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Gute Laune erhöht die Kreativität, steigert aber Ablenkungsrisiko

Adam Anderson und seine Kollegen untersuchten die Auswirkungen unterschiedlicher Stimmungen auf die Konzentration. 24 Probanden nahmen an der Studie in der Universität von Toronto/Kanada teil, wie in der Online-Ausgabe der PNAS beschrieben wird.

Unterschiedliche Musikstücke sowie das Studium von Fakten über die Geographie Kanadas sollten die Teilnehmer in die gewünschte Stimmung versetzen: negativ, neutral oder positiv. Nach einer eigenen Einschätzung der Laune galt es, zwei Aufgaben zu lösen.

Die Teilnehmer, die sich in einer guten Stimmung befanden, schnitten bei dem kreativen Teil besser ab als die Kollegen, waren aber auch offener für andere Einflüsse, wodurch die Ergebnisse der zweiten Aufgabe im Vergleich schlechter ausfielen.


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WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Erhöhung, Laune, Kreativität, Ablenkung
Quelle: www.wissenschaft.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2006 12:08 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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ich habe derzeit gute Stimmung, bin voll kreativ und lasse mich leicht zu Kommentaren über diese nette Nachricht ablenken.

Mit anderen Worten: Ich fühle mich voll angesprochen ;-))
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20.12.2006 12:13 Uhr von Johnny Cash
 
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Ich: habe schlechte Laune und beschwere mich über sinnlose Studien die Geld verschwenden.
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20.12.2006 14:12 Uhr von N-rico
 
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Nein! Das glaub ich ja nicht, gute Laune fördert die Kreativität! Dat kann ich mir nich vorstellen!

Es sollte nochmal eine unabhängige Kontrollstudie in Auftrag gegeben werden um das Ergebnis auf Herz und Nieren zu prüfen.
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20.12.2006 17:50 Uhr von JayAge
 
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naja hat schon logik ^^: wenn man schlecht gelaunt ist, hat das meistens auch nen grund, über den man dann wohl auch nachdenkt. daher hat man weniger gedanken für andere sachen übrig
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24.12.2006 23:57 Uhr von Mugen
 
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@JayAge: Das würde aber nicht erklären warum man mit schlechter Laune dann wohl weniger abgelenkt ist.

Bin ehrlich gesagt der Meinung das die Studie ziemlicher blödsinn ist.
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28.12.2006 21:01 Uhr von Dr.Ling
 
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darauf würde ich nicht viel geben. die stimulation des ventralen striatums bzw. die umwandlung in endogene opioide, die einem glücksempfinden vorangeht... ist die folge einer bewertungsabhängigen dopaminausschüttung (hippocampus), welches wiederum im frontalen cortext dafür sorgt, dass wir uns besser konzentrieren können.
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28.12.2006 21:09 Uhr von Dr.Ling
 
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