20.12.06 21:43 Uhr
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Sauerland: Die Weihnachtsbaumdiebe gehen um

In vielen Wäldern im Sauerland (Nordrhein-Westfalen) sind Schilder mit dem Schriftzug: "Weihnachtsbäume zum selber Schlagen" aufgestellt.

Einige Personen nehmen diese Worte als Einladung und nehmen sich einen Baum einfach so mit. Schlimmer noch sind allerdings die Profi-Tannenbaum-Diebe.

So wurden jetzt in Lennestadt 70 und in Marsberg 15 Weihnachtsbäume entwendet. 80 Prozent des weihnachtlichen Grüns in Deutschlands Häusern stammen auch aus Deutschlands Wäldern.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nacht, Weihnachten, Weihnachtsbaum, Sauerland, Sauer
Quelle: www.wdr.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2006 21:10 Uhr von rheih
 
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Und wieder eine vorweihnachtliche Geschichte. :-) Weihnachten wirft seine Schatten halt voraus. Wenn sich arme Menschen mal ne' Tanne aus dem Wald holen könnte man das ja vielleicht noch aktzeptieren, aber gleich 70 Stück? Da will doch nur wieder einer Profit machen, auf anderer Leute Kosten...
(Und bitte keine Kommentare von wegen Sack Reis in China und so!!! Schließlich steht Weihnachten, das Fest der Liebe vor der Tür!!!)
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20.12.2006 22:04 Uhr von Mr. Tetris
 
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jaja: jedes jahr das selbe lieb, warum einen baum kaufen, wenn man sich im wäldchen hinterm haus billiger einen klau... äh ausleihen kann, sind doch selber schuld, wenn sie nich auf die schilder schreiben, dass man die bäume auch bezahlen muss^^
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21.12.2006 00:03 Uhr von Rhicey
 
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Und in Japan fällt ein Tütchen Sojabohnen um :-P: :-)
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21.12.2006 07:30 Uhr von borgir
 
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tja: wer solche schilder aufstellt, muss damit rechnen dass sich die leute die bäume auch holen.
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21.12.2006 08:41 Uhr von alfaromeo_52
 
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tja deutsche Sprache - schwere Sprache.

Im Ernstfall wird man sich dann vor Gericht streiten müssen, vielleicht sogar den BGH anrufen. Vielleicht kommt auch eine Verfassungsklage :-)

Heute ist doch alles möglich. Aber wir kennen dies aus der Politik. Hinterher war ja alles ganz anders gedacht und gemeint.

Müssen sich die Waldeigentümer halt eine schwer bewaffnete Baumschutztruppe anschaffen.


Aber wenn ich hier so manche Bäume sehe, die verkauft werden sollen, so bekommt man ein Augenleiden:

Fichten mit Nadelverlust im unteren Drittel: 1,99 Euro
Nordmanntanne mit 2 Spitzen: 13,99

Also man sollte hier doch Qualität verkaufen und keinen Ramsch, denn dafür ist das Geld zu schade. Also wird auch hier auf Teufel komm raus jeder abgezockt. Und dann jammern die, daß Bäume nicht gekauft und alternativ im Wald geholt werden.

Dabei ist es so einfach:
Betreffendes Waldareal entsprechend preislich bewerben und dann kommen die Leute schon, suchen sich was au, Forstmitarbeiter schlagen und verpacken den Baum. Und dann bezahle ich auch den Preis, weil der Baum ja ganz frisch ist. So aber weiß keiner, was er kauft, wohlweislich werden die im Baumnetzt hingestellt bzw. - gelegt.
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21.12.2006 10:59 Uhr von blitzlichtgewitter
 
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passiert eh nichts: meist werden erwischte personen von dem vorwurf wieder freigesprochen, da die schaden zu gering ist.

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