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Gasprom übernimmt Kontrolle auf dem Gasfeld "Sachalin 2"

5,6 Milliarden Euro, das war der Preis, den der staatliche russische Energiekonzern Gasprom für 50 Prozent plus eine Stimme am "Sachalin-2"-Konsortium zahlte. Shell, bislang 55-prozentiger Anteilseigener am Konsortium, behält 27,5 Prozent.

Weitere Gesellschafter sind die japanischen Konzerne Mitsui und Mitsubishi (12,5 bzw. zehn Prozent). 16,6 Milliarden Euro soll das Gesamtprojekt kosten. "Sachalin-2" gilt als weltweit größtes Gasförderprojekt.

Die ausländischen Investoren mussten in der Startphase russische Konkurrenten beteiligen. Die russische Umweltaufsicht drohte dem Konsortium zwischenzeitlich an, Klage wegen angerichteter Umweltschäden zu erheben.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kontrolle
Quelle: www.netzeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.12.2006 06:39 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Hui. What’s up? Die Russen kaufen sich die Mehrheit an einem internationalen Konsortium über das weltweit größte Ölfeld? Ein Ex-KGB-Mann spielt den „Herrn über die Aggregatzustände“. Alles, was an fossilen Brennstoffen unter der heimatlichen Erde schlummert, soll dem Wohle des Staates unterliegen. Kohle war klar, Öl ist auch klar und jetzt das größte Gasfeld. Nöö – ist auch klar. Wir dürfen uns freuen: Die Gaspreise waren sicher und werden immer sicher sein! Ein Schelm, wer Böses denkt....
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22.12.2006 10:43 Uhr von biberstern
 
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mir ist auch lieber: wenn in deutscland unser staat noch am heben währe energie bronche dann würde es alles nicht so teuer werden eon und co die sprechen sich ab kein wunder das alles so teuer ist!
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22.12.2006 10:58 Uhr von JustMe27
 
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@über mir: 1. Erkläre mir bitte folgenden Satz:

"wenn in deutscland unser staat noch am heben währe energie bronche"

2. Bitte benutze die korrekte Gross-und Kleinschreibung sowie die Interpunktion damit man Dich versteht, danke.
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22.12.2006 11:37 Uhr von thrawni
 
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omg: wie kann man nur so ein schlehtes deutsch haben?
o_X
das russische energiemonopol in eurasien wird in den naechsten 5-10 jahren sicherlich noch zu grossen politschen spannungen führen. beste beispiele momentan sind sicherlich weissrussland und georgien...
zum glueck haben wir als wirtschaftsmacht(EU) noch nicht das problem, dass russland uns die oel und gaspreise diktieren kann...
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22.12.2006 12:28 Uhr von Slippy01
 
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Unser Glück ist das Deutschland der wichtigste Handelspartner von Russland ist und das gute Politische Klima zwischen den Staaten (auch wenn es ab und an Probleme gibt). Somit kann sich Russland gegenüber uns nicht alles erlauben. z.B. einfach die Gaslieferung kappen wie es im letzten Jahr der Ukraine (? )passierte.

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