20.12.06 18:20 Uhr
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Großer Forschungsbedarf bei Gesundheitsverträglichkeit von Nanopartikeln

Experten sehen einen großen Bedarf, die Gesundheitsverträglichkeit so genannter Nano-Produkte zu untersuchen. Nanopartikel werden nach Auskunft des Umweltbundesamtes in Dessau bereits in 500 Produkten genutzt.

So werden Sonnencremes winzige Partikel aus Titan- und Zinkoxid beigemischt. Ähnliches gilt auch für Zahncreme oder Hautlotionen. Besonders Nanopartikel, die nicht an Trägerstoffe gebunden sind, werden als gefährlich eingestuft.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) konnte bislang keine konkreten Gesundheitsrisiken nachweisen. Dies liegt jedoch nach BfR-Angaben auch daran, dass die meisten Tests nicht geeignet sind, diese Risiken auch wirklich zu entdecken.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Forschung
Quelle: www.n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2006 17:07 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Es gab vor ein paar Monaten eine interessante Reportage im Fernsehen, die sich mit den Gefahren von Nanopartikeln auseinander setzte. Darin wurde eine neue „Seuche“ beschrieben, die auf gentechnisch veränderten organischen Nanopartikeln basierte.
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20.12.2006 21:30 Uhr von Shedao Shai
 
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gut so: lieber jetzt forschen und die risiken richtig einschätzen können, als nochmal so ein dilemma wie mit asbest zu bekommen.
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21.12.2006 07:22 Uhr von borgir
 
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Eigentlich: sollte man die Risiken diser Partikel vor dem Einsetzen in Cremes usw erforscht haben. Einem Menschen, der krank wird nützen die Ergebnisse in 5 Jahren nichts mehr, denn er ist trotzdem krank.
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21.12.2006 11:06 Uhr von marshaus
 
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sollte: sofort verboten werden und nach dem sie die ersten forschungsergebnisse auf dem tisch haben kann man entscheiden ob ja oder nein.......
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23.12.2006 22:19 Uhr von swald
 
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Werden solche Produkte nicht grundsätzlich auf ihre Verträglichkeit untersucht?
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24.12.2006 23:55 Uhr von Muta
 
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@swald: Allerdings, siehe news:
"... die meisten Tests nicht geeignet sind, diese Risiken auch wirklich zu entdecken."
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27.12.2006 23:27 Uhr von md2003
 
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müssen einfach neue Testmethoden her.....
Nanopartikel könnten nämlich durchaus gefährlich werden!!!

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