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Leipziger Oper: Sanierung für 9,5 Millionen Euro

Die Leipziger Oper ist 46 Jahre alt und wird von Januar bis November 2007 einer umfassenden Sanierung unterzogen. Die Kosten dafür werden bei 9,5 Millionen Euro liegen. Die Sanierung wird unter anderem die Verbesserung des Brandschutzes umfassen.

Das Publikum muss auf die Programme während der Sanierung jedoch nicht verzichten, denn vier Ausweich-Spielstätten stehen bislang zur Verfügung. So das Kellertheater, die Musikalische Komödie, das Gewandhaus und die Drehbühne der Oper.

Am 11. November 2007 soll die Wiedereröffnung der Leipziger Oper stattfinden.


WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Million, Leipzig, Oper, Sanierung
Quelle: www.netzeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2006 12:48 Uhr von Streetlegend
 
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Schön, dass die Sanierung stattfinden kann und dadurch das Opernhaus erhalten werden kann. Man darf sicherlich gespannt sein und die Leipziger haben dann eine weitere kulturelle Stätte, auf die sie wieder stolz sein können.
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27.12.2006 14:50 Uhr von meyerh
 
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Und wer bezahlt es? Schön wenns private Spenden sind, wird es aber mit Steuergeldern gemacht ist es eine Schande. Es giebt soviele Sachen die wichtiger sind im Osten der Republik als noch ein renoviertes Schloß, Denkmal oder Oper. Solange Menschen in baufälligen Häusern leben müssen ist jeder Euro der für soetwas ausgeben wird ein Schlag ins Gesicht der Menschen die in baufälligen Häusern leben müssen.
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27.12.2006 18:45 Uhr von Mithandir
 
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@meyerh: Seit wann muss der Staat Gebäude von Privatpersonen sanieren? Ein Opernhaus ist Kultur und gehört uns allen von daher ist ne gute Sache.
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28.12.2006 00:24 Uhr von intruder1400
 
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Die im Osten: haben doch schon genug abgezockt.Viele Städte im
Osten sind doch moderniserter als manche Stadt im Westen.Wo sind den die bisherigen Milliarden versickert?
Kein Cent dürfte mehr dahin wandern.
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02.01.2007 23:13 Uhr von christianwerner
 
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@intruder1400: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal...

Sachsen, jenes Bundesland, in dem bekanntlicherweise Leipzig liegt, hat alle Solidarpaktmittel zweckgemäß verwendet und in Stadtumbau, Infrastruktur etc. investiert. Da ist nichts versickert.

Der Opernhaus ist ein Eigenbetrieb der Stadt Leipzig, demzufolge wird sie einen Großteil der Kosten tragen und ich bin überzeugt, dass auch der hauseigene Förderkreis seinen Teil dazu beiträgt. Vielleicht beteiligt sich auch noch der Bund, falls die 50 Millionen für die Staatsoper Berlin das Budget nicht schon überzogen haben.

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