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"Stalker": USK erteilt keine Jugendfreigabe

Der Action-Shooter "Stalker" darf nur an Personen über 18 Jahre verkauft werden. Grund dafür ist, dass die USK dem Spiel keine Altersfreigabe erteilte.

Spiele-Publisher THQ hat dies in einer Pressemitteilung veröffentlicht.

Dadurch, dass die USK keine Altersfreigabe erteilt hat, wird das Spiel allerdings ungeschnitten in den deutschen Handel gelangen.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Jugend, Stalker, USK, Jugendfreigabe
Quelle: www.gamestar.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.12.2006 15:44 Uhr von borgir
 
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Und so schießt sich die USK selbst ins Bein. Die unter 18-jährigen werden doch irgendwie an das Spiel kommen und so eine reine, ungeschnittene Version erhalten. Irgendwie schon bizarr, dass solche Entscheidungen der USK zwar, wie ich finde, richtig sind, aber gar nichts bewirken.
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22.12.2006 17:48 Uhr von torix
 
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Herr Autor. Was wäre die bessere alternative? Also ich meine eine bei der man danach nicht "Die unter 18-jährigen werden doch irgendwie an das Spiel kommen und so eine reine, ungeschnittene Version erhalten." sagen kann?
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22.12.2006 18:03 Uhr von borgir
 
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@vorredner: die kiddies werden immer an diese spiele rankommen. ein verbot für unter 18-jährige ist sinnvoll aber leider völlig nutzlos.
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23.12.2006 10:01 Uhr von ferrari2k
 
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Wie kann: Die USK ein Spiel schon bewerten, wenn das noch nichtmal fertig ist?
Wird das anhand von Aussagen des Herstellers gemacht?
Würd mich mal interessieren

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