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Statistik: Häufigkeit von Schlaganfällen in den USA geht zurück

In einer Dokumentation hat der US-Medizinprofessor Raphael Carandang (Boston University) festgestellt, dass das Risiko eines Schlaganfalls im Laufe der vergangenen 54 Jahre deutlich zurückgegangen ist.

Wie der US-Wissenschaftler herausfand, sank das Risiko für 65-jährige Männer einen Schlaganfall zu erleiden von 19,5 auf 14,5 Prozent. Bei gleichaltrigen Frauen war der Rückgang mit 16,1 Prozent (vorher 18) nicht ganz so deutlich.

Für die Studie wurden 9.000 Patienten untersucht. Im Jahr 1950 wurden die ersten 5.000 Freiwilligen in Massachussets über einen Zeitraum von 27 Jahren medizinisch beobachtet. Die Studie setzte seine Arbeit in zwei weiteren Langzeituntersuchungen fort.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Schlag, Statistik, Schlaganfall
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2006 14:44 Uhr von 666leslie666
 
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wers glaubt: Ich jedenfalls nicht...;-)
Ist nämlich ne Krankheit die erst in den letzten 50 Jahren so richtig gekommen ist.

Von wem werden solche Wissenschaftler eigentlich bezahlt.. ?

Mlg jp
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29.12.2006 16:04 Uhr von marshaus
 
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keiner: glaubt einer studie aus amerika...jeder weiss das die bush regierung umfragen manipuliert......
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30.12.2006 22:22 Uhr von Nessy
 
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Schade: das man nicht auch herausgefunden hat, woran der Rückgang liegt. Das wäre sicher hilfreich gewesen....
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01.01.2007 23:53 Uhr von Mr.Stanley
 
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Wenigstens: Wenigstens was positives mal wenns um Gesundheit geht.

Aber wie meie Vorschreiberin schon geschrieben hat, die interessante Frage wäre ja eigentlich warum...

bye
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01.01.2007 23:58 Uhr von christianwerner
 
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Mmmmh Geht es hier nun um die Häufigkeit oder das Risiko? Meiner Meinung nach, sollte man das besonders bei solchen Statistiken strikt trennen. Die Quelle ist da leider auch etwas ungenau...
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03.01.2007 00:01 Uhr von md2003
 
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tja die Amis scheinen mittlerweile ein entspanntes Leben zu führen - an der gesunden Ernährung kann es ja nicht liegen!

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