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Ärzte pfuschten und vergaßen 1,03 Meter langen Schlauch im Bauch eines 70-Jährigen

Bereits am 6. Februar 2006 war der 70-jährige Otto B. wegen eines Schlaganfalls in das Stendaler Johanniter-Krankenhaus eingeliefert worden. Mittels eines Schlauches wurde der Rentner auf der Intensivstation künstlich ernährt.

Doch auch als Otto B. aus der Klinik entlassen wurde, litt er teilweise unter starken Schmerzen, für die kein Arzt die Ursache ausmachen konnte. Erst am 26. Oktober dieses Jahres wurde die Ursache für die Schmerzen nach einem Toilettengang ersichtlich.

Der Rentner schied einen 103 Zentimeter langen, fingerdicken Plastikschlauch aus, den die Ärzte bei der Operation in seinem Körper vergessen hatten.


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WebReporter: quieker
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arzt, Meter, Bauch
Quelle: www.bild.t-online.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2006 14:03 Uhr von quieker
 
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Beim Vergessen eines Schlauches mit einer Länge von über einem Meter kann man nur von Pfusch sprechen. Für den einzelnen Patienten sind es immer wieder heftige unnötige Schmerzen, die aufs Konto der Ärzte gehen. Schmerzensgeld kann die Schmerzen finde ich kaum wett machen.
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29.12.2006 15:02 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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der arme Kerl Hoffentlich erholt er sich schnell und hat keine bleibenden Schäden. Und hoffentlich erhält der behandelnde Arzt eine dicke Rüge in sein Arbeitszeugnis.....

So was darf nicht passieren, geschieht aber leider noch viel zu häufig......
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29.12.2006 15:04 Uhr von carry-
 
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februar bis oktober??? warum hat man den schlauch nicht vorher entdeckt? man hätte den schlauch doch eigentlich beim röntgen, ultraschall oder bei einer magenspiegelung sehen müssen. und solche unterschungen erscheinen mir relativ normal, wenn jemand ständig schmerzen im bauch hat.
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29.12.2006 15:06 Uhr von Der_Wasserhahn
 
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Ärzte sind auch nur Menschen: Und wenn die dann noch 48h Dienste haben, und dazwischen nur 2-3h schlafen passieren solche Sachen halt. Da muss das Dienstsystem geändert werden.
Außerdem passiert das nicht oft, jedenfalls gemessen an den Operationen die ein Chirurg an einem Tag/Monat/Jahr durchführt.
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29.12.2006 15:34 Uhr von marshaus
 
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trotzdem: so etwas darf nicht passieren, aber hier sollte man sich auch gedanken machen wie ueberlastet die aerzte sind.......
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29.12.2006 16:07 Uhr von Xthkktl
 
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sicher? Ehrlich gesagt bezweifle ich ein wenig, ob es überhaupt stattgefunden hat.
Ohne direkt die Quelle wieder schlecht machen zu wollen, aber das klingt insgesamt nicht wirklich glaubhaft. Zwar gibt es zwei Fotos (eins mit einem Schlauch, eins mit dem Mann und seiner Frau), doch die kann man auch nicht als Beweis dafür nehmen, dass dies wirklich passiert sei.
Nicht nur die Frage, wie sie es im Patienten vergessen haben müssen („Die Ärzte legten dazu einen Schlauch, der durch die Nase in den Magen meines Mannes führte“ - also haben sie das eine Ende abgeschnitten und den Rest im Körper gelassen oder was?), sondern auch ob niemandem ein fehlender Schlauch aufgefallen ist und ob man es nicht merkt, wenn ein "fingerdicker" Schlauch im Körper herum baumelt. Dass dieser Schlauch dann den Darmeingang gefunden hat und den Weg bis nach draußen ist zwar bei der Geschichte nicht mehr so spektakulär, aber immer noch nicht sehr realistisch.
Falls das alles doch stimmen sollte, nehme ich meine Zweifel zurück, dennoch wollte ich sie an dieser Stelle mal geäußert haben!
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29.12.2006 16:46 Uhr von marshaus
 
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egal: ob ueber ein meter oder 1cm....es darf nicht passieren....leider sind es ja nun keine einzelfaelle das gegenstaende vergessen werden nach einer operation
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29.12.2006 17:02 Uhr von ocalanews
 
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da steht: nicht nur der patient auf dem schlauch, sondern auch der verantwortliche arzt. hoffe ich!
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29.12.2006 17:16 Uhr von marshaus
 
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selten: das aerzte belangt werden...hier sollte man schnellsten etwas aendern...dann werden die goetter in weiss nicht mehr so schadlos davon kommen
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29.12.2006 17:17 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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@wasserhahn: Gutes Argument.
Das hatte ich bei meinen "harten" Ausführungen gegen die deutsche Ärzteschaft übersehen.
Möglicherweise müssen die Arbeitsbedingugen der Mediziner in Krankenhäuser mal dringend verbessert werden.
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29.12.2006 18:32 Uhr von wi.mp3
 
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er hat er hat einen 1m langen Schlauch ausgeschieden?!?!?
OMG

den Arzt / die Ärzte sollte man köpfen...
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29.12.2006 23:37 Uhr von killerbartos
 
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komm aus stendal: kann gut möglich sein, dass das passiert is... die ärzte hier sind VÖLLIG überarbeitet sodass die konzentration stark nachlassen kann...von daher wunderts mich auch nich so wirklich...aber endlich wird mal wieder unsere stadt stendal im inet erwähnt.. auch wenn unter kuriosen umständen..^^
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30.12.2006 03:21 Uhr von windsurfer83
 
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fehler also irgend was ist schon in der quelle nicht richtig...
wenn der mann eine sonde zur ernährung gehabt hat, können die ärzte die nicht während der op vergessen haben. dann hat der die maximal bei der op bekommen. und seit wann operiert man bei einam schlaganfall am magen-darm-trakt? außerdem sind sonden zur ernährung schon deswegen auf nem röntgenbild zu sehen weil sie markiert sind damit man auch sicher gehen kann, dass die auch richtig liegen.

ich persönlih denke, dass ist wieder so ein richtiger bild-panikmache artikel....

typisch
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30.12.2006 22:20 Uhr von Nessy
 
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Das: ich wirklich Ärztepfusch !!!
Aber die News kommt ja von der Bild....wer weiß ob das alles so stimmt...
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31.12.2006 00:48 Uhr von borgir
 
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ente: spätestens durch eine röntgenuntersuchung hätte man den gesehen (und die ist aufgrund der starken schmerzen wahrscheinlich im bauch auf jeden fall gelaufen). ich glaube das nicht....
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01.01.2007 23:51 Uhr von Mr.Stanley
 
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Wieso kann der Schlauch erst solange im Magen sein und dann auf einmal ausgeschieden werden? Das kann doch irgendwie gar nicht sein...

bye
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02.01.2007 00:21 Uhr von Deniz1008
 
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ein anderer interessanter link ist hier

http://www.aerzte-pfusch.de


mfg

Deniz1008

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