21.12.06 18:09 Uhr
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Bonn: Geldstrafe für Fahrer nach tödlichem Unfall mit Rettungswagen

Ein 38 Jahre alter Feuerwehrmann ist wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldbuße in Höhe von 2.500 Euro verurteilt worden. Er hatte im Februar mit einem Notarztwagen in Bonn eine 67 Jahre alte Frau angefahren und diese dabei tödlich verletzt.

Obwohl der Feuerwehrmann keinen Einsatz hatte, war er mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und zwar mit 66 km/h. Erlaubt sind am Unfallort an der Bernkasteler Straße lediglich 50 km/h.

Das Gericht war der Meinung, dass das Opfer die Straße unvorsichtig überquert hat und bescheinigte dem 38-Jährigen geringe Schuld. Der Rechtsanwalt des Angeklagten gab bekannt, dass das Urteil akzeptiert wird.


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WebReporter: stellung69
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Unfall, Fahrer, Rettung, Bonn, Geldstrafe
Quelle: www.express.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2006 17:58 Uhr von stellung69
 
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Eigentlich kommt der Feuerwehrmann damit gut weg; immerhin hätte der Unfall mit angepasster Geschwindigkeit möglicherweise verhindert werden können.
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21.12.2006 20:02 Uhr von -Pyrix-
 
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selber fahren: Fahrt mal selber n Rettungswagen !!! Da wisst ihr gleich wie es sich anfühlt, wenn die Autos stur vor dir stehen und du nicht vorbeikommst ....

Und nicht jeder Unfall mit einem Rettungswagen basiert auf Blaulichtgeilheit !

Und wer fährt innerorts tatsächlich 50 kmh?? Möcht ich doch mal sehn ! Lächerlich !!

Ach .. und ja.. ich fahr auch so ne Kiste . aber mehr als vorsichtig !!

Man man man ...
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22.12.2006 06:09 Uhr von borgir
 
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geldstrafe: für fahrlässige tötung? also ist das leben der alten dame 2500 euro wert?? perverses urteil. sorry.
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22.12.2006 11:36 Uhr von Garviel
 
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Pyrix: Lern lesen. Dann hättest du vielleicht auch erkannt, dass der Unfall NICHT auf dem Weg zu einem Einsatz passiert ist. Und je größer das Gefährt, desto mehr sollte man sich an die erlaubten Geschwindigkeiten halten. Ganz einfach.

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