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Delmenhorst: Rechtsradikale haben das Nachsehen beim Hotelkauf

Das "Hotel am Stadtpark" in Delmenhorst bleibt von Rechtsradikalen verschont. Die Stadt und die Bürgerinitiative haben das Hotel für rund drei Millionen Euro erstanden. Fast eine Million Euro haben die Bürger der Stadt gesammelt.

Der Besitzer Günter Mergel hatte das Hotel zum Kauf angeboten. Auch der Anwalt Jürgen Rieger, der der rechten Szene zugewandt ist, wollte das Hotel kaufen und bot 3,4 Millionen Euro um dort ein Schulungszentrum der rechten Szene einzurichten.

Was nun aus dem Hotel wird, ist noch nicht klar. Bei der endgültigen Entscheidung über den Nutzen des Hotels sollen die Bürger mitreden dürfen.


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WebReporter: disma
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Recht, Hotel
Quelle: www1.ndr.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2006 11:01 Uhr von woehmke
 
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Super Delmenhorst: Endlich mal eine Stadt die Initiative gegen die rechte Brut ergriffen hat.

Sollte mehr davon geben.
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21.12.2006 11:18 Uhr von Roßbach
 
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Super Delmenhorst: 1:0 für Rieger!!
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21.12.2006 11:21 Uhr von Guddy83
 
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@ Roßbach: 1:0 für Rieger???? Wie meinst denn das?
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21.12.2006 11:25 Uhr von Faibel
 
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Quatsch!!! Delmenhorst und seine Bürger (als Spendensammler) sind hier die Verlierer in einem abgekaterten Spiel.

Hotel-Pleitier will Ruine verkaufen, heuert NPD-Anwalt als (Schein-)Käufer an, alles Schreit Nazi´s raus (mit Recht) und bezahlt viel zu viel Geld an Hotel-Pleitier.

Hotel-Pleitier reibt sich die Hände, Schulden los, Ruine los und Bankkonto im Plus, reicht bestimmt noch für ne anständige Parteispende an NPD.

Stadt Delmenhorts hat ne Ruine für viel Geld gekauft und
keinen Einsatzzweck dafür.

Das Nachsehen hat die Stadt Delmenhorst und Ihre Bürger!

Hier wird mit der Angst vor der Nazi-Brut Geschäfte gemacht. Pfui!!!
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21.12.2006 11:37 Uhr von Faibel
 
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mehr infos hier: http://www.taz.de/...
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21.12.2006 11:43 Uhr von zottelhaar
 
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weise Entscheidung ! Das war eine guten Entscheidung der Stadt, dieses leerstehende Hotel zu kaufen. !!

Ich habe hier noch eine alte baufällige Scheune, die will die DVU zusammen mit der NPD und mit den Zeugen Jehovas und eines türkisch-arabisch-schiitischen-Moscheevereines kaufen, damit dort ein Schulungszentrum für politisch-religiöse-antisemitische Erziehung von kleinen Kindern im Vorschulalter durch belgische Lehrer entstehen kann. Die Interessenten haben mir dafür 5 Millionen Euro geboten, hat Delmenhorst vielleicht auch Interesse daran ???
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21.12.2006 12:20 Uhr von intruder1400
 
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Das Teil wird vergammeln: und der Stadt,b.z.w. den Bürgern jährlich 100 000 € kosten.
Vielleicht wird ein Asylantenheim draus.Wenn die so weiter
machen,überholen sie mit ihrer Politik noch Berlin mit
seinem Schuldenberg.So hats hier auch angefangen.
Grundstücke zu überteuerten gekauft.Und dann war hier
ein Fall,wo ein Bezirksbürgermeister an einem Haus
beteiligt war an das der Bezirk Asylanten untergebracht,
natürlich zu überteuerten Preisen.Alles läuft doch nur auf
reine Abzocke aus.
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21.12.2006 13:38 Uhr von realdexter
 
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Schön, und was tut: die Stadt jetzt damit?
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21.12.2006 13:56 Uhr von sacratti
 
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Ich halte es noch immer für eine dreckige: Betrügerei.
Das Hotel hat angeblich einen Verkehrswert von 1,4 Mio €, wurde aber für 3 Mio verkauft, weil die Rechtsradikalen angebl. 3,4 Mio geboten haben.
Es ist einfach, sich einen rechtslastigen RA zu kaufen, der dieses Gebot publik macht und dann das Gebäude an die Stadt für eben den doppelten Betrag an die Stadt zu verscheuern.
Ich hätte die Hütte den Rechten überlassen und dann Auflagen gemacht, die denen den Atem geraubt hätten.
Die dümmsten Schafe gehen selbst zum Schlachter.
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21.12.2006 14:44 Uhr von fanatiker
 
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*lol*: Könnte mich wegschmeissen vor lachen.
Alleine die Überschrift: Rechtsradikale haben dass Nachsehen.
Man, die haben GEWONNEN.
Hätte dafür keinen einzigen Cent gespendet.
Aber nun hat Deutschland wieder nen Millionair mehr, und wie ein Vorredner schon sagte, die NPD wahrscheinlich ne grosszügige Parteispende erhalten, und die Welt der Braunen ist dank der Angst der Bürger vorm rechten Spektrum wieder ein Stück sicherer geworden.
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21.12.2006 15:03 Uhr von delauer
 
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Ist doch nur ein Trick: Der ehemalige Hotelbesitzer hat dafür gezahlt, dass der "Rechte Anwalt" öffentlich Interesse an dem Hotel kund gibt, damit es endlich verkauft wird.
Wieso sollte er denn auf 400.000 € verzichten? Nur damit die "Nazis" das Hotel nicht kriegen?
Das ist einfach nur eine Masche um Geld zu verdienen. Wurd sogar bei SSN berichtet!
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21.12.2006 19:28 Uhr von legionaer
 
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Delmenhort wird umbenannt in Schilda: oder wurde endlich entdeckt das hinter Schilda sich Delmenhorst verbirgt?
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22.12.2006 12:22 Uhr von Weisthor
 
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dummes Pack: Ich finde es einfach nur geil wie man diesem abartig doofen Dreckspack immer noch die Penunzen vom Konto ziehen kann.
Ich sollte das auch machen.
Ich kauf mir irgendwo in der Walachei ein vergammelte Ruine für ein Appel und ein Ei und verzähle dann das ich das Teil an die NPD verschäppern will und schon kommen die Schwachköpfe und bezahlen mir jeden Preisd den ich haben will.

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