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Irak: Traurige Bilanz für die USA: 3.000 Soldaten tot

Es ist eine traurige Bilanz für Amerika: Der Irak-Einsatz hat bis Ende 2006 eine Gesamtzahl von 3.000 gefallenen US-Soldaten ergeben.

Trotz allem konterte der US-Präsident George W. Bush nach Erhalt dieser Meldung in seiner Neujahrs-Ansprache damit, dass die USA auch im neuen Jahr ihre "Offensive gegen die Feinde der Freiheit" weiterführen würden.

"Der Sieg über Terroristen und Extremisten ist die Herausforderung unserer Zeit, und wir werden den Ruf der Geschichte mit Selbstvertrauen beantworten und ohne Wankelmut für Freiheit kämpfen", erklärte er.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Tod, Irak, Soldat, Bilanz
Quelle: www.focus.de
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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2007 20:53 Uhr von DaveyJones
 
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new world order: da hat sich bush jr. ja was ganz tolles mit dem irak einfallen lassen. massenvernichtungswaffen sollte der saddam haben und zwar in nuklearer form. bullshit und bis auf den englischen hund und ein paar naive osteuropäer hats ja auch jeder geschnallt das dass eine lüge war. das saddam wegmusste ok, aber dann bitte nicht mit so einer lüge. er hatte ja sein chemiewaffen arsenal und hat es auch eingesetzt. nachdem also "mission erfüllt" auf einem u.s. flugzeugträger gemeldet und medienwirksam ala hollywood inzeniert wurde begann die eigentliche tragödie. mehr oder weniger unschuldige amerikanische jungs und mädels denken sie können den irak mit ihrer arroganz und ihren waffen befrieden. falsch gedacht. in den usa ausgebildete internationale topterroristen haben den irak zum spielplatz ihres tuns erklärt nachdem afghanistan verloren wurde. bush jr. und seine falken hätten gut getan noch mehr truppen von anfang an zu schicken, das chaos war ja schon fast vorprogrammiert.auch wenn der bush jr. ne vollmeise hat er verteidigt auch unsere freiheit, leider. solange europa sich nicht einig wird und militärisch schlagkräftig hängen wir am nabel der usa. und das könnte auch unser untergang sein.
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01.01.2007 21:06 Uhr von hans_peter002
 
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seitwann sind zwei doppelpunkte im titel erlaubt?!
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01.01.2007 21:06 Uhr von usambara
 
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Bilanz für den Irak 300 000 Tote in Folge des Krieges?
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01.01.2007 21:47 Uhr von dannycool
 
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+3000: für Darwin.
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01.01.2007 22:44 Uhr von swald
 
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usambara: http://de.wikipedia.org/...
Getötete Zivilisten

*
o Die Angaben sind sehr unterschiedlich, offizielle Angaben liegen nicht vor.
+ Iraqbodycount[30] zählt auf Grundlage von mindestens zwei übereinstimmenden Berichten, aus unterschiedlichen Medienorganen mindestens 51.000 (Stand Dezember 2006) getötete Zivilisten. Die Seite gibt an, dass ihre Zahlen vermutlich unter den tatsächlichen Opferzahlen liegen. Da sie sich auf die Meldungen von seriösen Nachrichtenorganisationen verlässt und unabhängige Journalisten vermutlich Abstand von den besonders schwer umkämpften Gebieten halten, werden viele Todesopfer nicht von den Medien erfasst.
+ Eine Studie der Johns Hopkins University vergleicht die Sterblichkeit im Irak von 14,6 Monaten vor dem Invasionsbeginn im März 2003 mit den folgenden 17,8 Monaten. Sie kommt auf bis zu 100.000[31] (ohne Falluja) zusätzlich Gestorbenen. Genauer, mit 95 % Wahrscheinlichkeit, zwischen 8.000 Toten und 194.000 Toten, inklusive Falluja [32], unter der Zivilbevölkerung. Laut dieser Studie starben die Zivilisten zumeist durch die Koalition, aber auch durch den Widerstand und Terroranschläge. Die Studie wurde von der Zeitschrift The Lancet im Oktober 2004 veröffentlicht.
+ Eine auf der The Lancet Studie beruhende Untersuchung des Genfer Hochschulinstituts für internationale Studien[33] vom 12. Juli 2005 geht in dem Zeitraum von Januar bis Dezember 2003 von 39.000[34] durch direkte Gewalteinwirkung getöteten Zivilisten aus.
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01.01.2007 22:54 Uhr von soulfly555
 
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@dannycool: Cooler Kommentar.

Und entspricht auch der Wahrheit. Wer sich dazu verpflichtet Soldat zu werden, muss eben damit rechnen getötet zu werden. Berufsrisiko.
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02.01.2007 00:10 Uhr von Yuno
 
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leider leider Leider müssen die armen Jugendlichen, die von "Bush" ausgenutzt werden, leiden und hoffen, dass sie heil nach Hause kommen.
Ich will Bushs Gesicht mal sehen, wenn ich Ihn auffordere seine Kinder mal in den "Heiligen" Krieg zu schicken...
Die meisten Soldaten dort sind vielleicht gleich alt wie ich, viele sogar jünger. Auch wenn alle Soldaten mal Ihre Mission erfüllen sollten und nach Heim zurückkehren, dann erst werden die ersten Probleme auftreten. Die meisten Fälle hören wir ja schon im Fernseher, dass sie selbstmord begehen, weil sie verzweifelt sind und immer in ständiger Angst leben müssen. Viele die Zurück sind haben soziale Probleme, sind Isoliert und psychisch gestört. Aber neiiiiin, Bush will weiter bis IRAK gefallen ist. Werden sie aber nie schaffen, schon jetzt versuchen die andere Länder mit in den Schlam zu ziehen..

Ich kann nur hoffen das das bald ein Ende hat...
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02.01.2007 01:05 Uhr von terrordave
 
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noch traurigere bilanz: nix erreicht...
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02.01.2007 02:56 Uhr von b0ns4i
 
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Bush Der sollte sich vielleicht ma drüber gedanken machen, wie viele Leute noch drauf gehen.

Aber hey, er sitzt ja in seinem Häuschen und muss nur Ansagen machen...

Ach und der wahre Feind der Freiheit wird in Zukunft wohl eher der Klimawandel sein. Aber Bush und die USA wollen davon ja anscheinend nix wissen...
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02.01.2007 03:38 Uhr von paraknowya
 
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http://youtube.com/...

tolles video zum thema :)
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02.01.2007 05:45 Uhr von cefirus
 
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eine zahl von 3000 toten in mehr als 3 kriegsjahren, ist verhältnismäßig gering.
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02.01.2007 07:34 Uhr von XrayFF
 
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cefirus: Ich dachte der Krieg ist schon lange vorbei? Die USA haben doch gesiegt? Momentan findet doch Wiederaufbau statt. Ironie off
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02.01.2007 08:43 Uhr von reaperman
 
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Traurige Bilanz? Was ist daran traurig?

Die VSA als Agressor haben es nicht besser verdient, jeder Soldat hat nun mal das Berufsrisiko, das er durch sein eigenes Arbeitswerkzeug stirbt. Traurig sind die Verluste unter der Zivilbevölkerung, die durch diesen Angriffskrieg der VSA zu betrauern sind. Ich hoffe, G.W. BusH*** fährt irgendwann im offenen Wagen durch Dallas!
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02.01.2007 12:38 Uhr von usambara
 
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schlechte Quote wäre ein Verhältnis von 3000Toten GI zu "wenigen" 10000 Toten auf irakischer Seite, zudem die Irakis untereinander
noch meucheln.
Solche Statistiken wären doch an der Heimatfront auf FOX
nicht sendbar?
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02.01.2007 13:12 Uhr von jerry fletcher
 
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tja so ist das..: mir tun die armen menschen leid die für diesen geistenskranken gotteskrieger und fanatiker bush sterben mussten und müssen..
wird zeit das jemand den krieg zu ihm bringt.. es ist immer eine heil und lehrsamme erfahrung am eigenen leib zu spüren was man anderen zumutet
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02.01.2007 15:37 Uhr von Bleifuss88
 
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Wird er es eigentlich irgendwann merken, dass seine Terrorismus-Parolen nicht mehr ankommen? Realisiert er eigentlich nicht, dass er als schlechtester Präsident aller Zeiten in die Geschichte eingeht?

Die Parole zieht nicht mehr wirklich, denn Terrorismus galt es in Afghanistan zu bekämpfen. Irak ist erst seit dem Einmrasch zur Front geworden.
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02.01.2007 22:50 Uhr von KnightF2
 
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war nicht anders zu erwarten
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03.01.2007 02:24 Uhr von Yuno
 
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Nebenbei sollte man bedenken, dass der US-Irak-Einsatz zwei Milliarden (in Zahl: 2.000.000.000) Dollar pro Woche kostet.

So verschwenderisch ist Amerika. Was meint ihr was man mit dem Geld für die armen auf der Welt machen könnte. Sehr traurig, aber sehr......
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03.01.2007 02:25 Uhr von moppsi
 
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Na und? In Vietnam waren es 50.000! Das kann bei der gegenwärtigen Tötungsrate im Irak noch eine Zeit dauern, bis diese Zahl erreicht ist...
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03.01.2007 02:29 Uhr von Yuno
 
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wie schlau hier mal ein Zitat:

Joshua Muravchik:

"Die Vereinigten Staaten müssen sich alle zehn Jahre irgendein kleines beschissenes Land vornehmen und es platt machen, damit die Welt versteht, dass mit uns nicht zu spaßen ist."


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