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Zeitungsbericht: USA wollen sich in syrische Wahlen einmischen

Mit Geld für den Wahlkampf eines bestimmten Kandidaten und einer "geheimen Überwachung" wollen die USA Einfluss auf die kommenden Parlamentswahlen in Syrien im nächsten Jahr ausüben.

Dies berichtet die britische Zeitung "Times". Als Quelle wird ein Geheimdokument angegeben, das aus dem Umfeld von George W. Bush stammt.

Bereits in der Ukraine und in Serbien konnten die USA auf diese Weise Wahlen für ihre Zwecke entscheiden.


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WebReporter: Crack02
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Wahl, Zeitung
Quelle: de.rian.ru

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2006 10:48 Uhr von Johnny Cash
 
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Wahlen: sind doch in jedem Land eine farce. Es gewinnt der der gerade gut ist für die Wirtschaftsbosse und gewisse Interessengruppen.
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21.12.2006 11:48 Uhr von usambara
 
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>Ente<: In dem Land, wo es nicht mal CocaCola gibt, das sozialistisch mehr oder weniger ist, hat die USA
Null Einfluss.
Jedenfalls weniger als im Iran oder im ehemaligen Irak.
Selbst der israelische Mossad hat hier Probleme.
Die USA verlieren jetzt nach dem Versagen im Irak immer
mehr Einfluss.
In den Zeitungen soll wohl etwas anderes stehen, für die Wähler und andere Regierungen.
Und die USA sollen froh sein mit der syrischen Führung,
denn nach ihnen kommen nur noch die Islamisten.
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21.12.2006 16:48 Uhr von Tasko
 
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@usambara: Die mischen sich ja nicht offiziell ein, sondern "spenden" für ihren Lieblingskandidaten. Und mehr Geld im Wahlkampf kann schon mal ein bißchen helfen...
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30.12.2006 18:53 Uhr von tamara77
 
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Wen wunderts: Der liebe,kleine George denkt wohl ihm gehört die ganze Welt.

Der Typ lebt echt in einer Scheinwelt!
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30.12.2006 19:21 Uhr von Davor
 
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hat man schon einen süßen Namen für die anzuzettelnden Destabilisierungskrawalle nach der Wahl?

nach der "Orangenen Revolution" und wie sie alle hießen wo die USA indirekt destabilisiert haben (gab mal nen wunderschönen Bericht bei spiegelonline vor nem Jahr oder so) schlage ich "goldene Revolution" vor

Hört sich auch so niedlich an wie orangene und läßt net auf eine angezettelte innere Unruhe schließen (hat ja auch anderswo geklappt, nur im Libanon ists nicht so ganz aufgegangen)

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