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Potsdam: Jüdische Organisationen streiten über Synagogen-Neubau

Der rund 3,5 Millionen Euro teure Neubau einer Synagoge in Potsdam ist zum Streitpunkt zwischen jüdischen Organisationen geworden. Die dortige Gemeinde will den Neubau fast komplett aus eigenen Mitteln finanzieren und bis 2010 fertigstellen.

Der Zentralrat der Juden hatte diese Pläne heftig kritisiert. Daraufhin erwiderte der Vorsitzende des Potsdamer Bauvereins die Kritik und warf nun seinerseits dem Generalsekretär des Zentralrats, Stephan J. Krämer, eine "Beschädigung des Ansehens" vor.

In Brandenburg gibt es nach Angaben des Bauvereins insgesamt rund 1.600 Juden, davon alleine 400 in Potsdam. Das geplante Gotteshaus steht auf einem 520 Quadratmeter großen Grundstück und soll Platz für 150 Personen bieten.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Organ, Potsdam, Organisation, Synagoge, Neubau
Quelle: www.netzeitung.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2006 22:03 Uhr von dreamcatchergo
 
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glück gehabt: Das keine Moschee gebaut, dann wäre das Geschrei aber groß geworden.
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26.12.2006 22:11 Uhr von grimpii
 
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hauptsache mich: kostets kein geld für die juden (p.s. steuern)
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26.12.2006 22:22 Uhr von ishn
 
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@dream: Tja Pech gehabt. Aber Synagogen gehören hier seid über 1000 Jahren in das Stadtbild. Anders wie Moscheen. Oder muss man dir den Unterschied zwischen Historisch und Invasiorisch erklären ?
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26.12.2006 22:40 Uhr von shadow#
 
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@ishn: Danke für deinen heutigen Beitrag zum Thema rechte Stimmungsmache...
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26.12.2006 23:48 Uhr von Cartman112
 
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@ishn: "Aber Synagogen gehören hier seid über 1000 Jahren in das Stadtbild"

wieso sollten diese als teil des Stadtbildes betrachtet werden wenn es in Potsdam jediglich 400 Juden sind? Wieso werden rießen Gebäude errichtet für 400 Juden?

Kein normaler Mensch würde im Traum daran denken für 1600 Juden (Brandenburg) gleich eine Synagoge hinzustellen, oder seh ich das falsch?
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27.12.2006 00:41 Uhr von dreamcatchergo
 
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@ ishn: Durch deine Schreibweise haste dich gerade selber entfaked :-) Ich kenne jetzt deine zweit + dritt accounts, was du dir für mühe machst einfach nur zum abROFLen ^^
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27.12.2006 05:41 Uhr von alicologne
 
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Zweierlei Maß! Ich habe nichts gegen Juden, aber wenn die eine Synagoge bauen rennen alle Politiker hin zur Eröffnung und bei Moscheen gehen sie auf die Barrikaden.

Alle, ob Christen, Juden oder Moslems, sie müssen gleich behandelt werden. Alles andere IST verlogen.

Entweder bekommen alle Gebetshäuser oder keiner darf welche bauen.
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27.12.2006 08:48 Uhr von Ophiuchus
 
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@ali: Tja.. wie soll ich Dir das jetzt erklären?! Wären im dritten Reich Muslime statt Juden umgebracht worden, würden inzwischen schon in jeder Großstadt Muezzine völlig unangefochten zum Gebet rufen. Ist eine besondere Form deutscher Nachkriegslogik und schwer zu vermitteln - hat mit dem Recht zur freien Religionsausübung wenig zu tun... mehr mit einer Art Schuldkomplex. Ich bezweifle allerdings, dass Synagogen "seit über 1000 Jahren zum Stadtbild gehören".... (@ishn)
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27.12.2006 11:04 Uhr von Tasko
 
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Ohne staatliche Mittel??? Das Grundstück scheint ein Geschenk zu sein. Nicht zu vergessen der "Staatsvertrag", der regelmäßig allgemeine Steuergelder an einige jüdische Organisationen verteilt.
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27.12.2006 12:04 Uhr von realdexter
 
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Dieser Zentralrat immer ich weiß nicht, aber der macht sich irgendwie immer und immer wieder unbeliebt.
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27.12.2006 13:12 Uhr von sant_gero
 
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@ Cartman112: jüdische Gemeinden gibt es schon seit dem zweiten Jahrhundert in Deutschland. Damals noch auf römischen Gebiet.Die erste rechtsreihnische jüdische Gemeinde ist für das 4. Jahrhundert in Köln erwähnt. Im 9. und 10. Jahrhundert erlebten die rheinischen jüdischen Gemeinden ihre Blütezeit. Politisch waren Juden in dieser Zeit den Christen gleichgestellt.
Wieso soll ein Gebäude, das 150 Personen Platz bietet für 400 Leute überdimensioniert sein. Zumal dies die erste für die Brandenburger Gemeinden, also 1600 Deutsche jüdischen Glaubens ist.
Desweiteren werden auf dem Grundstück auch noch die europäische Ausbildungsstätte für Rabbiner, das Abraham Geiger Kolleg, und ein jüdisches Altenheim mit rund 80 Plätzen entstehen.
Also heul bitte nicht rum. Christliche Gotteshäuser und Gebäude findest du hier überall.

MfG
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27.12.2006 15:07 Uhr von *Flip*
 
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:-) Zweierlei Maß! alicologne :-): "Alle, ob Christen, Juden oder Moslems, sie müssen gleich behandelt werden. Alles andere IST verlogen."

In der "LAIZISTISCHEN" Türkei nicht anders, nur werden dort die Moslems über alle anderen Glaubensgemeinschaften gestellt.

Wenn, dann muss man schon die ganzen Karten auf den Tisch legen.

Adios
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27.12.2006 15:38 Uhr von Johnny Cash
 
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Wenn: die ihre Gebäude selber zahlen würden wäre es ja schön. Nur sponsoren wir den Mist gleich mit.

Nein keine Hetze gegen Juden sondern eine allgemeine gegen die Religion. Kein Geld für niemanden. Bezahlt euren Mist von den Abgaben eurer fanatischen Sklaven ;-)
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27.12.2006 16:56 Uhr von *Flip*
 
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Habe nichts dagegen, wenn Bedarf besteht warum nicht.Eine Bedingung hätte ich noch, bitte nicht so eine architektonische Zigarettenschachtel, wie in München.

Adios
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27.12.2006 18:00 Uhr von GuaranaJones
 
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haja: wie wärs wenn Ihr die leute als das bezeichnet, was sie sind?

Deutsche jüdischen glaubens!

juden, juden, juden....ich kanns nicht mehr hören.
sonst fange ich bald an, nur noch von "katholiken" und "protestanten" zu sprechen.
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27.12.2006 18:33 Uhr von isern
 
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@GuaranaJones: Dann sprich doch von Katholiken und Protestanten, es wird sich niemand angegriffen fühlen. Beklage dich doch beim Zentralrat der JUDEN in Deutschland über ihre politisch unkorrekte Eigenbezeichnung.
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27.12.2006 18:52 Uhr von Ophiuchus
 
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@guano: "..sonst fange ich bald an, nur noch von "katholiken" und "protestanten" zu sprechen..."

Nur zu.. scheint niemand außer Deiner Einer ein Problem damit zu haben.
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27.12.2006 21:37 Uhr von sant_gero
 
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Ich lehne mich mal aus dem fenster, aber ich denke, er wollte damit nur zum ausdruck bringen,
das juden die hier leben und ihre wurzeln haben im grunde einfach nur gläubige deutsche sind. ganz so wie moslems, katholiken und protestanten.
hier wird aber immer von ihnen gesprochen, als handel es sich dabei um ausländer.

mfg
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27.12.2006 23:39 Uhr von isern
 
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@sant_gero: Das Judentum ist aber mehr als nur eine Religionsgemeinschaft. Da will sich einer ohne Sachkenntnis mit Gutmenschengehabe profilieren.
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28.12.2006 03:44 Uhr von GuaranaJones
 
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@primera+ophiuchus: [] Ihr habt verstanden.
[x] Ihr habt nicht verstanden. ;)

nfc

*plonk*
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28.12.2006 12:32 Uhr von mort76
 
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Verschwendung von Steuergeldern! In der Hinsicht möchte ich mal an die 21 Milliarden Euro erinnern, die unsere Staatskirchen kassieren. Diese werden NICHT für Krankenhäuser und Kindergärten investiert, sondern in die Gehälter der hohen Würdenträger und in Pomp...bzw. der Bimbes geht nach Rom, die habens nämlich nötig.
In allen anderen Ländern leben diese Parasiten nur von Spenden, aber bei uns darf kräftig kassiert werden. Da können sich Juden und oslems echt nicht mit messen...
Soviel zur Trennung von Staat und Religion.
Und dieses Gebimmel ist auch nicht besser als der Muezzin, den hört man nämlich NICHT im ganzen Dorf.
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28.12.2006 12:42 Uhr von Ophiuchus
 
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@guano: Zitat:

"..

[] Ihr habt verstanden.
[x] Ihr habt nicht verstanden. "

Du hast was vergessen:

[x] Ich hab keinen Plan. ;)

Jetzt ist Dein multiple choice test vollständig *g
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28.12.2006 13:24 Uhr von sant_gero
 
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@isern: keine Sorge. Ich habe nicht vor hier oder irgendwo sonst den Gutmenschen zu geben oder mich als solcher zu verkaufen.
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28.12.2006 14:03 Uhr von isern
 
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@sant_gero: Du musst dich auch nicht sorgen, war mit "einer" doch GuaranaJones gemeint.
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31.12.2006 19:10 Uhr von tamara77
 
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Wie Viele: von den 400 juden gehen eigentlich regelmäßig in die synagoge?

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