28.12.06 11:07 Uhr
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Starker Anstieg von Schülerzahlen auf Privatschulen

Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden hat einen Anstieg von 52 Prozent auf 873.000 Schüler festgestellt (von 1992 bis zum Schuljahr 2005/06). Insgesamt wäre das von 12,3 Millionen Schülern etwa jeder Vierzehnte, der privat unterrichtet wird.

In Sachsen und Bayern gibt es die meisten Schüler, die an Privatschulen unterrichtet werden, dort sind es elf und zehn Prozent. Den geringsten Anteil an Privatschülern hat das Land Schleswig-Holstein mit nur 3,3 Prozent.

Unter den verschiedenen Nationalitäten gibt es auch einen klaren Unterschied. Gegen 7,4 Prozent der Schüler mit deutscher Nationalität gibt es dagegen nur 3,8 Prozent ausländische Schüler auf Privatschulen.


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WebReporter: miefwolke
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schüler, Anstieg
Quelle: www.solms-braunfelser.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2006 10:50 Uhr von miefwolke
 
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Wenn ich das Geld hätte würde ich mein Kind auch auf eine Privat Schule schicken da ich mir denke das dort das Lehrwissen einfach höher ist. Wenn ich immer wieder Lese was so in den "normalen"Schulen abgeht.
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28.12.2006 11:22 Uhr von wwwiesel
 
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is doch klar: bei der Qualität was die Leherer heutzutage abliefern kein Wunder.
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28.12.2006 11:23 Uhr von wwwiesel
 
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hupps: Lehrer mein ich ^^
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28.12.2006 11:42 Uhr von Jimyp
 
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Vor allem in Großstädten wie Berlin kann man staatliche Schulen voll vergessen! Da kann aus den Kindern ja nichts werden!
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28.12.2006 11:49 Uhr von Johnny Cash
 
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Wenn: man hört welche Verhältnisse in Schulen heute herrschen kann ich das gut nachvollziehen. Nur ist das leider wieder nur etwas für Reiche.
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28.12.2006 12:19 Uhr von Coolo
 
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me too: Ich gehe auch auf eine Privatschule.. eigentlich ist die genau dasselbe in grün wie eine normale staatliche schule...
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28.12.2006 12:28 Uhr von SaSaLe
 
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War klar Wer will seine Kinder schon auf eine öffentliche (Pfui) Schule schicken ?
Aber hört mal auf auf die Lehrer zu schimpfen, könnt ja selber mal studieren und dann 30 Kinder pro Klasse lehren, das funktioniert nicht.
Ich war auf drei öffentlichen Schulen, immer wieder verkackt. Dann kam ich auf ein Internat wo es maximal 16 Schüler pro Klasse gab, da hatte ich dann plötzlich wieder gute Noten ;)
Also, wenn ihr schimpfen wollt dann bitte auf das Schulsystem.
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28.12.2006 12:42 Uhr von doug90
 
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Ich will auch auf eine! Ich wäre auch gern auf einer Privatschule, was aber, wie erwähnt, leider nur etwas für "Reiche" ist.
Wir haben bei uns einen relativ hohen Ausländeranteil, und die machen ziemlich of die Scheisse, aber natürlich nicht immer(bevor jetzt einer kommt, ich wäre rechts oder sowas, das ist nicht richtig, ich sage nur die Wahrheit). Trotzdem denke ich, dass an Privatschulen mit niedrigerem Ausländeranteil oder wegen mir mit gleich großem(oder höherem^^), die sich dann aber benehmen können, man besser unterrichtet werden kann. Ich meine aber natürlcih nicht alle Ausländer, es gibt natürlich auch Deutsche, die Scheisse machen(um es nochmal zu betonen, ich hoffe ihr wisst, was ich meine).
Außerdem ist das deutsche Schulsystem auf gößtenteils fürn Arsch. Das ist auf Privatschulen meist besser geregelt.
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28.12.2006 13:00 Uhr von Der dritte Versuch
 
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Wer steckt seine Kinder schon gern: in einen Haufen von Ausländern? Ich überlege auch schon ob ich mein Kind in eine ev. Privatschule gebe, obwohl ich gegen jede Kirche bin. Ist aber sonnst keine andere Privatschule in der Nähe. Naja vielleicht geben die mir ja schriftlich, das mein Kind weder beten noch an kirchlichen Fächern teilnehmen muß.
WANN ERFOLGT DIE TRENNUNG VON KIRCHE UND STAAT ????
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28.12.2006 13:02 Uhr von förmchen
 
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Wundert mich nicht! Meine Kinder sind auch auf Privat-Schulen gegangen bzw. einer geht noch.
Zu DM-Zeiten kostete das 120,-- DM, heute 120 Euronen. Und das war/ist uns die Bildung unserer Kinder wert. Lieber mal auf Urlaub o.ä. verzichten, denn das, was man seinen Kindern an Bildung mitgibt, ist fürs ganze Leben.
Interessanterweise gab/gibt es an diesen Schulen kein Kleiderneid usw., jeder wird so akzeptiert, wie er ist und was er/sie/die Eltern sich leisten kann/können. Und es gibt da eine Menge Eltern, die ihren Kindern keine Marken-Klamotten kaufen können.

LG
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28.12.2006 13:16 Uhr von rockfairytale
 
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würd ich auch machen! ich geh selber noch zur schule, eine öfentliche. gegen eine private hätte ich nichts einzuwenden!
aber was so gtu wie sicher ist: wenn ich einmal kinder habe und dieser zustand an den deutschen schulen sich so ahlten sollte, würde ich meine kinder auch auf eine privatschule schicken- ohne zweifel!
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28.12.2006 13:39 Uhr von förmchen
 
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@ Der dritte Versuch: Mein Tochter (ev) ist auf eine kath. Mädchenschule gegangen und es hat ihr nicht geschadet (und wir sind keine Kirchgänger o.ä.). Oft wird gerade an konfessionellen ein hervorragender Unterricht geboten.

LG
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28.12.2006 14:35 Uhr von raizm
 
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stimmt nicht immer also es stimmt nicht immer mit den privatschulen...
ich bin selber oberstufe an nem staatlichen gymnasium und wenn ich das vergleiche mit dem privaten gymnasium um die ecke,muss ich schon sagen,dass ich wirklich glück habe auf eine staatliche schule zu gehen...
viel geld zu investieren für bildung ist zwar lobenswert,aber die lehrkörper an den privaten schulen müssen sich diese geld auch verdient haben...
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28.12.2006 14:53 Uhr von delauer
 
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Is doch so: Ich bin meine letzten 5 Schuljahre nur auf Privatschulen gewesen.
Da lernt man besser, da das Umfeld einfach besser ist. Chaoten, die es an jeder staatlichen Schule zur Genüge gibt, werden da sofort abgelehnt!
Kostet zwar ein paar Euro pro Monat, aber wird schon niemanden umbringen^^
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28.12.2006 16:43 Uhr von Obergrot1
 
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naja: ich gehe selbst im mom auf eine auslandschule/privatschule, da ich aufgrund meiner eltern im mom in belgien lebe.
so viel besser ist es nicht. Der einzige Vorteil ist, das man imemr genug Lehrer hat, mehr nicht. Die öffentlichen Schulen haben einfach nicht genug Geld für Lehrer, vor allem z.B. Berlin. Die guten Lehrer gehen lieber dorthin, wo ihnen festes Gehalt und vll. sogar ne Verbeamtung (blödes Wort) angeboten gibt, kennen da genug Beispiele.
Wobei die letzte Schule in Berlin (öffentlich), wo ich vor Belgien war, hatte nen sehr guten Ruf in Berlin und durchaus fähige Lehrer. Aber viele Schüler gingen später ab , auf leichtere Schulen ...
Und zu den Schülern:
Wir haben her relativ viele verwöhnte Kinder und die Folgen davon. Und auf Privatschulen gibt es sonst die gleichen Probleme wie auf öffentlichen, auch wenn Armut nicht immer dazugehört, es gibt ebenfalls Drogen(alkohol, Nikotin, etc.), aber auch Eltern, die alles besser wissen (viele studierte Pädagogen), etc.
Generell sind Privatschulen zwar sicherer und bieten einen höheren Standart, aber man sollte sich fragen warum und es nie eine Garantie da.
Nur ein paar wirre Gedanken.
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28.12.2006 19:03 Uhr von bitchman
 
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@ Der dritte Versuch: "in einen Haufen von Ausländern"....
was soll so ein dummes statement ?
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28.12.2006 19:09 Uhr von Mr.Gato
 
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War auch auf Privatschulen: 3 Jahre auf ner dt. Auslandschule auf Gran Canaria und ein Jahr in nem Internat in Bad Harzburg.

Die Internatszeit war eine der geilsten Zeiten meiner Jugend überhaupt.

Und was das schulische angeht... Es ist besser, als auf öffentlichen Schulen. Die klasse war kleiner und die Qualität des Unterrichtes ist besser. Die ganze Athmosphäre war wesentlich besser, wozu die Mitschüler wesentlich beigetragen haben.

Dazu gab es auch noch (ich glaub aber nur für Internatsschüler, ka mehr) jeden oder fast jeden, oder nur zu bestimmten Wochentagen (weiss ich auch net mehr) Nachmittag für eine Stunde ne Art Hausaufgabenhilfe. Imer war jemand da, der mir geholfen und alles ausgiebig erklärt hat

Auch der geringe Ausländeramteil hat eine Rolle gespielt.

Und selbst die schlechten Seiten @Obergrot - "auf Privatschulen gibt es sonst die gleichen Probleme wie auf öffentlichen, auch wenn Armut nicht immer dazugehört, es gibt ebenfalls Drogen(alkohol, Nikotin, etc.), " - plus kiffen haben dazu beigetragen, daß das ne super Zeit war (:

Jeder, dessen Eltern das Geld haben, sollte diese anflehen in ein Internat (oder zumindest auf ne Privatschule) gehen zu dürfen.
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28.12.2006 19:50 Uhr von Obergrot1
 
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Mr.Gato: dagegen sage ich ja nichts, wobei ich ja net auf nem Internat bin, nur sehr lange shule (jeden tag ca 8 Stunden)
Kenne das nur von Internaten in England, wo das richtig schlimm sein soll, auf deutschen weiß ich es net, aber bei uns ist es "normal". Wobei es lustige Geschichten von den Besuchen nach Holland gibt ;)
Aber es stimmt, die SChüler machen den Unterricht und dak ann ich Berlin nur loben, da wir eine schön durchwachsende Klasse hatten mit ca 25 Leuten.
(Sri-Lanka, Russland, Vietnam, Korea, etc), wobei der Klassenbeste aus Sri Lanka kam und wir z.B. auch nen Profi-Tänzer und Klassenüberspringer hatten, der echt ein Überflieger in Mathematik und Physik war.
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29.12.2006 09:03 Uhr von Bjoern68
 
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Privatschulen abschaffen: Ich würde alle Privatschulen abschaffen und die dadurch gewonnenen Ressourcen für die öffentlichen Schulen nutzen damit alle eine bessere Möglichkeit der Ausbildung bescherrt kriegen.
Genauso würde ich private Krankenkassen abschaffen.

Weg mit den Privaten und hin zur Verbesserung für alle !
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29.12.2006 10:04 Uhr von förmchen
 
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@ Bjoern68: "Weg mit den Privaten und hin ´zur Verbesserung für alle´ ! "

Träum´ weiter!
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29.12.2006 10:20 Uhr von Bjoern68
 
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@förmchen: Natürlich wird dies ein Traum bleiben, ist aber meiner Meinung nach der besser Weg !
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29.12.2006 10:27 Uhr von Tasko
 
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@Bjoern68: " Ich würde alle Privatschulen abschaffen und die dadurch gewonnenen Ressourcen für die öffentlichen Schulen nutzen damit alle eine bessere Möglichkeit der Ausbildung bescherrt kriegen."

Wenn Du dafür sorgst, daß die Kinder gescheiten Unterricht bekommen und nicht in jedem Fach erstmal Deutschunterricht für unsere Mitbürger mit Migrationshintergrund nötig ist... Und wenn sich unsere Mitbürger mit Migrationshintergrund lernen, sich zu benehmen und ihr Macho-Gehabe zuhause lassen.

"Genauso würde ich private Krankenkassen abschaffen.
Weg mit den Privaten und hin zur Verbesserung für alle ! "
Klar, wenn Du mit einer fairen Kopfpauschale einverstanden bist...
Allerdings werden die niedergelassenen Ärzte das etwas anders sehen. Privatversicherte bringen schneller und unbürokratischer mehr Geld.
Außerdem: gesetzlich versichert ist ok, aber die Rechnungsabwicklung sollte wie bei den Privaten gehandhabt werden. Zumindest sollte der Versicherte seinen Wilhelm unter die Rechnung setzen, um die Behandlungsdurchführung zu bestätigen.
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29.12.2006 10:31 Uhr von Obergrot1
 
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@björn: der richtige weg ist das nicht.
wer sich was gutes leisten kann, soll es auch tun.
das ist ein einfaches system, denn wie willst du sonst leistung fördern? private anstalten sind immer teurer, bieten aber meist vorteile und vor allem wirtschaften sie besser!
warum sollen diese dann für die schlecht gefürhten öffentlichen krankenkassen aufkommen?
wenn alle gleich bezahlt werden, alle gleich behandelt, dann werden bestimmte stellen nie besetzt (wer wird schon freiwillig toilettenputzer, z.B.), während andere überbesetzt sind. das wirtschaftsprodukt würde sinken und es würde allen gleich gehen, nämlich verdammt schlecht. lieber eine ungerechte verteilung mit chanchen auf einen aufstieg und viel zu verteilen als eine "faire" verteilung, wo nichts zu verteilen ist. 100% von 0 bleiben 0, während 30% von 100 30 sind.
klar gibt es auch hier nachteile, aber es erscheint mir im mom das gerechteste system, was wir in deutschland haben.
vor allem da es für gute leute auch stipendien gibt.
selbst marx hat gesagt das es vor dem kommunismus ein maximun an produktion geben muss, bevor dieser eintreten kann. (also das kein mensch mehr arbeiten muss). ansonsten ist das sinnlos. ich empfehle hierzu einige grundlegende texte zum gerechten verteilungsystem im kapitalismus.
ob nach leistung, alle gleich gleich und was mit invaliden(die nicht arbeiten können). WElches system sollte da verwendet werden?
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29.12.2006 12:14 Uhr von Tasko
 
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@Obergrot1: Mit "Marx" und "Kommunismus" machst Du Dir hier keine Freunde. Zuviele Leute glauben, daß China "kommunistisch" sei...;-)
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29.12.2006 13:36 Uhr von förmchen
 
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Ein "gerechtes" System: wird es erst geben, wenn man es schafft, alle Menschen gleich zu machen. Wenn alle gleich aussehen, gleich intelligent sind, alle die gleiche Macht besitzen usw.

Ansonsten wird es immer Menschen geben, die ihren persönlichen "Vorteil" auch nutzen bzw. von anderen bevorzugt werden.

LG

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