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Papst Benedikt XVI.: Warnende Worte zum Jahresabschluss

Papst Benedikt XVI. hat sich in einer Ansprache zum Jahresende in Rom kritisch zur Säkularisierung geäußert. Nur mit vernünftigen und logisch aufgebauten Entscheidungen könne man den Dialog der Religionen nicht führen, kritisierte der Pontifex Maximus.

Der Papst sieht angesichts der Säkularisierung und Abkehr vieler Menschen die Gefahr eines "Kampfes der Kulturen und Religionen", wenn sich die Gesellschaft weiterhin Glaubensfragen entziehe.

Weitere Themen seiner Rede vor den Kardinälen waren der Besuch Benedikts in der Türkei sowie die Homo-Ehe. Sie beraube Mann und Frau "ihrer angeborenen sexuellen Identität", so der Papst.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Jahr, Papst, Wort, Benedikt XVI.
Quelle: de.today.reuters.com
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2006 19:18 Uhr von Götterspötter
 
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Bitte ???: langsam knallt der Ponti aber durch ...... :( .....grrrrrrr

erst den Menschen "Lügen" über die welt erzählen und "Märchen" aus einem ollen Buch und sich dann wundern warum sich die Gläubigen die Köppe einschlagen, nur weil die wirkliche Welt nicht mehr zu den religiösen Hingespinsten passt ....

wenn man die Menschen endlich einmal richtig "aufklären" würde und Ihnen die Welt mal "ehrlich" erklären würde HÄTTEN WIR diese Probleme die er kritisiert nicht !!!
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23.12.2006 21:14 Uhr von Kloputze
 
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der alte mann geht mir gehörig auf die nerven.

der kann doch nur noch die leute zulabern, mit seinem dialog mit anderen religionen....

als ob sich jetzt jemand jede woche nen hinduisten, juden, buddhisten und islamisten zuhause einladen würde.

achja und wenn man priester wird, wird man natürlich nicht seiner "sexuellen identität" beraubt ;)
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23.12.2006 21:56 Uhr von digitainer
 
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Natürlich hat der alte Mann: auch irgendwo recht, wenn es um den Kampf der Kulturen, Religionen, und ich füge hinzu, Ideologien geht.
Denn dieser Kampf wird heute ja schon unüberbrückbar mit verbaler- und Waffengewalt ausgetragen, nicht nur in den Weltbrennpunkten .

Und Atomwaffen haben WIR (der Westen) ja auch noch im Waffen-Arsenal...WIR...

Da kann man sich doch wohl auch als Pontifex Maximus schon mal Sorgen machen oder nicht?

Friede, Freude, Eierkuchen ist hier wohl ein wenig zu kurz gegriffen !!!
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24.12.2006 01:19 Uhr von borgir
 
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es gibt zwei gründe für kriege: wille zur macht
und
religion

dabei überwiegt die relition meist, wie man im moment auf der ganzen welt sieht.

sich wegen lügen die köppe einhauen...intelligent, wirklich
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24.12.2006 09:56 Uhr von legionaer
 
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borgir: Was ist Lüge, was ist Wahrheit?

Deine Wahrheit muss nicht die Wahrheit für andere sein, genau wie Deine Lügen oder die Lügen anderer.

Wahrheit liegt immer im Auge des Betrachters.
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24.12.2006 10:30 Uhr von vst
 
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es gibt mehr als die zwei gründe: außerdem ist das mit der religion meist vorgeschoben.

man führt ja krieg nicht aus lust am töten. da muss man sich schon einen anderen grund einfallen lassen
achtung ironie

auch die überbevölkerung ist ein grund.
auch naturschätze sind ein grund
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24.12.2006 12:58 Uhr von Johnny Cash
 
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Immer: das selbe vom Dialog und der Toleranz. Dabei sind die Kirchenoberhäupter die größten Hetzer.

Hoffentlich ist bald Silvester. Mein Feiertag der Toleranz und Brüderlichkeit ;-)
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24.12.2006 13:39 Uhr von swald
 
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borgir: "wille zur macht
und
religion"

Ich bin fest davon überzeugt das die Religion keine Rolle dabei spielt, sie wird nur von den mächtigen benutzt um das einfache Volk zu manipulieren.

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