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An Nahrungsangebot optimierte Nachwuchsplanung bei Eichhörnchen

Stan Boutin von der University of Alberta beobachtete mit Kollegen über einige Jahre hinweg in drei Ländern zwei Gattungen Roter Eichhörnchen, die Tamiasciurus hudsonicus und Sciurus vulgaris und analysierten ihre Populationszahlen.

Wie sie in der "Science" zusammenfassen, versuchen Bäume, deren Samen und Früchte zur Nahrung der Eichhörnchen zählen, durch differenzierte Produktionsmengen über die Jahre hinweg, möglicherweise den Tierbestand zu "kontrollieren"

Dem widerum wirken die Eichhörnchen entgegen: Aufgrund einer nicht geklärten Art der Nahrungsprognose richten sie die Menge ihrer Nachwuchszeugung auf die erwartete Futtermenge aus - viel Futter, viele Babies - wenig Nahrung, kaum Nachwuchs.


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WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Nachwuchs, Nahrung
Quelle: de.news.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.12.2006 11:47 Uhr von Schellhammer
 
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Hört sich faszinierend an, was die Wissenschaftler hier entdeckt haben. Ich bin gespannt, ob es noch gelingt, die Mechanismen dahinter zu enträtseln.
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24.12.2006 19:40 Uhr von intruder1400
 
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Sollte manche Menschen: sich als Vorbild nehmen
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26.12.2006 00:32 Uhr von JayAge
 
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der mensch macht es ähnlich. aber genau anders herum ^^
die die viel haben bekommen wenige kinder, die die wenig haben dafür um so mehr.
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27.12.2006 15:37 Uhr von Artemis500
 
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Arme Bäume versuchen alles um mal genug Nüsse übrig zu haben um sich zu vermehren, und die kleinen Biester produzieren einfach mehr Nachwuchs.
Zum Glück vergessen sie oft ihre Depots.
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27.12.2006 18:01 Uhr von Nessy
 
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also: das klingt doch logisch:
viel Futter, viele Babies - wenig Nahrung, kaum Nachwuchs
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27.12.2006 22:00 Uhr von JayAge
 
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@Nessy: stimmt schon, aber im normalfall stirbt der nachwuchs einfach wenn es nicht genug zu fuddern gibt. hier entscheiden die nager.

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