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Armut und Islam im Zentrum der diesjährigen Weihnachtspredigten

Für die Verantwortlichen der evangelischen und katholischen Kirchen Deutschlands standen bei den Weihnachtsbotschaften 2006 die Themen Armut und Islam im Vordergrund. Jochen Bohl, ev. Landesbischof Sachsens, wetterte gegen soziale Ungerechtigkeiten.

Der Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Martin Hein, stellte den zunehmenden Abstand zwischen reichen und armen Bürgern des Landes in den Vordergrund. Kurienkardinal Walter Kasper wertete den Dialog mit dem Islam als Herausforderung.

Er stellte den Wert von Freundschaft und Kooperation zwischen den Kulturen in den Blickpunkt. Ergänzend betonte er, dass "vielleicht zehn Prozent" der Muslimen zu den radikalen Vertretern dieses Glaubens zählten - und damit nicht repräsentativ seien.


WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Nacht, Weihnachten, Islam, Armut, Zentrum
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.12.2006 01:36 Uhr von Schellhammer
 
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Recht haben sie in meinen Augen alle - allein, was nützt es, wenn die Kirchen nur noch als Mahnende ohne wirklichen Einfluss auftreten. Wer öfter eine Kirche zum Gottesdienst besucht, wird diese Worte kaum nötig haben und den Rest interessiert es wenig, habe ich den Eindruck, ohne jemandem damit zu nahe treten zu wollen.
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25.12.2006 18:50 Uhr von horror2
 
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das heisst ja dann es gibt 150 millionen radikale islamisten ???
also wer sich so einen müll ausdenkt und öffentlich erzählt ist schon peinlich.
wenn es so wäre würden wir kein auge mehr schliessen können lol.
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26.12.2006 11:48 Uhr von imdaking
 
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da kann jemand wohl nicht rechnen 10% wären echt ca. 150 millionen ......

das wäre ja viel viel mehr als alle soldtane der welt :)

ich würde eher auf unter 0,5 % tippen
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26.12.2006 14:05 Uhr von marshaus
 
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stimmt: die kirche redet so und bush sagt amerika ist das auserwaehlte volk und darf laender ueberfallen....solange die kirche dies akzeptiert sind diese aeusserungen der kirche und der politik........hohl

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