27.12.06 18:21 Uhr
 300
 

Sachsen: Gerichte beim Kampf gegen Rechtsextremismus überlastet

Die Justiz des Bundeslandes Sachsen ist bei der strafrechtlichen Verfolgung von Delikten und Personengruppen aus dem rechtsextremen Milieu überlastet.

Zu dieser Auffassung kommt Jürgen Schär, Leiter der Abteilung Staatsschutz bei der Dresdner Staatsanwaltschaft. Schär beklagt, dass es an Personal fehle, um beispielsweise rechtsextreme Kameradschaften genauer unter die Lupe zu nehmen.

Oft fehle es auch an personellen Ressourcen, so Schär, um Verfahren schneller abzuschließen. Als weiteren Kritikpunkt nennt der Staatsanwalt die seiner Meinung nach zu großzügige Anwendung des Jungendstrafrechts bei militanten Führungskadern.


WebReporter: the_final_conflict
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Kampf, Recht, Sachsen, Remis, Rechtsextremismus
Quelle: www.pr-inside.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Düsseldorf: Männergruppe attackiert Jugendliche im Hofgarten
Augsburg: Familie bedroht und raubt am helllichten Tag einen Neunjährigen aus
Hamburg: 18-jähriger G20-Gegner bleibt trotz Haftverschonung weiter in U-Haft

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.12.2006 18:30 Uhr von *Flip*
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
LOL --> Ministerium meldet Rückgang: rechtsextremer Straftaten in Sachsen"

Meldung von heute aus der freien Presse :-))

Na wie denn nun ?

Adios
Kommentar ansehen
27.12.2006 21:57 Uhr von JayAge
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
einfacher machen: rechts = 6 jahre knast oder mehr -> strassen viel schöner ^^
Kommentar ansehen
02.01.2007 00:29 Uhr von intruder1400
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Überlastet: weil sie erst die Steineschmeißer von der Straßen holen.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Jamaika ist gescheitert: FPD bricht Koalitionsgespräche ab!
Ägypten: Konzertverbot für Sängerin Sherine Abdelwahab
Amazon zahlt die Rechnung für Partyluder Alexa


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?