22.12.06 19:02 Uhr
 408
 

Bayern: 60 Tage altes Baby gestorben - es wurde nicht ordentlich gepflegt

Ein 60 Tage altes Baby ist jetzt in Erding (Bayern) gestorben. Man geht davon aus, dass die Eltern (sie 26 Jahre, er 39 Jahre) den Säugling nicht ordentlich gepflegt hatten. Die Schwester (2) wurde bei Pflegeeltern untergebracht.

Der Ehemann und Vater des Babys brachte das Kind gestern Morgen in ein Krankenhaus. Allerdings war das Kleinkind bei der Einlieferung schon tot. Am Mittwoch hatte das Baby nichts gegessen und in der Nacht hatte sich sein Zustand verschlimmert.

Durch eine Obduktion wurde festgestellt, dass der Säugling eine nicht ansteckende Hirnhautentzündung hatte. Er war unterernährt und hatte zu wenig zu trinken bekommen. Was den Tod auslöste, ist noch nicht bekannt.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Bayern, Bayer, Baby
Quelle: www.focus.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.12.2006 09:15 Uhr von Scheuermann
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Grausam: Ich verstehe nicht wirklich, wie man sein eigenes Kinds so verkümmern lassen kann. Das geht einem doch an die Nieren, wenn man sein Kind verhunger/ dursten lässt. Als Strafe, denke ich sollte man das sdelbe mit den Eltern machen sollte, dann wissen sie, wie sich das anfühlt
Kommentar ansehen
23.12.2006 12:10 Uhr von borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Letzter Satz: "Was den Tod auslöste, ist noch nicht bekannt." Es werden schon die Faktoren die genannt wurden gewesen sein. Was sonst wenn keine äußerlichen Verletzungen zu sehen sind??
Kommentar ansehen
23.12.2006 13:22 Uhr von Garviel
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Fehler in der Quelle: Der Vorfall ereignete sich nicht in Erding in Bayern, sondern in Hildesheim in Niedersachsen. Davon abgesehen lief vorher eine Nachricht über den Ticker, dass die Eltern offenbar den fehlerhaften Instruktionen einer Heilpraktikerin gefolgt sind. Diese hatte geraten, die Stillzeit zu reduzieren, aber nicht darauf hingewiesen, dass trotzdem auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr zu achten sei. Deshalb geht man inzwischen von einem tragischen Unglücksfall aus - weder in der Familie insgesamt noch bei der zweijährigen Tochter gebe es irgend einen Hinweis auf problematische Verhältnisse.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Viele AfD-Politiker, die in den Bundestag kämen, sind rechts
Studie: Man vergisst schneller, wenn man bei Events fotografiert
Bahn verschenkt kostenlose Fahrkarten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?