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Rettet ein deutsches Unternehmen das insolvente BenQ-Mobile?

Wie der Betriebsrat von BenQ-Mobile einer Zeitung berichtet, seien zwei deutsche Unternehmen an der BenQ-Mobile interessiert.

Am 2. Januar will einer der beiden Interessenten ein Angebot vorlegen, so der Gesamtbetriebsratschef Michael Leucker.

Die Frist für die Suche eines Investors läuft noch bis 31. Dezember. Nach dem Ablauf der Frist wird das Insolvenzverfahren eingeleitet.


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WebReporter: miefwolke
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Unternehmen, Mobil, BenQ
Quelle: www.solms-braunfelser.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2006 10:25 Uhr von miefwolke
 
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Ich kenne mich in der Branche nicht unbedingt gut aus, aber ist es nicht einfacher und billiger ein Unternehmen zu Kaufen das schon im Insolvenzverfahren steckt als in eins zu Invenstieren das davor steht?
Abwarten ob das Positiv oder Negativ ausgeht.
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29.12.2006 11:52 Uhr von charma
 
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Nur ne Vermutung aber ich gehe mal davon aus (weil es in den Medien hieß es seien zwei Mobilfunkunternehmen), dass es sich bei einen um T-Mobile handelt. Und kommt jetz nicht wieder mit "Jaja Telekom, zig Tausende entlassen aber dann sowas!" - T-Mobile agiert immernoch selbstständig und gehört nicht zur T-Com, die ja ganz gern einfach mit der Telekom verwechselt wird. Telekom ist das Ganze, T-Com, T-Systems, T-Mobile und die TPG sind Sparten.
Wer also jetz wieder über sein teures Festnetz meckern will, das ist die T-Com!

Aber wie gesagt, ist nur ne Vermutung, weils eben aus anderen Medien noch hieß es seien große Mobilfunkanbieter.

Was den zweiten Bieter angeht würde ich Vodafone schätzen - alles rein spekualtiv.
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29.12.2006 11:54 Uhr von gunny007
 
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nu denn: ich gehöre zu den wenigen der die siemens-handys mag, habe jetzt aber auch ein anderes.
der dumme ist immer der arbeiter. die vorstände verschlafen trends und stecken dafür dann dicke abfindungen ein.
der arbeiter steht auf der straße und bekommt harz 4.
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29.12.2006 13:35 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Irgendjemand ist also besser als Siemens welcher die Handysparte mangels Gewinn erst in ein Subunternehmen und dann ganz abgeschoben (verkauft) hat.
Es ist ja nicht so, dass Siemens nicht die technischen und finanziellen Möglichkeiten hätte den Handymarkt zu bedienen.
Wollte man nicht, funktionierts nicht, oder wars das falsche Marketing - was machte Siemens falsch?
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29.12.2006 14:02 Uhr von peppie2k
 
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Siemens Handys sind fuern Po Um das Menu zu verstehen muss man Abitur haben.. Das alleine disqualifiziert Siemens Handys in meinen Augen.. Die Menuführung von Nokia ist idiotensicher und so versteh ich das auch ;) Mein 3310 läuft noch wie vor 6 Jahren, während das Siemens Handy (2 Jahre) von meinem Kumpel schon 4x repariert werden musste...

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