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China: Neue Maßnahmen im Kampf gegen Raubkopierer

Die Volksrepublik China wird sich noch mehr dem Kampf gegen Raubkopien widmen. Dies berichtet das China Internet Information Center (CIIC). Die Regierung plane, besser mit den Behörden zusammenzuarbeiten.

Diese Maßnahme soll einen besseren Schutz des Urheberrechts gewährleisten. Auf einer Konferenz in Hangzhou erklärte der stellvertretende Minister der Informationsindustrie, Lou Qinjian, man wolle den Software-Umsatz der Industrie um 30 Prozent erhöhen.

Im Jahre 2010 soll dies zu einem Umsatz von insgesamt umgerechnet 100 Milliarden Euro führen. Im Moment besteht etwa ein Viertel des chinesischen Softwaremarktes aus illegal vertriebener Software. Schon im Sommer 2006 wurden einige Direktiven verabschiedet.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Kampf, Raubkopie, Raubkopierer
Quelle: www.computerbase.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2006 12:31 Uhr von borgir
 
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Die Quelle ist einwenig ausführlicher. Hab das leider nicht alles in die News bekommen. Mal sehen, ob die neuen Maßnahmen wirklich etwas bringen. Ein Viertel des Marktes in Hand von Raubkopierern ist heftig. Bei uns liegt dieser Wert sicher im Bereich der Hundertstel wenn nicht tausendstel.
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27.12.2006 15:05 Uhr von Johnny Cash
 
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Ich: glaube nicht das sich dieses Problem generell in Asien in den Griff kriegen lässt. Wenn zB in Taiwan 95% aller Waren Fälschungen sind (und das in offiziellen Läden) müßten schon gravierende Maßnahmen passieren.
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27.12.2006 15:09 Uhr von Bibip
 
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wäre schön, wenn China auch gegen Warenkopien vorgehen würde. So z.B. die Allwegbahn, diverse Autos, Kleidung, Schuhe....
Grüße
Bibip

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