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Somalia: Islamisten verlieren letzte Hochburg - Regierung bietet Amnestie an

Einer der letzten wichtigen Stützpunkte der Islamisten, die Stadt Kismayo, wurde nun auch verlassen und befindet sich nun unter Kontrolle der somalischen Regierung - angeblich.

Den anderen Quellen zufolge befinden sich keine somalischen oder äthiopischen Truppen in der Stadt. "Niemand kontrolliert die Stadt", sagt ein Einwohner Kismayos. Nur einige strategisch wichtige Punkte würden von Milizionären gehalten.

Ali Mohamed Gedi - Somalias Ministerpräsident - bot unterdessen allen islamistischen Kämpfern Amnestie an, die in den nächsten drei Tagen ihre Waffen abgeben. Nach Ablauf der Frist würde dann eine Zwangsentwaffnung beginnen.


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WebReporter: hellfridge
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Regie, Islam, Islamist, Somalia, Amnestie
Quelle: www.welt.de

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