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Saudi-Arabien: Pilgerfahrt der Muslime endet weitgehend ruhig

Geschätzte drei Millionen Muslime dürften an der großen Pilgerfahrt "Hadsch" teilgenommen haben. Am Sonntag endete eines der höchsten muslimischen Feste. Größere Zwischenfälle wurden auch am dritten Tag nicht gemeldet.

Am dritten Tag steht unter anderem ein rituelles "Bewerfen" von drei Mauern mit kleinen Steinen an. Mit dieser symbolischen Geste soll der "Teufel" gesteinigt werden, der einst Abraham in Versuchung führte.

Die Hadsch forderte im vergangenen Jahr nach einer Massenpanik 362 Todesopfer. Bauliche Maßnahmen sollten helfen, die Pilgerströme an kritischen Stellen zu entzerren. 50.000 Sicherheitskräfte waren nach Angaben der Regierung im Einsatz.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Saudi-Arabien, Muslim, Moslem, Pilger
Quelle: www.azonline.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2007 05:17 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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„Aufatmen“ – Es ist nichts passiert, was das Verhältnis der beiden Weltreligionen belasten oder gefährden müsste. Aber der „Glaube“ hat bekanntlich nichts mit „Wissen“ zu tun. Und so ist es gut, dass auf einem der höchsten muslimischen Feste nicht irgendetwas anderes passiert wäre, als dass drei Millionen Menschen drei Tage lang ihren Glauben ausdrücken konnten.
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02.01.2007 12:26 Uhr von mao74
 
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"Teufel", der einst Abraham in Versuchung führte. da bin ich aber nicht einverstanden! es war so das Mohammad unser Prophet damals den Weg zu Mecka mit anderen gehen wollte, dann hat man auf ihn Steine geworfen. Die Geschichte steht auf der Sura 111
mfg sadiq
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02.01.2007 12:44 Uhr von Johnny Cash
 
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Das: dieses werfen mit dem Stein viele Menschen in der Vergangenheit verletzt hat ist ja bekannt. Vielleicht sollte man das irgendwie anders regeln damit weniger oder fast keine Unfälle passieren.

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