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USA - Ungewöhnliches Angebot: Haftverkürzung, wenn er sich als Hund verkleidet

Robert C. aus Ohio wurde zu 180 Tagen Haft verurteilt, weil er seinen Hund erschossen hatte. Nun hat der zuständige Richter die Haftstrafe um 150 Tage verkürzt und dem Täter ein ungewöhnliches Angebot gemacht.

Wenn sich der Täter dazu bereit erklärt, in Schulen für ein Tier-Schutz-Programm zu werben, könnte er von den verbleibenden 30 Tagen Gefängnis weitere 20 Tage Haft abarbeiten. Dazu muss er sich allerdings als Hund verkleiden.

Der Angeklagte wurde außerdem dazu verurteilt, zwei Jahre lang keine Waffe oder ein Tier haben zu dürfen. Der zuständige Richter Cicconetti ist bekannt für seine kreativen Urteilssprüche. Ob der Verurteilte das Angebot annimmt, ist noch nicht bekannt.


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WebReporter: Pennypecker
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Hund, Angebot
Quelle: www.local6.com

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2006 11:38 Uhr von Mutzi
 
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Genial! Ich bin dafür, dass Strafen in direktem Zusammenhang mit der Tat stehen - auch wenn es auf dem ersten Blick diskriminierend wirkt. Und ein Hundekostüm hat was. Der Zweck heiligt die Mittel!
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20.12.2006 11:39 Uhr von SeraphicFeather
 
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finde ich irgendwie eine sehr witzige Idee und gleichzeitig eine sehr Gute. Auch wenn ich kein Hunde-Fan bin sondern eher der Katzenmensch, denke ich, dass Menschen die ihr Haustier töten auch bestraft werden sollten. Wie auch immer.

Vlt. kann der gute Mann dabei auch noch was lernen. *grins*
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20.12.2006 11:57 Uhr von therealsandor
 
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Find ich auch gut: Also wenn man jetzt mal vom Strafmaß an sich absieht.. da spalten sich sicher die geister zwecks "Wert eines Lebens etc".. und da will ich mich garnicht erst einmischen - eine interessante Idee des Richters.
Davon hat auch die Allgemeinheit was (naja, auch hier lass ich mich mal auf keine Diskussion ein *g*) und der Kerl wird sich´s wahrscheinlich auch zwei mal überlegen sowas jemals wieder zu tun ;)
Ausserdem wird er durch dieses Programm zwangsläufig ja mit der "anderen Seite der Medaille" (aus seiner Sicht) konfrontiert, ergo lernt er auch hieraus.
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20.12.2006 11:58 Uhr von therealsandor
 
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Korrektur... sorry: Ich meinte natürlich: " - da scheiden sich sicher die Geister"
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20.12.2006 12:02 Uhr von steelenser57
 
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@vorredner: dann sollte also der Nutten-Killer in England zwecks Haftverkürzung als Bordsteinschwalbe arbeiten????
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20.12.2006 12:07 Uhr von Artemis500
 
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@steelenser57: Wär ne Idee. Dann lernt er vielleicht, dass man erstmal eine Meile in den Schuhen anderer Leute gehen soll ehe man sie verurteilt-oder gar umbringt.

Nur...ob der Kunden haben wird?
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20.12.2006 12:35 Uhr von Mutzi
 
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@steelenser57: Wenn Du wüsstest, wie tödlich High Heels sind - von den Nierenschäden wegen des kurzen Röckchens ganz zu schweigen, die Kälte... ;-)

Aber Spaß beiseite: Schade, dass sich der von Dir angesprochene Fall in England und nicht in den USA abspielt.
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20.12.2006 12:42 Uhr von a-s-d-f-
 
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Resozalisation: Eine super Idee, die hoffentlich zur Resozalisation des Täters beitragen wird!
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20.12.2006 13:12 Uhr von meru
 
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Wieso Haftrafe von 180 Tagen: Der hat doch nur seinen eigenen Köter abgeknallt .
Wenn es der Hund von jemanden anderen wäre, oder wenn er ihn gequält hätte könnt ich das noch Verstehen aber so ist das einfach nur Lächerlich.

Mfg Meru
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20.12.2006 13:58 Uhr von h-star
 
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@meru: welchen unterschied macht es, wessen hund es war? hund ist hund, oder nicht? wär ja so als würde man sagen "das ist mein kind, ich kann das erziehen wie ich will" *schlag*
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20.12.2006 14:08 Uhr von Daisenso
 
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@meru: Wenn du keine Tiere magst dann behalte deine Meinung für dich. Ich kann dich auch nicht leiden und lass dich leben,also Ruhe!
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20.12.2006 14:20 Uhr von meru
 
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@h-star [email protected]: Es gibt da wohl noch einen Unterschied zwischen einen Kind und einen Hund.

Und das ich einen Hund nicht Vermenschliche heißt noch lange nicht das ich Tiere nicht leiden kann.
Und weshalb soll ich denn meine Meinung für mich behalten, nur weil sie euch nicht gefällt?


Mfg Meru
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20.12.2006 14:59 Uhr von woehmke
 
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@meru: Also ich finde es auch egal wem der HUnd gehört hat und das Argument immerhin hat er ihn nicht gequält finde ich auch recht lahm.

Einem Lebewesen das leben zu nehmen gehört bestraft, ob Mesch oder Tier, denn wer sich ein haustier anschafft soll sich auch darum kümmern, wenn nicht möglich dann gibt es genügend Möglichkeiten das Haustier abzugeben.

Ich finde 30 Tage zu wenig, die 180 Tage die zuerst angesetzt wurden fand ich ok
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20.12.2006 15:06 Uhr von Fuselmeister
 
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Also im: Moment scheiden sich in diesem Forum "tatsächlich die Geister"

Aber im Ernst, find ich guten Urteilsspurch und hunde soll man gefälligst leben lassen.

Friede, Freude und der wohlbekannte Eierkuchen.
PS: Ich hatte noch nie Eierkuchen, wie schmeckt den der so?
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20.12.2006 15:07 Uhr von Pennypecker
 
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fliege/mücke erschlagen ?! nur mal so an die leute hier, die gleich so abgehen, dass JEDES lebewesen gleich behandelt gehört und egal ob mensch oder tier...

ich ziehe das nun mal ins extreme und führe euch damit vor augen, dass auch fliegen oder mücken dann in eure bedenken mit eingeschlossen gehörten...
ebenso wenn ich unbewusst ne ameise zertrete... fahrlässige tötung ??
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20.12.2006 15:10 Uhr von JustMe27
 
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Also....@Steelenser und Meru: @Steelenser:

Naja, die Strafe muss schon in einem vernünftigen Verhältniss zur Straftat stehen. % Frauen ermorden ist dann doch ein wenig schlimer, als einen Hund abzuknlallen.

@Meru:

Trotzdem muss er dafür bestraft werden, auch Tiere haben ein Recht auf Leben und lebenswerte Haltung.

@Topic:

Man kann ja leider aus der Quelle nicht erkennen, wieso er den Hund erschoß. Vielleicht war das Tier krank, oder agressiv und gefährlich, und er sah keine andere Lösung...
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20.12.2006 15:13 Uhr von h-star
 
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@penny: es gibt eine grenze, ab der gleichbehandlung aller lebewesen nicht mehr möglich/unverhältnismäßig aufwendig ist.
dann gibt es noch einen unterschied zwischen insekten und höher entwickelten tieren: insekten haben (höchstwahrscheinlich) kein bewusstsein, welches aber mein argument dafür ist, tiere mit respekt zu behandeln.
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20.12.2006 15:31 Uhr von MattenR
 
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sry, aber das find ich einfach nur herabwuerdigend...

er hat seinen hund immerhin "recht human" erschossen und ihn nicht zu tode gequaelt...

eine begruendung fuer die tat steht ja auch nicht in der quelle...
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20.12.2006 16:14 Uhr von Deniz1008
 
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Guter Richter allerdings in Deutschland ist so etwas sehr selten bzw. fast nicht möglich.

mfg

Deniz1008
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20.12.2006 16:18 Uhr von Artemis500
 
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@JustMe27: Sich zu prostituieren ist auch schlimmer, als sich als Hund zu verkleiden. So von wegen Verhältnismäßig.
Glaube aber kaum, dass irgendjemand auf diese Idee käme...ist Prostitution in England überhaupt legal?
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20.12.2006 16:24 Uhr von meru
 
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Mitleid nur mit Tieren? Natürlich hat auch ein Tier ein Recht auf leben.

Aber man sollte das nicht überbewerten, sonst müßte man ja als Metzger lebenslänglich in Gefängnis oder?

Solange es nur eine Kuh oder Hänchen ist ist es den meisten Leuten wohl egal ob das Tier ein Recht auf leben hat Hauptsache es schmeckt gut oder es gibt schöne Schuhe ab.
Jemanden zu erniedrigen und Einzusperren weil er mit seinen Eigentum verfährt wie er möchte (ohne zu Quälen) ist für mich ein wirklicher Skandal.

Es ist nun leider so das die meisten Menschen mehr Mitgefühl für einen Hund als mit Kindern die Vergewaltigt werden, Siehe die News über Kenia hier auf dieser Seite.

Mfg Meru
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20.12.2006 16:27 Uhr von hady
 
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Und warum hat er seinen Hund erschossen? Ohne diese grundlegende Info ist es IMHO absolut müßig, über Gerechtigkeit, angemessenes Strafmaß oder das Ami-Justizsystem überhaupt zu diskutieren.
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20.12.2006 19:41 Uhr von Artemis500
 
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Wenn jemand einen Hund erschießt um ihn zu essen kann das doch eigentlich nicht strafbar sein?

Bei Rehen ists auch erlaubt.
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20.12.2006 23:34 Uhr von Mr.Gato
 
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@daisenso: Lass meru doch seine Meinung.

Oder wieso behälst du deine Meinung net für dich, weil du Tiere magst?
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21.12.2006 11:35 Uhr von designkey
 
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@Artemis500: Hunde haben da glaub ich eine Sonderstellung in Europa, so ist es auch nicht erlaubt Hundefleisch in der EU einzuführen!

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