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Sachsen: EX-CDU-Abgeordneter Nitzsche lehnt Eintritt in die NPD ab

Henry Nitzsche, vor einigen Tagen aus der CDU ausgetretener Bundestagsabgeordneter aus Sachsen, lehnt es ab, sich in der NPD eine neue parteipolitische Heimat zu suchen.

Gegenüber der in Chemnitz verlegten "Neuen Presse" sagte Nitzsche, die NPD käme für ihn ebensowenig in Betracht wie die DVU oder die Republikaner. In den nächsten Monaten wolle er ausloten, wie und wo er künftig politisch tätig sein werde.

Die in der CDU um seine Person geführte Debatte bezeichnete Nitzsche als schlimmer als die Inquisition. Sein Anliegen sei gewesen, aktuelle Probleme auf den Punkt zu bringen. Dafür sei er "generalstabsmäßig" abserviert worden, so Nitzsche.


WebReporter: the_final_conflict
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Sachsen, NPD, Abgeordnete, Eintritt
Quelle: www.freiepresse.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2006 18:51 Uhr von Jigsaw
 
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vielleicht sollte er mal versuchen selber was auf die Beine zu stellen.

Der Austritt aus der CDU und die Absage an die NPD zeugt ja schonmal von Verstand ;-)
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20.12.2006 08:26 Uhr von legionaer
 
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Jigsaw: Auf alle Fälle straft die Absage an die NPD alle Gutmenschen hier Lügen, die gleich geschrien haben, er würde zur NPD wechseln.
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20.12.2006 12:17 Uhr von Johnny Cash
 
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Viele: mit solchen getätigten Aussagen finden auch bei der Linken eine neue Heimat. Wäre nicht das erste Mal.
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20.12.2006 12:19 Uhr von vst
 
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und die gutmenschen: die nicht geschrien haben?

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