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Post und Gewerkschaften einigen sich - kein Warnstreik im Januar 2007

38,5 Stunden, das ist die tariflich vereinbarte Wochenarbeitszeit für die rund 60.000 Beamte bei der Deutschen Post AG. Am Samstag einigten sich die Verhandlungspartner des Unternehmens und der Gewerkschaft ver.di darauf, dass dies so bleibt.

Die ursprünglich vorgesehene Regelung, die ab dem Jahreswechsel gelten sollte, verlangte von den Post-Beamten 41 Wochenstunden (wie bei anderen Bundesbeamten). Ver.di kündigte darauf hin flächendeckende Warnstreiks an.

Zwischenzeitlich hatte die Gewerkschaft sogar den Arbeitszeittarifvertrag gekündigt, gab sich jedoch nach den Verhandlungen versöhnlich. Wolfgang Büttner, stellvertretender ver.di-Vorsitzender, will die 38,5-Stundenwoche in jedem Fall beibehalten.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Post, Gewerkschaft
Quelle: www.netzeitung.de

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