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Java: Bohrfirma muss für Schäden durch einen Schlammvulkan zahlen

Die Bewohner des Landkreises Sidoarjo hat es in den vergangenen Monaten hart getroffen: Ende Mai ereignete sich auf Java ein heftiges Erdbeben, kurz danach wurde ein Schlammvulkan aktiv - jeden Tag entspringen über 125.000 Kubikmeter Schlamm.

Mittlerweile gibt es ein Forschungsprojekt, dessen Arbeit zur Realisierung einer Umleitung der Schlammmassen über die Flüsse Brantas und Porong ins Meer führen soll. Anders kann dem täglich ausgestoßenen Schlamm nicht begegnet werden.

Der finanzielle Schaden wird auf etwa 140 Millionen US-Dollar beziffert, für den Betrag wird die Bohrfirma PT Lapindo Brantas aufkommen müssen, wie Präsident Yudhoyono bestimmte. Das Unternehmen soll für den Ausbruch mitverantwortlich sein.


WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Schaden, Java, Schlamm
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.12.2006 15:49 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Das war doch mal ne wirkliche Neuigkeit.....
Dank auch für die gute Umformulierung.... interessant und macht Lust auf mehr in der Originalquelle (mit Fotostrecke) - sehr schöner Artikel....
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01.01.2007 17:12 Uhr von marshaus
 
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teurer: spass und wird wohl auch einige konsquenzen haben fuer das unternehmen.
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02.01.2007 19:51 Uhr von Nessy
 
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Was ??? "140 Millionen US-Dollar"

Naja, die Bohfirma muss ja dafür aufkommen !!! Aber die Summer erscheint mir dafür etwas zu hoch...

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