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Update/Berlin: Senatsverwaltung will den Namen "Olympia-Stadion" beibehalten

Vor kurzem meldete SSN, dass die Verantwortlichen des Fußball-Clubs Hertha BSC einen Sponsor für die Umbenennung des Olympia-Stadions suchen. Der Fußball-Club will die Namensrechte für einen Zeitraum von bis zu zehn Jahren verkaufen.

Dabei sollen insgesamt 50 Millionen Euro eingenommen werden, einen Teil des Geldes will sich der Fußball-Club sichern. Die Berliner Senatsverwaltung sträubt sich jedoch gegen dieses Vorhaben. Dabei muss der Sportpark dringend saniert werden.

Die Stadtverwaltung konterte mit der Bemerkung, dass man die Olympischen Ringe nicht abhängen wolle, geschweige denn den Namen "Olympiastadion" aufgeben. Hertha BSC ist derzeit mit 20 Großveranstaltungen wichtigster Nutzer des Stadions.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Update, Olympia, Name, Olymp, Stadion, Senat
Quelle: www.tagesspiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2006 17:00 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Die Halsstarrigkeit der Berliner Senatsverwaltung ist zwar verständlich, wirkt aber vor dem Hintergrund der zweifellos vorhandenen Baufälligkeit anderer Objekte in dem sogenannten „Sportpark“ mehr als antiquiert. Berlin ist das am höchsten verschuldete Bundesland. Der Sanierungsstau öffentlicher Anlagen ist immens und wächst weiter. Eigentlich sollten sie nach jedem Strohhalm greifen, der sich ihnen bietet. Mal schauen, wie lange die Verwaltung ihre Verweigerung aufrecht erhalten kann.
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28.12.2006 19:31 Uhr von Faibel
 
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Jau: und der Reichstag heisst demnächst "Warsteiner-Gebäude", das Brandenburger Tor wird zum "MercedesBenz-Monument".

Ne, ne, ne, da halt ich nichts von.
Wir werden mit Werbung eh schon überrannt.

lg

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