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Apple in Schwierigkeiten

Beim US-Branchengiganten Apple hat man momentan mit Schwierigkeiten zu kämpfen, sank der Kurs der Apple Aktie an der New Yorker Technologiebörse NASDAQ am Mittwoch doch zeitweise um bis zu sechs Prozent.

Grund hierfür dürften Berichte von US-Medien sein, welche gefälschte Aktienoptionen aufdeckten. Es wurde ebenfalls bekannt, dass Apple CEO Steve Jobs in keinster Weise von den Vorgängen profitiert haben soll.

Der amerikanische Konzern wollte sich zu den Vorwürfen nicht äußern, versicherte jedoch, alle Fakten an die SEC weiterzuleiten. Jedoch versuche man zu vermeiden, dies in aller Öffentlichkeit zu diskutieren.


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WebReporter: docLEXfisti
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Apple, Schwierigkeit
Quelle: futurezone.orf.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2006 08:51 Uhr von docLEXfisti
 
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Ich nehme mal an, dadurch wird Apple langfristig wohl nicht allzu sehr geschädigt werden.

Interessant ist jedoch, dass das Apple-Direktorium im Oktober herausfand, dass Aktienoptionen zurückdatiert wurden und Jobs sehr wohl darüber Bescheid wusste. Man hat ihn jedoch von jeglichem Fehlverhalten freigesprochen.
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28.12.2006 12:08 Uhr von ConceptC
 
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fast passend zu weihnachten günstig(er) einsteigen. wie nett für leute die ne passende order stehen hatten. :)

zu jobs: der hat doch wohl erdkrümel am stecken wie alle in dem geschäft in solcher position. warum man ihn immer wieder zum heiligen machen will (oder zumindest als "gutes" gegenstück zu bill) ist mir schon lange ein rätsel. von nichts kommt nichts im haifischbecken.
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28.12.2006 14:27 Uhr von shadow7even
 
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@ Autor: nur ne Kleinigkeit:
..., alle Fakten an die SEC weiter ZU leiten.
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28.12.2006 15:35 Uhr von docLEXfisti
 
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@ shadow7even: thx, wurde von einem Admin bereits ausgebessert ;)
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28.12.2006 20:31 Uhr von piton
 
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Das sind "News"?! Das ist seit Monaten alles bekannt, die Untersuchung zum
Backdating ist sogar längst abgeschlossen! Die Probleme
mit denen Apple in den letzten Wochen jetzt nur noch zu
kämpfen hatte, waren "nur" dass die Gefahr bestand von der
Börse verbannt zu werden, weil sie aufgrund des Chaos den
Abschluss ihres Geschäftsjahres nicht rechtzeitig zum 15.
Dezember einreichen konnten und um eine Zwei-Wochen
Frist baten.
Jobs war über das Backdating informiert, doch Backdating
an sich ist nicht illegal! Illegal wird es erst, wenn das
Backdating nicht als solches vermerkt wird, und dass dies
nicht geschehen war wusste Jobs nicht, also ist er
unschuldig.
Lächerlich, dass der ORF so etwas als News verkauft.

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