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Update: El Niño treibt sein Unwesen auf der Osthalbkugel

Zum Ende des Jahres 2006 macht sich das globale Wetterphänomen El Niño wieder bemerkbar. Bisher betroffen sind weite Teile Südostasiens, Australiens und Ostafrikas. Auch in Mittel- und Südamerika führt El Nino zu Wetterkapriolen.

Aktuelle Auswertungen der Nasa aus Daten der Satelliten-Mission TRMM (Tropical Rainfall Measuring Mission) zeigen deutlich weniger Niederschläge in Südostasien und Australien. Gleichzeitig gibt es deutlich mehr Regen in Ostafrika und Südamerika.

Das Wetterphänomen wird durch schwächere Winde über dem Ostpazifik ausgelöst. Dadurch heizt sich der Stille Ozean auf und fördert damit die Bildung tropischer Wirbelstürme. Zugleich wird die Bildung von Hurrikans über dem Atlantik abgeschwächt.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Update, Unwesen
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2006 15:23 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Wollen wir hoffen, dass der El Ni?o in diesem Jahr nicht die Ausmaße der großen Wetterkatastrophen vergangener Tage erreicht. Zwar haben die Wissenschaftler die Symptome und Zusammenhänge inzwischen erklärt. Was diese Wetterverschiebung jedoch letztlich auslöst, darüber streiten die Wissenschaftler weiter.
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29.12.2006 17:12 Uhr von daMaischdr
 
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Osthalbkugel? hab ich ja noch nie gehört. Und wo soll das sein? Die Orte, die du in deiner News aufzählst, decken so ziemlich die gesamte Erde ab (mit Ausnahme der Pole)

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