24.12.06 15:15 Uhr
 876
 

Neuseeland: Keine Hundesteuer bezahlt - Hund festgenommen

In Neuseeland ist ein neues Kuriosum aufgetreten. Nachdem ein Hundebesitzer nicht die übliche Hundesteuer bezahlt hatte, hat die Polizei kurzerhand seinen Hund festgenommen.

Die Begründung für das Nichtbezahlen des Hundebesitzers sei diese, dass er den Vierbeiner als ganz normales Familienmitglied ansehe und deshalb nicht willig sei, die Hundesteuer zu bezahlen.

Der Hund war nicht registriert und stand deshalb kurz vor der Einschläferung. Er konnte aber noch gerettet werden, in dem er durch einen Mikrochip registriert wurde.


WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Hund, Neuseeland
Quelle: www.n-tv.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Lebemann und Filmproduzent Felix Vossen (43) zockt 40 Millionen ab
Wenn man die Handynummer von Lothar Matthäus erbt
Hamburg: Baggerfahrer stößt auf Sportplatz auf gigantisches Hakenkreuz

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.12.2006 10:49 Uhr von Streetlegend
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich finde die Begründung von dem Hundebesitzer sehr absurd, aber ich finde auch krass, dass die dann gleich den Hund einschläfern wollen, nur weil er nich registriert ist.
Kommentar ansehen
24.12.2006 15:36 Uhr von Ralph_Kruppa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Rubrik? besser: Freizeit/Tiere/Hunde
Es geht doch um Hunde, oder etwa nicht???
Kommentar ansehen
25.12.2006 15:55 Uhr von Enny
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
mitgenommen: Der Hund wurde mitgenommen, nicht festgenommen.
Kommentar ansehen
25.12.2006 21:43 Uhr von Pattern
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Finde: es unsinnig den Hund zu "pfänden" . Das funktioniert nur bei der Autosteuer. Der Kommune entstehen Zusatzkosten für die Unterbringungdes Tieres, falls der Besitzer sich (wie in diesem Fall) weiterhin weigert zu zahlen. UNd um die zu vermeiden wird das Tier eben eingeschläfert. Fazit: Keiner der Beteiligten hat was davon!
Die Begründung des Besitzers ist aber auch ziemlich dämlich: erst ist der Hund für ihn wie ein Familienmitglied und wenn besagtes Familienmitglied getötet werden soll, hat er immer noch keine Einsicht und lässt Freunde das Tier "auslösen".
Nun ja, immerhin Glück für den Hund, dass Herrchen Freunde hat! Was die jetzt aber über den denken möcht ich nicht wissen.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Lebemann und Filmproduzent Felix Vossen (43) zockt 40 Millionen ab
Wenn man die Handynummer von Lothar Matthäus erbt
Polen: Baby hat bei Geburt drei Promille im Blut


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?