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Berlin: Aus Nigeria stammender Zeitungsbote überfallen und rassistisch angepöbelt

Im Berliner Stadtteil Spandau ist ein aus Nigeria stammender Zeitungsausträger von drei jungen Männern überfallen worden, die ihn mit rassistischen Parolen beschimpften und mit einer Bierflasche nach ihm warfen.

Die drei Täter, alle betrunken und den Ordnungshütern als der rechten Szene zugehörig bekannt, kippten nach Auskunft der Polizei außerdem den Zeitungswagen ihres 38-jährigen Opfers um und schleuderten die gebündelten Zeitungen durch die Gegend.

Als der älteste Täter auf den Zeitungsboten einschlagen wollte, flüchtete dieser und verständigte die Polizei. Diese nahm die Krawallbrüder vorübergehend fest und stellte bei einem von ihnen einen Totschläger sicher.


WebReporter: the_final_conflict
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Zeitung, Nigeria, Rassist
Quelle: www.pr-inside.com

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.12.2006 18:58 Uhr von JCR
 
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Menschen, die die Welt nicht braucht.

Kann man solche Leute nicht auf den Mond abschieben? ;-)

Wahlweise auch in die Antarktis, das stört die Pinguine nicht.
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31.12.2006 19:16 Uhr von sant_gero
 
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JCR, kann ich dir nur zustimmen. Rechtes Pack ist so überflüssig wie sonst was.
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31.12.2006 19:32 Uhr von Bibip
 
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Ich weiß Ihr wollt das nicht hören aber warum kommt das hauptsächlich in den jungen Bundesländern vor?
Hat denen Honnie das Gehirn rausgeblasen?
Ja, ich weiß, so etwas kommt auch mal im Westen vor. Doch schätze ich mal (ohne es beweisen zu können) dass 80 % dieser Straftaten vorzugsweise "drüben" passieren. Und: ganz besonders die schweren.
Grüße
Bibip
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31.12.2006 21:14 Uhr von kirschholz
 
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Sozialhilfe streichen: Wovon leben diese Affen(Nazis) sonst?
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01.01.2007 01:23 Uhr von HerrLehmann
 
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@Bibip: Berlin Spandau ist ehem. Westberlin ja ich weiss wurde 1990 "eingeostet" aber diese Leute haben mit Honnie nichts am Hut, bei Honnie gab es sowas garnicht weil da die einzigen Ausländer die Cubaner und Vietnamesen waren und die hat Niemand gewagt anzufassen.Erst die Wende brachte überhaupt erst diese "Freiheit" Jagd auf diese Menschen zu machen bei Honnie wären die dafür 15 Jahre eingesperrt wurden mit Nazis wurde in der ehem. DDR kurzer Prozess gemacht.

Heute wird einfach zu lasch mit diesen Brüdern umgegangen deshalb vermehren die sich auch wie die Karnickel.
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01.01.2007 13:02 Uhr von sacratti
 
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Nun ja, das ist im Osten schon eher und häufiger: in den Medien, obs tatsächlich auch häufiger passiert, ist eine andere Frage, und zwar die des Umgangs mit Straftaten mit rassistischem Unterton.
Ich spreche hier von BW udn besonders von Stuttgart, und da weiss ich definitiv, dass vielen Anzeigen der GAng in den Papierkorb folgt, damit brüsten sich auch noch Polizeibeamte in der Öffentlichkeit. Meine Erfahrung, über 30 Jahre!
Die Staatsanwaltschaften geben Anzeigen häufig keine Folge! Das bedeutet nicht, dass das Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt wird oder anderweitig, bspw.. Strafbefehl geahndet wird.
Damit taucht es in der Kriminalstatistik nicht auf, und das scheint den Verantwortlichen das Wichtigste zu sein!
So brüstet sich der OB Stuttgarts mit Senkung der Kriminalitätsrate, schickt uniformierte Streifen bedeutungsschwanger in die Innenstadt, zum publikumswirksam Punks und Obdachlose zu nerven, lässt reihenweise Platzverweise aussprechen- verfassungswidrig- und der Bürger denkt, da wird jetzt mal aber aufgeräumt, so solls sein.
Kriminelle, ob Drogenhändler, Diebe und Räuber oder was immer, sind i. d. R. nicht am Habitus auszumachen, ausser dass man Krawattenträgern, die Einem etwas Gutes tun wollen, grundsätzlich misstrauen sollte, da sie meist nur unser Gutes Geld wollen.
Gute Polizeiarbeit schlägt sich aber in einer positivem, und damit in den Augen der Verantwortlichen, negativen weil hohen Kriminalitätsstatistik nieder, verbunden allerdings mit eine hohen Aufklärungsquote. Diese haben die aber nicht, allein schon, weil an allen Ecken und Enden gespart wird, um sich die eigenen Taschen zu stopfen.
Und zum Osten. Mag sein,dass sich in vielen Jahren ein Hass auf Ausländer angesammelt hat, weil die dort als bevorzugt angesehen wurden und sich nach der Wende in der Form als Zigarettenschmuggler für die gute Ausbildung bedankt haben. Hütchenspieler waren ebenfalls hordenweise in den neuen Ländern unterwegs und zu der Ausbeutung durch die geliebten Wessies wollte man sich nicht auch noch durch dahergelaufene "Äusländer" die Butter vom Brot nehmen lassen. Sie wollten deutscher als die Deutschen sein, das liegt vielen solcher Straftaten zu Grunde. Angestauter Frust, mangelnde Anerkennung im "eigenen " Land, und da kommen dann ein paar "Stramme Jungs" daher und lassen die Sonne des grossdeutschen Reiches wieder aufgehen, das zeigt Wirkung, zumindest da, wo der Verstand nicht voll auf der Höhe ist.
Das ist längst vorbei, leider hat sich aber in den Köpfen der breiten Masse dieser Teufel nun breit gemacht, und da scheitert jeder Ansatz für Erklärungen ,warum das so sein mag. Fazit, die Politik hat hier versagt oder bewusst diesen Ball gespielt, weil nicht wenige Schäubles, Kochs und Schilly, Schills in das Neokonservativismushorn blasen. Je mehr Unzufriedenheit im Volk, desto eher sehnt es sich nach einem neuen Führer!
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01.01.2007 13:44 Uhr von Phara0
 
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Bibib: Lies das hier, mehr sag ich nicht dazu *arghh*

http://blog.chephren.org/...
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01.01.2007 14:17 Uhr von intruder1400
 
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Regierung hat viel mit Schuld: Anstatt dafür zu sorgen das die Leute hier richtige Arbeit
mit vernünftigen Lohn kriegen,redet sie schon wieder davon neue Kräfte aus dem Ausland zuholen.Dabei haben wir in allen Bereichen genug Fachleute.Und wenn sie arbeitlos sind und sich weiterbilden wollen wird es durch A-Agentur verhindert.Es ist wie bei den indischen Programmierern. Wollten alle haben.Nur haln soviel sind hiergewesen.Weil, die Firmen sollten denen ja 100 000€ im Jahr zahlen.Sind heute überhaupt noch welche hier ?
Anstatt ein Asylantenheim nach dem anderen zubauen,
sollten lieber mehr Geld in die Schulen gesteckt werden.
Wer hat den heutzutage noch Werkunterricht.
Nur weil die DDR sich von seinen Kriegspartner billige und Fachkräfte ins Land geholt halt,andere Leute aus
ihrem Job gedrängt hat ist heute der Ausländerhass
da so groß.Die Jugend hat es von den Alten übernommen.
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01.01.2007 14:37 Uhr von Kirov
 
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@Phara0: Sehr guter link. Danke dafür, ist auf meiner Favoritenliste.

Deutlich zeigt sich die Verlogenheit und Ignorranz unserer Politiker.
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01.01.2007 14:48 Uhr von legionaer
 
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Bewertung/Titel falsch: Der Nigerianer wurde nicht überfallenn denn ein Überfall beinhaltet einen Raub. Das war hier nicht der Fall.

Und JCR - meinst Du nicht der arme Nigerianer hat schon genug leiden müssen? Warum verhöhnst Du jetzt das arme Opfer in dem Du seine Abschiebung auf den Mond forderst bzw. Antarktis wo er ja mit seiner dunklen Hautfarbe überhaupt keinen evolutionären Vorteil mehr hat?

"Menschen,...die die Welt nicht braucht."

Na, wenn Du da vielleicht nicht etwa auch dazu gehörst.

Schande, so einen armen wahrscheinlich ehemaligen Asylanten der unter tausend Gefahren hier nach Europa fliehen musste unter ständiger Angst vor Folterung und Mord so anzugehen wie diese drei Halunken. Da kommt er sicherlich als politischer Flüchtling nach Deutschland, um da schon wieder verfolgt zu werden. An seiner Stelle würde ich Deutschland verklagen und gleich weiterziehen und wo anders Asyl vor Deutschland beantragen. Skandal.
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01.01.2007 14:53 Uhr von Mithandir
 
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Und in China ist ein Sack Reis umgefallen? Drei Freunde meiner Schwester wurden in der Silvesternacht von einem Trupp Türken aus rassistischen Gründen verprügelt und? ...keinen interessierts ...
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01.01.2007 17:13 Uhr von Phara0
 
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Intruder: Du bist das beste Beispiel dafür, woran es wirklich krankt in diesem System.
Wer solch einen geballten Schwachfug von sich gibt, kann zu Recht als Opfer dieses Bildungssystemes angesehen werden.
Was um Gottes Willen haben die Gastarbeiter der DDR damit zu tun? In der DDR herrschte Arbeitskräftemangel und jede Hand wurde gebraucht. Kein Gastarbeiter hat irgendwen aus dem Job gedrängt. Was sollen also die Jungen von den Alten diesbezüglich lernen?
Ich kann Dir sagen, was meine Tochter von mir an in der DDR vermittelten ethischen Ansprüchen lernt:
1. Begegne anderen Menschen mit dem gleichen Respekt, den sie Dir entgegenbringen
2. Der Wert eines Menschen manifestiert sich nicht aus seinem Besitz, seiner Abstammung, Hautfarbe oder Nationalität.

Einerseits lehnst Du offensichtlich Ausländer als Gastarbeiter ab (Inder) und hantierst durchaus mit Parolen, die auch in der braunen Ecke recht häufig verwendet werden, andererseits wirfst Du den "Ossis" ebendies vor.
Hast Du ein grundsätzliches Problem mit "Ossis"? Warum? Weil Sie die bessere Ausbildung hatten, weil der Anteil Intellektueller ungleich höher war, weil Analphabetismus nahezu nicht vorhanden war, weil es keine Arbeitslosigkeit und kaum soziale Verwahrlosung gab?

pharao
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01.01.2007 17:40 Uhr von intruder1400
 
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Phara0 ,alter IM: Lesen und verstehen können sind eben zweierlei Dinge.
Sonst hättest du verstanden das der Rechtsextremismus
hauptlich im Osten Deutschlands besteht.Ausländerfeind-
lichkeit war schon zu DDR Zeiter größer als im Westen.
Bloß hat sich keiner getraut so extrem wie heute ihn aus-
zuführen.
Wenn Ossis ein so hohe Bildung haben,verstehe ich nicht
warum unsere Regierung noch mehr Fachleute ins Land
holen.Im Osten gabs natürlich keine arbeitslosigkeit.
Da haben 50 Mann in einem Betrieb gearbeitet und im
Verhältnis im Westen halt nur 20.
Hast wohl in Wandlitz gewohnt.
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01.01.2007 18:19 Uhr von Kirov
 
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@Mithandir, Wart ab, wenn 30% Türken in Großstädte: en leben werden.

Als Deutscher wird man sich nicht alleine auf die Straße trauen.

Frauen/Homosexuelle und viele andere werden sich noch umschauen.

@legionaer:
Komisch das fast alle politisch Verfolgten männlich zwischen 16 - 35 sind, plötzlich keinen Paß oder Ausweis haben und alle aus Sierra Leone oder Liberia kommen.
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01.01.2007 18:32 Uhr von Kirov
 
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@Mithandir: In meiner Klasse war ein Mädchen persicher Abstammung, eine absolute Schönheit. (DDR Zeit)
Mit den besten Schulnoten der Klasse. (Deutsch/Mathe)

Die Außenpolitik der DDR bestand darin, ihre Bruderländer nicht auszubeuten, sondern zu entwickeln und aus dieser Entwicklung Nutzen zu ziehen. Ausbildung/Maschinen für Kaffee,Tee und Südfrüchte (Mocambique, Vietnam).

Für die Kosten der Ausbildung aufzukommen, mußten die Vietnamesen dann in Betrieben arbeiten gehen, für gleichen Lohn wie ihre deutschen Kollegen.

Wie siehts denn heute auf den Arbeitsmarkt oder im Bildungssystem, geschweige den innere Sicherheit, in dieser sogennaten sozialen Marktwirtschaft heute aus.
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01.01.2007 18:42 Uhr von Kirov
 
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@intruder1400: Weil nach Wende viele der Doktortitel/Ingeneurstatur oder Facharbeiterbrief aberkannt wurde.

Ein Nachbar von mir , mußte eine neue Doktorarbeit anfertigen um seinen Dr. zu behalten.

Eine ehemalige Bekannte war Textilingeneurin in Weißenfels , nach der Wende wurde die Fabrik dichtgemacht. (5000 Leute wurden arbeitslos)

Ihr Ingeneurtitel da nicht nach westdeutschen Maßstab gemacht, wurde ihr aberkannt.

Jahrelang hat sie nachher in einer Videothek gearbeit, und währenddessen, in 3 Jahren auf der Abendschule ihr Abi nachgeholt.
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01.01.2007 18:53 Uhr von Kirov
 
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@Intruder1400: Von welchen Politik- oder Presseidioten hast du diesen Schmarrn.

In DDR Betrieben brauchte man deshalb so viele Leute, weil die meisten Maschinen Museumsreife besaßen.

Ich arbeite auch in einem Betrieb der uralt ist, ab Juni wird die Anlage ausgeschaltet und eine komplette Neue mit moderner Technik wird angefahren. Die Hälfte der Leute brauch man dann nicht mehr, entweder sie gehen in Vorruhestand, bekommen Abfindung, oder ihr Vertrag wird nicht verlängert, zwangsläufig in eine Zeitarbeitsfirma sich melden muß (gleiche Arbeit und Zeitaufwand) und min. 40% Lohneinbußen bedeuten.
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01.01.2007 19:08 Uhr von intruder1400
 
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Kirov: War ja nicht meine Absicht das Thema so darzustellen,
lag an Phar0 seine Selbstverherrlichen Darstellung der
DRR.Da spricht man ein Innenpolitisches Problem an und
wird von so einer D**pfbacke gleich als Ausländerfeind
bezeichnet
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01.01.2007 19:11 Uhr von Phara0
 
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intruder: Danke für die eindrucksvolle Bestätigung meiner Vermutung, schlimmer kann man sich verbal kaum ins Abseits stellen wie Du.
Dein Weltbild ist sehr, sehr einfach, manche würden es auch debil nennen gestrickt; schwarz und weiß, mehr Nuancen gibt es nicht; typisch für das bundesdeutsche Bildungssystem.
Wer die DDR nicht grundsätzlich Scheiße findet, muß natürlich IM gewesen sein, schließlich hat Onkel Axel (Springer) Dir das so beigebracht, gelle?
Mit dem Verständnis einfacher Textpassagen hast Du offensichtlich deutlich größere Problem wie meinereiner, Du hättest sonst das zitierte Blogposting verstanden und würdest nicht weiter unreflektiert solchen Schwachsinn verbreiten ala "Ausländerfeindlichkeit war schon zu DDR Zeiter größer als im Westen".
Das ist schlichtweg falsch! Ich kann das absolut nicht bestätigen, obwohl ich in einem Ballungszentrum mit besonders hoher Ausländerquote lebte.

Zum Thema westdeutscher Realitätssinn sowie westdeutscher Toleranz und Ignoranz nur soviel: Nach der Wende wollte man z.b. mein Abitur nicht anerkennen, weil es "bundesdeutschen Qualitätsmaßstäben nicht entspräche". Auch das tat man offenbar frei nach dem Motto "alles von da drüben muß Scheiße sein", denn später mußte man zugeben, dass ostdeutsche Abiturienten mindestens auf dem gleichen Niveau agierten wie ihre westdeutschen Altersgenossen. Sämtliche im Osten gelegenen Hochschulen beklagen ganz offen das nach der Wende gesunkene Niveau. Potz-Blitz, wieso das denn?

Komm einfach mal runter von Deinem hohen Roß und nimm zur Kenntnis, daß auch Ossis Menschen sind wie Du und ich...

pharao
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01.01.2007 20:09 Uhr von intruder1400
 
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Phara0: Warum um Gottes Willen haben alle die Mauer gestürmt
und wollten in den Westen wenn in der DDR doch alles so toll war
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01.01.2007 20:35 Uhr von sacratti
 
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Was will uns ein Legionär denn eigentlich sagen: Legionäre verkaufen sich im Krieg an den meistbietenden, Gesindel, das keinen Funken Ehre im Leib hat oder als ehemalige Kriminelle zur franz. Fremdenlegion geflohen seine viehischen Mordtriebe im Kongo auslebt.
Überfall ist Überfall, Raub ist Raub, Raub ist nicht zwangsläufig mit Überfall verbunden, sondern beschreibt einen Diebstahl mit Drohung oder Anwendung von Gewalt, räuberischer Diebstahl ist ein Diebstahl unter Mietführung oder Aneignung eines als Waffe nutzbaren Gegenstandes.
Ein Überfall kann vieles beinhalten, auch einen Raub, aber nicht zwangsläufig, es kann auch einen Überfall zur Vergewaltigung geben, einen Überfall zur Drohung oder zur Entführung.
[nicht persönlich werden]
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01.01.2007 20:39 Uhr von Phara0
 
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Intruder: Sorry, war zu schwierig für Dich ich geb auf, man kann mit Schwarz-Weiß-Malern einfach keine sinnvolle Diskussion führen.

Eine kleine Hilfestellung geb ich Dir allerdings noch:

Zeig mir eine einzige Textpassage, in der ich behauptet haben soll, alles an der DDR wäre gut gewesen?! Allenthalben habe ich festgestellt, das einige Dinge anders liegen, als von einigen Leuten gerne behauptet wird. Wenn Du diese paar Diskussionsfetzen als vollumfängliche Beschreibung der Verhältnisse in der DDR ansiehst, hast Du mein aufrichtiges Bedauern; schräger am Thema vorbeidenken kann man fast schon nimmer...


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