezeichnet. Das ist es definitiv nicht und wird auch durch deine fanatische Behauptung nicht anders.

Und andere rückständigere Länder mit unserem Land zu vergleichen, erscheint eher deiner Unkenntnis zu entspringen, als dem Wissen und der Logik. Zumal, sollten in muslimischen Ländern plötzlich Christen machen dürfen was sie wollen, ihr dann mit Sicherheit nur komisch aus der Wäsche schauen würdet, im Grunde aber trotzdem bei der Meinung bleiben würdet, Muslime hätten hier kein Bleiberecht. Das ist doch das fadenscheinige daran.
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02.01.2007 19:42 Uhr von christi244
 
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@Katatonia: DAAAAAAAAAAAAAAANKE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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02.01.2007 19:43 Uhr von bajtek
 
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jüdische grabstätte ich würde es witzig finden, wenn nach dem bau sich herausstellen würde, daß unter der moschee eine jüdische grabstätte ist.
das wäre ein phänomen: auf christlichen boden jüdische grabstätte mit einer moschee :-))

lol :-)))
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02.01.2007 20:02 Uhr von reziprok
 
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200 Mitglieder und Moschee für 500 Besucher? "Die Ahmadiyya-Gemeinde hat in Berlin nach eigenen Angaben rund 200 Mitglieder. Die Moschee solle rund 500 Gläubigen Platz bieten. Insgesamt gibt es in Berlin zwar mindestens 76 Moscheen, sie liegen aber alle im Westteil der Stadt."

http://www.20min.ch/...


Kann sich ja jeder seinen Teil dazu denken...
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03.01.2007 00:10 Uhr von jesse_james
 
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@reziprok: Ach sollen Moscheen jetzt nur noch für offizelle und angemeldete Mitglieder gebaut werden ?!

Sprich in der Größenordnung das nur die Mitglieder hineinpassen und mehr nicht ?


Würde man diese Logik bei unserer (ja auch MEINER) ev./kath. Kirche praktizieren in unserem Land, dann könnten wir weit mehr Kirchen schließen als wir es bereits jetzt schon tun !


Darüber hinaus haben wir einige Millionen Muslime in unserem Land und die dürften eine Moschee mit 500 Plätzen locker füllen können, selbst die 76 Moscheen in Berlin.



Und nebenbei gesagt, sollte man mal eher auf die Idee kommen die "Kirchensteuer" auch auf andere Glaubensbekenntnisse umzulegen.

Wenn schon die Christen, die sich als solche bezeichnen, keinen Bock mehr haben Kirchensteuer zu zahlen und einfach aus der Kirche austreten und damit dem Staatssäckel ein enorm klaffendes Steuerloch bescheren, sollte man die Nicht-Christen, die für ihren Glauben leben und mit Sicherheit eher zahlen würden als die Christen, zur Kasse bitten, statt ihnen ihre Rechte vorenthalten zu wollen !
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03.01.2007 00:45 Uhr von Rollo-Ralf
 
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Wo leben wir eigendlich? Es kann nicht sein, das am willen Deutscher Bürger vorbei, so ein [Hallo?] gebaut wird. Deutschland ist ein Christliches Land und da gehören solche [gehts noch?]nun einmal nicht hin.[sagt wer?] Warum gehen sie nicht einfach in ihre eigene Kultur zurück-- achja es geht ja nicht.
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03.01.2007 02:08 Uhr von Yuno
 
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wieder mal ahnungslose am Start Wieder mal gelaber gelaber gelaber bis einige hier erscheinen müssen um den Kindern, die ohne Ahnung hier herreintrampeln, was zu erklären -.- ...

Leute, Ihr wisst doch nicht mal wieviele Kirchen es in der Türkei existieren.... allein in Instanbul sind es ca. 220 Kirchen. Da sind noch fast 100 andere Städte, wo sicherlich auch noch paar sind.

Also ich bin fast jedes Jahr dort und hab nie ein Problem - zwischen der Kirche und den Moslems - feststellen müssen......
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03.01.2007 02:43 Uhr von Der Erleuchter
 
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@ jesse_james: Dir ist aber schon kla, dass die Kirchensteuer nicht im Staatssäckel landet oder? Und was uns der letzte Absatz sagen sollte, naja...
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03.01.2007 06:02 Uhr von Katatonia
 
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@Der Erleuchter: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal... ne, du weißt bescheid. Informier dich, vorrangig auf

http://www.kirchensteuer.de und http://www.kirchensteuern.de

@reziprok

Soll ich dir mal erzählen, wieviel Christen wieviel Kirchen beanspruchen? Wieviel Milliarden nach dem Krieg in neue Kirchen investiert wurden? Das in Deutschland nach dem Krieg soviele Kirchen gebaut wurden, wie in den gesamten 2000 Jahren des Bestehens der Kirchen, inzkl. der Katholischen und Protestantischen! Interessiert dich natürlich nicht. Einseitig argumentieren ist immer die einfachste Variante. Und jetzt erzähl du mir nochmal, das die lächerlichen 76 Moscheen eine Rede wert wären.

@Rollo-Ralf

>> Es kann nicht sein, das am willen Deutscher Bürger vorbei, so ein Terrorzentrum gebaut wird.<<

Hast du Beweise für deine Anklage? Was wäre, wenn wir dich auch mal als Terrorist bezeichnen und dich ausbürgern!? Mal sehen, ob du dann noch immer solch großen Mund hättest... ich schäme mich für solch Mitbürger wie dich zutiefst. Und sowas schimpft sich angeblich deutsch.

>>Deutschland ist ein Christliches Land<<

Deutschland ist ein demokratisch-freiheitlicher Staat. Scheinbar outest du dich gerade als Staatsfeind, der die Grundgesetze in diesem Land zu missachten scheint. Vielleicht sollte man dich wirklich ausbürgern... *zynoff*

>>und da gehören solche Jammerpaläste nun einmal nicht hin.<<

Und Kirchen gehören dazu nicht? Was ist mit buddhistischen Tempeln, was mit hinduistschen, was mit jüdischen?

>>Warum kapieren diese Muslime nicht endlich das sie mitlerweile hier nicht mehr Erwünscht sind!<<


Mittlerweile? Leute deines Schlages waren doch schon immer dagegen.

>>Warum gehen sie nicht einfach in ihre eigene Kultur zurück--<<

Weil sie wie alle Deutschen heute und damals auch nur eine neue Heimat suchen. So wie es überall auf der Welt tagtäglich die Regel ist.

>>achja es geht ja nicht, da werden sie von ihren ach so Friedvollen Glaubensbrüder ja gleich am nächsten Baum aufgehängt!<<

Welches Land meinst du?

>>Auf einen Muslim der Friedlich ist kommen minderstens 10 die dich sofort abstechen! Und das ist leider Fakt.<<

Wo? In Rio sticht man dich auch ab, genauso wie in Haiti. Alls sehr strenge christliche Länder. Deine Behauptungen sind billige Propaganda auf Stammtischnivau. Mehr steckt nicht dahinter. Es ist immer grausam, was Menschen mit begrenztem IQ und Denken, für sonderbaren Stuss auf die Welt lassen. Aber hauptsache gegen andere Gruppen gepöbelt. Was für Minderwertigkeitskomplexe muss man haben...
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03.01.2007 06:15 Uhr von Katatonia
 
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@nochmal Der Erleuchter: Um das nochmal auszuführen: Natürlich landet die Kirchensteuer im Staatssäckel, sonst würde sie ja nicht Kirchensteuer heißen. Sie landet schön dort und wird dann an die Kirchen weitergeleitet, was erhebliche Kosten verursacht und im Grunde Grundgesetzwidrig ist. Der Staat hat nichts davon und die Kirchen wegen erheblicher Einnahmeausfälle bald auch nichtmehr so recht, weswegen man auch bei den Kirchen plant, die Kirchensteuer abzuschaffen. Zu den Kirchensteuereinnahmen kommen dann nochmal große Zuschüsse in zweistelliger Milliardenhöhe pro Kirche. Das Lustige daran, der Großteil der Kirchen finanziert trotzdem der Staat, wie z.b die Gehälter der Bischöfe und anderen Angestellten. Eigentlich wird jede Institution der Kirchen durch den Staat zu 90% Quersubventioniert.

Kann man alles nicht oft genug betonen. ;)
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03.01.2007 06:21 Uhr von Katatonia
 
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Übrigens, interessanter Artikel der Tageszeitung: "Vom Protest gegen den Bau der ersten Moschee im Ostteil der Stadt ist am Tag der Grundsteinlegung nicht mehr geblieben als ein Häuflein Demonstranten. Unter Regenschirmen und mit Deutschlandfahne waren sie am Dienstag in der Tiniusstraße im Pankower Ortsteil Heinersdorf zusammengekommen, um ihrer fortdauernden Ablehnung des Neubaus Ausdruck zu verleihen.

Beim Gebet nach der Grundsteinlegung wurde es sogar still in der Umgebung des Baugrundstückes. Noch kurz zuvor schallte es über den Platz „Keine Moschee, keine Moschee“. Dabei handelte es sich jedoch um Tonbandaufnahmen von einer Demonstration im Herbst, als 1500 protestierende Menschen, unter ihnen auch viele NPD-Anhänger, durch Heinersdorf gezogen waren. Gestern reichte die Zahl der Demonstranten für einen hörbaren Protest nicht aus. Außerdem gewährleisteten 100 Polizisten und zahlreiche Ordner der Gemeinde selbst einen ungestörten Verlauf."

"Unterstützung erhielt er vom ehemaligen Reinickendorfer Bezirksbürgermeister und SPD-Bundestagsabgeordneten Detlef Dzembritzki. „Seit Jahren pflegt die Gemeinde in Reinickendorf eine gute Nachbarschaft und begegnet den Menschen mit einer herzlichen Freundschaft“, sagte Dzembritzki, der dem Bezirksamt Pankow für seinen „aufrechten Gang“ bei der Erteilung der Baugenehmigung dankte."

http://www.tagesspiegel.de/...

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