25.12.06 18:43 Uhr
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Wirtschaftsminister Glos will höhere Wachstumsprognose für 2007

In der "Bild am Sonntag" schrieb Bundeswirtschaftsminister Michael Glos, dass er davon ausgeht, dass die Wirtschaftsprognose für das kommende Jahr im Januar noch einmal angehoben wird. Momentan liegt die Prognose bei 1,4 Prozent Wachstum.

Laut Glos ist nicht nur die Stimmung in Deutschland sehr gut, sondern auch die Situation am Arbeitsmarkt, da viele Arbeitslose Arbeit finden.

Laut Glos seien u. a. die verantwortungsvollen Tarifabschlüsse und die Reformpolitik der Regierung für die guten Ausblicke verantwortlich. Glos schrieb in dem Gastbeitrag weiter, dass die Regierung die Reformen fortführen müsse.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wirtschaft, Wachstum, Wachs, Wirtschaftsminister
Quelle: de.biz.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.12.2006 18:46 Uhr von vst
 
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reformpolitik: hihihi
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25.12.2006 20:21 Uhr von Susi Sorglos
 
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Reformen hab ich was verpasst?
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26.12.2006 17:34 Uhr von Mond-13
 
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Selten so gelacht!!! Sag mal, für wie doof halten uns die Regierenden eigentlich??? Von heut auf morgen geht es mit Deutschland wieder aufwärts? Als ich den Artikel las, hab ich Tränen gelacht.
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26.12.2006 17:35 Uhr von maki
 
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Träum weiter, Klops 24 Milliarden Euro prognostizierter Kaufkraftverlust...

:-D
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26.12.2006 23:25 Uhr von Muta
 
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Will er das? Nicht doch, wer hätte das gedacht^^ (reichlich sinnfreier Newstitel, er will das doch immer).

Seine "verantwortungsvollen Tarifabschlüsse" (Newszitat, bedeutet bei Glos = möglichst geringe Löhne) werden die Binnenwirtschaft, nach den vorgezogenen Käufen, weiter am Boden halten.
Und die Weltwirtschaft wird auch nicht ewig wie momentan boomen, so dass man rein als deutsche Exportnation profitiert (eine minimal erhöhte Konjunktur medial zum Aufschwung inszeniert, abhängig von ausländischer Entwicklung, jederzeit umkippbar). Mal abgesehen davon, dass von diesem "Wachstum" dann ja Nichts beim Großteil des Volkes ankommt.
Wie wäre es mit "Reformen" die auch den Namen verdienen und nicht als Reformen bezeichnete reine Verteilung von Unten nach Oben? (z.B. Unternehmenssteuersenkung und auf der anderen Seite Mehrwertsteuererhöhung)?
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27.12.2006 13:30 Uhr von borgir
 
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jedes jahr das gleiche: die wirtschaft wächst um 3 und mehr prozent....was am ende steht sind 1,irgendwas, wenn überhaupt....diese prognosen sind shcwachsinn und man sollte sowas endlich lassen...

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