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Homosexualität wird auch durch instabile Familienverhältnisse ausgelöst

Dänische Forscher der "Danish Epidemiology Science Centers" haben eine Studie zum Thema Homosexualität veröffentlicht. Darin weisen sie nach, dass neben der Veranlagung auch instabile Familienverhältnisse dazu führen, dass Kinder homosexuell werden.

Bei Männern spielt es vor allem eine Rolle, ob der Vater da war oder nicht. Andere Faktoren sind ein hohes Alter der Mutter und Scheidungen.

Bei Frauen kann Homosexualität durch ein Fehlen der Mutter begünstigt werden. Beide Geschlechter neigen eher zu Homosexualität, wenn es Einzelkinder sind.


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WebReporter: Crack02
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Familie, Homosexualität
Quelle: www.kath.net

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64 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2006 13:40 Uhr von alicologne
 
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Quelle Toll, die Kirche mal wieder. Zerüttete Famillie=Gay

Wenn dem wirklich so wäre, könnte man sich vor Schwulen und Lesben nicht retten....

Schwachsinn.
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23.12.2006 13:54 Uhr von CroNeo
 
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Wieso Schwachsinn? Die beziehen sich auch nur auf eine andere Quelle nämlich "dänische Wissenschaftler".
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23.12.2006 14:01 Uhr von xilyte
 
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stimmt sogar: zumindest bei denen die ich kenne. Ich kenne 3 Homosexuelle. Bei einem waren die Eltern nie da, bei dem Anderen haben die Eltern sich scheiden lassen, beim dritten ist die Mutter relativ früh gestorben.
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23.12.2006 14:35 Uhr von Kurtofski
 
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@xilyte: Könnte auch selektive Wahrnehmung sein.

Eigentlich kann sich Homosexualität doch gar nicht auslösen lassen. Im Grunde muss es doch schon immer da gewesen sein, nur hat man es dann verdeckt.
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23.12.2006 15:27 Uhr von borgir
 
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unsinn: mit solchen berichten soll immer wieder vor augen geführt werden, dass schwul sein doch krankhaft ist. eine schande, dass solche berichte abgedruckt werden dürfen.
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23.12.2006 15:29 Uhr von borgir
 
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nachtrag: mein bruder ist auch schwul und meine eltern sind nicht geschieden, mein vater war immer für uns alle da und bei eltern waren bei der geburt noch sehr jung. davon abgesehen müsste ich nach dem bericht da oben, auch schwul sein, bin ich aber nicht. diese forschungsergebnisse sind immer wieder ein kompletter witz und dienen nur der propaganda, dass schwule krank sind. geht mal zum hausarzt, viele werden euch tabletten gegen schwul-sein verschreiben. und das ist kein witz.
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23.12.2006 15:30 Uhr von borgir
 
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weiterer nachtrag: hab eben erst gesehen, welche quelle für die verbreitung einer solchen "news" verantwortlich ist. die katholische kirche mal wieder. intollerantes pack....
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23.12.2006 15:33 Uhr von Artemis500
 
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Warum finden die nicht mal die Ursachen von Pädophilie heraus, wenn sie grad dabei sind?

Ist mir ziemlich wurscht, warum manche Leute homosexuell sind. Sollen sie doch, stört niemanden.
Aber gegen Pädophilie muss was getan werden.
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23.12.2006 15:49 Uhr von viperun
 
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prima: heißt das, dass u.a. "vereinzelte" männer mit zerrütteten familienverhältnissen jetzt aufgeben können und sich mit der alternativen ausrichtung anfreunden sollen?
was dürfen die durchschnittsfrauen davon halten? nur männer mit aalglatten familienverhältnissen? gibts das?
oder sollen wir alle einfach keine normalen beziehungen (mann<->frau) mehr eingehen und evtl für immer singles bleiben, weil jeder vom anderen denkt, derjenige sei schwul, doof, arm,ein terrorist, was weiß ich...?
ich weiß nicht was ich davon halten und welche botschaft vermittelt werden soll...
mir erscheints schon fast zynisch.
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23.12.2006 15:59 Uhr von Silent-Pain
 
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Eher nicht. Ich denke,erst durch homosexuelle Kinder wird die Familie instabil. Beide Elternteile streiten sich, wer was falsch gemacht hat und schließlich bricht die Familie auseinander. Selbst wenn, hilft diese Studie den Homosexuellen?
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23.12.2006 16:05 Uhr von reziprok
 
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Das würde ja dann: eher dafür sprechen, dass Homosexualität ein psychisches Problem oder dergleichen ist...
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23.12.2006 17:09 Uhr von BitteBrigitte
 
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@ reziprok: Genau, weil, wenn es natürliche Ursachen hätte, dann hätte *Gott ja seine Hände mit im Spiel*, so zu sagen, >> er schuf den Menschen nach seinem Abbild<< Und einen homosexuellen Gott können sich die Katholiken einfach nicht vorstellen.

Dabei sucht sich keiner aus, in welche Richtung er schwingt. Und es gibt genügend Homosexuelle, die sich und ihre Sexualität nicht akzeptieren können, weil die Gesellschaft sie nicht akzeptiert, weil es immer wieder unterschwellig als *nicht normal* angesehen wird. Sogar in den eigenen Familien wird ihnen mit Ablehnung begegnet. Weil *sowas* haben ja nur die anderen. Wir sind ja alle gesund.

Und wenn ich an einen Gott glauben würde, dann würde ich beten, dass sich die Erde auftut und alle reaktionären und menschenverachtenden *Diener Gottes* verschlingt. (und wenn er grad dabei ist auch noch ein paar andere -politische- Ungeheuer, aber die Erstgenannten würden mir erstmal reichen...)

Danke Anke
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23.12.2006 17:25 Uhr von Cybertronic
 
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Schnulli ! Homosexualität gabs schon immer, auch unter Tieren gibt es diese. Wohl aber ist Tendenz steigend...warum will keiner wissen. Ins Trinkwasser abgeleitete Medikamente, wie Pille und anderen Kram (Was atomar im Wasser nicht mehr abbaubar ist und einen tollen MIX ergibt) begüntigen Homo , besonders in Ballungsgebieten.

Homos sind eine Laune der Natur und sozusagen , was Vermehrung angeht, AUSSCHUSS.
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23.12.2006 17:36 Uhr von Malik2000
 
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@ bogir: Genau, alles verbieten, was nicht ins Weltbild passt und morgen auf die Pro-Fidel-Demo.
Schwachmaten.
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23.12.2006 17:57 Uhr von Artemis500
 
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@borgir: Was verschreibt der Hausarzt denn so gegens Schwulsein?
Ich steh auch auf Männer...wirken diese Tabletten auch bei Frauen? ;-)
Wäre nen Versuch wert... :P
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23.12.2006 17:57 Uhr von DerMef
 
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@Artemis500: da pädophilie genau so wie homosexualität eine sexuelle orientierung ist, verhält es sich dort auch so, dass die veranlagung einfach von geburt an vorhanden ist
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23.12.2006 18:04 Uhr von scuba1
 
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Homosexualität: Man beachte bitte die Quelle, dann ist mir natürlich alles klar.
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23.12.2006 18:05 Uhr von Mithandir
 
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@Cybertronic: Ein Grund könnte vielleicht der hohe Lebensstil sein. Wir haben Nahrung im Überfluss, immer warme Füße und gute Medizinische Versorgung. Würden wir das Jahr 0 Schreiben hätten wir wohl nen Bevölkerungszuwachs von 10.
Und irgendwie bemerkt die Natur unseren guten Lebensstil und deshalb um eine Überbevölkerung und das resultierende Mord&Todschlag zuunterbinden wird die Homosexuellenrate erhöht.
Leider jedoch versteht die Natur nicht unsere Gesellschaftsstrukturen und das selbst bei üppigsten Verhältnissen nicht mehr Kinder geboren werden so das schlussendlich die hohen Homosexuellenraten sehr schädlich für unsere Gesellschaft sind.
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23.12.2006 19:08 Uhr von Götterspötter
 
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Nette Theorie .... :): also wenn eine "zerüttete" Familie schwul und lesbisch macht .... weil das ja bei Homosexuellen immer so und beobachtet wird ....

dann kombiniere ich mal, das die Kirche und der christliche Glaube pädophil macht ..... weil es dort ja nach intensiver "Beobachtung" der sozialen Verhältnisse von Pädophilen meistens in Richtung "Kirche" zeigt ....

:) ..... aber jetzt komme ich ins krübeln ??? ... wenn aus allen "zerütteten" und sozial "schwachen" Familien Homosexualität "geboren" wird .... warum spricht man dann von "Minderheit" ??????????????? .....

weil ???? .... Ihr wisst schon :)

*lach ..... ja ja ... unsere "Kreutzritter" von Kath.net ... wieder mal begeistern über solche "komische" Studien ??
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23.12.2006 20:52 Uhr von JayAge
 
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@ alle antis: jap den begriff gibt es wohl auch in diesem zusammenhang
da ihr hier gleich schwulenhass riecht könnt ihr schn gleich nicht mehr logisch denken.
es ist möglich dass die meldung ein fake ist, besonders wegen der quelle.
ABER es könnte auch etwas dran sein.

natürlich sind nicht alle mit zerrüttetter familie gleich homosexuel. (nicht alle raucher sterben an lungenkrebs [ja das war ein vergleich mit ner krankheit aber ihr wisst hoffentlich worauf ich hinaus will])
es begünstigt diesen zustand aber eventuell.
schwul sein ist vl keine psychische krankheit, aber es ist auch nicht normal, da der natürliche (anderes wort für normal ^^) drang eben zur anderen geschlecht und damit zur vermehrung geht.
das homosexualität heute akzeptiert wird ist auch nur eine entwicklung unserer gesellschaft und vl werden eines tages auch pedophile akzeptiert. an alle geschockten: wollt ihr etwa jemanden diskriminieren nur weil er auf jüngere steht?
(der letzte satz soll nur auf etwas aufmerksam machen und ist nicht ernst gemeint)
bei transsexuellen scheiden sich hier bestimmt auch die geister. ich hab absolut nichts gegen homos, aber etwas gegen transsexuelle. diese verarschen andere in dem sie was ihr geschlecht angeht lügen. vl ist das auch eine psychische krankheit wenn man sich einbildet man wäre das andere geschlecht. oder ist es auch keine wenn man sich einbildet man wäre ein hund?

ps: seit mal nicht so intolerant gegenüber katholischen gläubigen ^^
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23.12.2006 22:19 Uhr von adsci
 
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da hilft keine studie: es ist politisch inkorrekt und damit glaubt es sowieso keiner. ich denke schon, dass es gründe gibt dafür - was auch sonst. grundlos ist ja nunmal nix auf der welt. die quelle ist allerdings wirklich komisch.
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24.12.2006 00:20 Uhr von DerMef
 
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@JayAge: Es widert mich an, dass du diesen Satz nicht ernst meinst.

Danke dass du mich diskriminierst, weil ich auf Kinder steh, ich geh dann mal in mein KZ...
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24.12.2006 01:24 Uhr von borgir
 
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@artemis 500: keine ahnung was die verschreiben. hab das vor längerer zeit mal im fernsehen gesehen. da haben sie kerle zum hausarzt geschickt die vorgaukeln sollten, dass sie schwul sind und ein problem damit haben. der hat ihnen dann irgendwelche psychopharmaka aufgeschrieben. schlimm sowas.
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24.12.2006 06:15 Uhr von jesse_james
 
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Damit schießen die sich selbst ins Bein *lol*: "Bei Männern spielt es vor allem eine Rolle, ob der Vater da war oder nicht"

Dann kann sich jedes männl. Kind das einen Homosexuellen Vater hat ja freuen, denn so bekommt es gleich ZWEI Väter, gell ?!

Und damit dürfte entsprechend der Studie alles getan sein damit das männl. Kind nicht auch homosexuell wird, da ja immer mindestens ein Vater anwesend ist.

Bei weibl. Kindern dann natürlich 2 Mütter.



*lol* Es gibt auch bekloppte Wissenschaftler wie man an dieser Studie sieht.
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24.12.2006 11:01 Uhr von Ophiuchus
 
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Wissenschaftler: Wie Forscher des "Erisian Fnord Science Centers" herausgefunden haben, wird der Wunsch Wissenschaftler zu werden, meist durch eine mangelhaft ausgeprägte Entwicklung des Fortpflanzungsorgans ausgelöst *gg

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