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Insolvenzverfahren eröffnet - das Aus für BenQ

Drei Monate nach dem Zusammenbruch des Unternehmens wurde laut einer Sprecherin des Amtsgerichtes München das Insolvenzverfahren mit Beginn dieses Jahres eröffnet.

Bis zum Ablauf der Frist am Silvestertag um Mitternacht sei keine Einigung mit einem Investor erzielt worden, sagte am Montag eine Sprecherin des vorläufigen Insolvenzverwalters Martin Prager. Eine unmittelbare Schließung der Werke steht bevor.

Allerdings ist auch nach der offiziellen Eröffnung des Insolvenzverfahrens in den ersten Januartagen noch der Einstieg von Investoren vorstellbar. Bereits zwei Drittel der BenQ-Mitarbeiter haben ihren Arbeitsplatz durch die Insolvenz verloren.


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WebReporter: geffi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Insolvenz, BenQ
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2007 12:08 Uhr von geffi
 
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Ich finde es schade, dass es nun wieder mehr Menschen auf dem überfüllten Arbeitsmarkt gibt.

In der Quelle wird noch ausführlicher darüber berichtet.
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02.01.2007 13:46 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Aber was denn die Dienstleistungsbranche boomt.
Insbesondere für polyglotte und diplomatisch versierte "Magma cum Laude"-Juristen ist der Bedarf grenzenlos und kaum noch zu bedienen. Bildungsnotstand ! ! !
Da bleibt in der Konkurrenz mit den Taiwanesen oder Vietnamesen nichts anderes üblich als die Pleite.

Was die Nachricht selbst angeht, fehlt die Antwort auf eine der wichtigsten Fragen überhaupt. Wer war denn der ominöse letzte Bieter um BenQ Mobile?

In der Quelle stehts drin, aber nicht im Text. Daher nur die verflixte "7". Aber Du wirst es besser machen in Zukunft.
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02.01.2007 14:04 Uhr von CHR.BEST
 
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BenQ Mobile statt BenQ vermute ich mal: Denn BenQ selber dürfte kaum Bankrott gegangen sein.
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02.01.2007 18:00 Uhr von hady
 
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Na zum Glück hab ich mir diesen Sommer letztendlich dann doch kein neues Siemens-Handy zugelegt. Hab gehört, wenn ein Siemens-Handy jetzt ne Macke hat, hat man keine Chance mehr auf Ersatz. Garantie hin oder her!
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06.01.2007 23:57 Uhr von md2003
 
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also Siemens hat das wirklich gefickt eingeschädelt:-((( Kurz vor dem Ruin abgestoßen..... jetzt müssen sie zwar etwas Geld für Auffanggesellschaften für die Mitarbeiter bereitstellen - und etwas Geld investieren, um das Image wieder aufzupolieren.... aber unterm Strich günstig gelaufen.....

Die wissen, wie man Mitarbeiterleben zerstört, aber dafür jede Menge Kohle spart:-(

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